Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
Die Entwicklung und Produktion wird den wesentlichen Absatzmärkten folgen – Herausforderungen für Zulieferer Die besonders hohe Bedeutung der internationalen Märkte für den deutschen Automobilbau zeigen zwei Kennziffern: schon jetzt werden 45 % der von deutschen Automobilherstellern produzierten Fahrzeuge im Ausland hergstellt. Von den verbliebenen 55 % werden bereits zwei Drittel in ausländische Märkte exportiert. Hierzulande haben dagegen die Hersteller mit starren und unflexibl
Hundertausende freie Finanzdienstleister in Deutschland können aufatmen: der Änderungsantrag 114, der die Ausnahmeregelung für die freien deutschen Finanzdienstleister enthält, ist vom EU-Wirtschafts- und Währungsausschuß angenommen worden. Diese Regelung sieht vor, Beratung und Vermittlung von Investmentfonds auch freien Finanzdienstleistungs-Vermittlern zu gestatten. Ein Erfolg für die Finanzdienstleister-Verbände, die lange dafür gekämpft haben, die Vermittlung von Investmentfonds aus de
Anlässlich der Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation (WTO) Mitte September in Cancun/Mexiko warnen die Veranstalter der Fairen Woche vor einer weiteren Liberalisierung des Welthandels.
“Eine Ausweitung des Handels führt nicht automatisch zu Wohlstand, faire Spielregeln sind notwendig”, sagt Christoph Albuschkat, Koordinator der Fairen Woche. “Handel muss seine sozialen und ökologischen Auswirkungen miteinbeziehen”. Nach Ansicht der Fairhandelsakteure verschlechtern sich die Chancen f
Der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Gerd Sonnleitner, ist zuversichtlich, dass die WTO-Verhandlungen in Cancun an der europäischen Landwirtschaft und an der EU Agrarpolitik nicht scheitern werden. “Die EU ist mit ihren Reformen zur Agrarpolitik seit 1992, die für die Bauern sehr schmerzhaft waren, gut aufgestellt und hat in den bisherigen Verhandlungen gerade im Hinblick auf die Entwicklungsländer entscheidende Verhandlungsfortschritte ermöglicht”, erklärte Sonnleitner vor Journalisten
BMW jetzt mit Finanzinformationen von Infobolsa Der Informationsanbieter Infobolsa, ein Unternehmen der Gruppe Deutsche Börse, liefert Finanzinformationen direkt in BMW Fahrzeuge. Fahrer der aktuellen BMW 7er Modellreihe können über den mobilen Internetdienst von BMW (BMW Online) aktuelle Kursinformationen deutscher Aktien, internationale Aktienindizes und Charts im Fahrzeug abrufen. Infobolsa liefert die Daten und Charts über einen Datenfeed an BMW. Die Finanzinformationen werden dann per M
Wolfgang Wagners Gleichungen sind weltweit Standard
Seine Gleichungen über Flüssigkeiten und Gase, z. B. Wasser, Sauerstoff oder Methan, sind heute weltweit…
Der diesjährige Georg-Manecke-Preis der gleichnamigen, bei der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) eingerichteten Stiftung geht an Dr. Jörg Christian…
Auch ihnen hätte der Chemie-Nobelpreis 2002 zuerkannt werden müssen, ging es nach der Bekanntgabe der Preisträger und ihrer Arbeitsgebiete durch die Presse:…
Verleihung des Körber-Preises in Höhe von Euro 750.000 am Montag, dem 08. September 2003, um 11 Uhr im Großen Festsaal des Hamburger Rathauses, in Anwesenheit…
Die Zielsetzung dieses Architektur-Wettbewerbs, jungen Familien frühzeitig und preisgünstig zu eigenen vier Wänden zu verhelfen, fügt sich hervorragend in die…
Die Stimmungslage in der IT-Dienstleistungsbranche bleibt weiterhin negativ. Dies legt zumindest das Stimmungsbarometer* nahe, das die Skill Portal AG als Betreiber der Börse für IT-Services für das dritte Quartal 2003 vorgelegt hat. Demnach gehen 56 Prozent der IT-Dienstleister von einem stagnierenden Geschäft für das Gesamtjahr 2003 aus. Im zweiten Quartal hatte dieser Index noch bei 52 Prozent gelegen. Über ein Viertel (26 Prozent) haben sich auf einen Geschäftsrückgang eingestellt. Nicht einmal
Deutsche Anleger wollen mit gutem Gewissen Geld verdienen. Knapp 60 Prozent ziehen nachhaltige Investments anderen Formen der Geldanlage vor. Jeder Vierte würde zugunsten sozialer und ökologischer Kriterien sogar Abschläge bei der Rendite hinnehmen. Dabei hat das Thema “Nachhaltigkeit” bei Männern und Frauen den gleichen Stellenwert: 59 Prozent der Männer und 58 Prozent der Frauen achten beim Kauf von Aktien, Fonds oder Lebensversicherungen darauf. Nur rund ein Viertel der Anleger interessiert sich a
Die ausbleibende konjunkturelle Erholung dämpft auch im 2. Quartal 2003 die Stimmung auf dem deutschen Beteiligungsmarkt. Dennoch ist der Ausblick für die künftige Marktentwicklung wie bereits im 1. Quartal 2003 optimistisch. Das zeigen die Ergebnisse einer Beteiligungsmarktumfrage, die der Bundesverband deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften – German Venture Capital Association (BVK) e.V. – gemeinsam mit der KfW Bankengruppe im 2. Quartal 2003 durchgeführt hat. Insgesamt 200 BVK-Mitgliedsuntern
Umsätze werden bis 2009 langsam auf 4,71 Mrd. Dollar anwachsen
Der Weltmarkt für faseroptische elektronische Komponenten scheint langsam wieder zu erstarken. Die Umsätze mit optischen Schaltern, Lichtwellenleitern, faseroptischen Verstärkern und faseroptischen Transceivern werden laut Unternehmensberater Frost & Sullivan (F&S) von 3,95 Mrd. Dollar im Jahr 2002 bis 2009 langsam auf 4,71 Mrd. Dollar ansteigen. Zwingende Voraussetzung dafür sei die Erschließung des lukrativen Asien-Pazi
Prof. Dr. Rainer Pöttgen ist mit seiner Arbeitsgruppe am Institut für Anorganische und Analytische Chemie der Universität Münster an einem interdisziplinären…
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes sind die deutschen Ausfuhren in die Mittel- und Osteuropäischen Länder im Juni 2003 im Vergleich zum Juni 2002 um 7,2% auf 7,2 Mrd. Euro gestiegen, während die deutschen Ausfuhren insgesamt im Vorjahresvergleich um 4,3% gesunken sind (auf 54,0 Mrd. Euro).
Im Handel mit den Mittel- und Osteuropäischen Ländern gab es im Berichtsmonat Juni 2003 insbesondere bei den deutschen Exporten nach Russland (+ 8,5% auf 1,1 Mrd. Euro), in die Tschechische Rep