Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
VolkswagenStiftung bewilligt knapp zwei Millionen Euro zur Erforschung der geistigen Grundlagen und Voraussetzungen eines erweiterten Europas
Die…
Anthony Hyman, Gruppenleiter und Direktor am Max-Planck-Institut für Molekulare Zellbiologie und Genetik in Dresden (MPI-CBG), erhält in diesem Jahr die Gold…
Der Großhandel mit pharmazeutischen Erzeugnissen hat von 1995 bis 2002 deutliche Umsatzzuwächse erzielt. Im Jahr 2002 wurden Pharmazeutika im Wert von 24,6 Mrd. Euro verkauft, dies ist ein Plus von 58,3% gegenüber 1995.
Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, war die Umsatzausweitung in den vergangenen zwei Jahren am stärksten: Im Jahr 2002 verbuchte die Branche gegenüber dem Vorjahr eine nominale (in jeweiligen Preisen) Umsatzzunahme von 13,6% (2001: 13,9%), real (in konstant
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes lag der durchschnittliche Hebesatz für die Gewerbesteuer in Deutschland im Jahr 2002 bei 386%, das war 1 Prozentpunkt mehr als im Vorjahr.
Das Gewerbesteueraufkommen 2002 betrug 23,5 Mrd. Euro; es ist damit gegenüber dem Vorjahr um 4,3% gesunken. Der durch die Gemeinden festgesetzte Hebesatz entscheidet maßgeblich über die Höhe der Realsteuern (Gewerbesteuer, Grundsteuer A und B) in den Gemeinden.
Die niedrigsten Landesdurchschn
Die Psychologin Dr. Lioba Werth von der Uni Würzburg erhält einen der insgesamt acht Bayerischen Habilitationsförderpreise 2003. Dabei handelt es sich um…
Wie das Statistische Bundesamt anhand erster vorläufiger Ergebnisse mitteilt, setzte der Großhandel in Deutschland im ersten Halbjahr 2003 nominal (in jeweiligen Preisen) 0,7% mehr und real (in konstanten Preisen) 0,1% weniger um als im ersten Halbjahr 2002. Dabei war die Umsatzentwicklung im Großhandel im ersten Quartal 2003 mit nominal + 1,7% und real + 0,3% expansiv, im zweiten Quartal 2003 wurde nominal 0,1% und real 0,4% weniger als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum abgesetzt.
Im Ju
Die Siedlungs- und Verkehrsfläche hat in Deutschland im Jahr 2001 insgesamt um 428 km² oder 117 ha/Tag zugenommen.
Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, hat sich die tägliche Zunahme der Siedlungs- und Verkehrsfläche damit gegenüber dem Zeitraum 1997 bis 2000, in dem der Zuwachs 129 ha/Tag betragen hatte, abgeschwächt.
Zielsetzung der im Jahr 2002 von der Bundesregierung verabschiedeten Nationalen Nachhaltigkeitsstrategie ist eine Reduktion des täglichen Zuwachs
Das US-Forschungsinstitut Ferris Research ist in einer Studie über Spammails zu dem Schluss gekommen, dass die US-Wirtschaft und die Unternehmen Einbußen bis zu zehn Mrd. Dollar jährlich aufgrund spamverseuchter Emails verkraften müssen.
Miteinzurechnen wären nicht nur Kosten, die direkt durch diese Mails verursacht werden, sondern auch die Software, die zur Spamfilterung entwickelt werden müsse. Ferris Research schätzt, dass die US-Unternehmen dieses Jahr bis zu 120 Mio. Dollar für
Zunehmende Konkurrenz um die wohlhabendsten Privatkunden erwartet. Klare strategische Positionierung und Investitionen in die Kundenbetreuung Vorraussetzungen für Erfolg. Zuversicht in Wachstum im Vermögensmanagement-Sektor gedämpft. Aufsichtsrechtliche Veränderungen stellen Herausforderung dar.
Der Kampf der Kreditinstitute um die vermögendsten Privatkunden wird in Zukunft weitaus aggressiver. Dies bestätigt der von PwC durchgeführte Global Private Banking / Wealth Management Su
Auch im vergangenen halben Jahr ist es Deutschland nicht gelungen, aus seiner wirtschaftlichen Schwäche herauszufinden. Während der Export mit schwacher Weltwirtschaft und Euro-Aufwertung zu kämpfen hatte, wurde die Binnennachfrage durch weiter gesunkene Bauinvestitionen und einen nur mäßig ausgeweiteten privaten Verbrauch belastet. Mit einer Erholung der deutschen Wirtschaft ist erst im Verlauf des nächsten Jahres zu rechnen.
Die internationale Konjunktur
zeigt bislang kein
Trotz der nach wie vor schwierigen wirtschaftlichen Lage – eine Deflation nach japanischem Muster steht Deutschland nicht ins Haus. Das zeigt schon ein Blick auf die nackten Zahlen: Während die Verbraucherpreise in Japan von 1999 bis 2002 um insgesamt 2,6 Prozent gefallen sind, kletterten sie in Deutschland um 5,5 Prozent. Auch im laufenden Jahr ist in der Bundesrepublik kein genereller Abwärtstrend der Preise zu erkennen – im Juli 2003 wurde jedenfalls immer noch eine Jahresinflation von 1 Prozent g
Einen der zwei AO-Wissenschaftspreise 2003 der Sektion der internationalen Arbeitgemeinschaft für Osteosynhesefragen (DAOI) erhielt jetzt PD Dr. Dr. med….
Aktuelle Auszeichnungen demonstrieren die hohe Leistungskraft Deutschlands beim eGovernment. So wurde Bremen jüngst für das “das integrierte Portal für…
Der wissenschaftliche Nachwuchs der Universität Erlangen-Nürnberg hat erneut die Nase vor: Dr. phil. Florian Steger, M.A. wird mit dem Bayerischen…
Zum 01. August 2003 wird mit Hilfe der Volkswagen-Stiftung am Institut für Mathematik der Humboldt-Universität zu Berlin eine neue Nachwuchsgruppe…
Großer Erfolg für Bremer Wissenschaftler in Padua: Dort sind Andrea Miene, Dr. Ubbo Visser und Professor Otthein Herzog vom Technologie-Zentrum Informatik…