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Wirtschaft Finanzen
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Unternehmen Vertrauen Gewinnen: Strategien Für den Kapitalmarkt

Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…

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Alle Neuigkeiten

Förderungen Preise

More than two billion Euros per year to strengthen European research

The European Science Foundation (ESF) welcomes the suggestion of creating a new funding mechanism for supporting European research in the form of a European…

Statistiken

Öffentliche Ausgaben um 2,6% gestiegen, Einnahmen konstant

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes stiegen die Ausgaben der öffentlichen Haushalte (Bund, Sondervermögen des Bundes, Länder, Gemeinden und Sozialversicherung) in den ersten drei Quartalen des Jahres 2003 um 2,6% auf 755,7 Mrd. Euro. An Einnahmen flossen 659,6 Mrd. Euro in die öffentlichen Kassen, fast genau so viel (– 0,1%) wie im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Das Finanzierungsdefizit der öffentlichen Haushalte in der Abgrenzung der Finanzstatistik erreichte dadurch 95,9 Mrd. Euro und

Statistiken

Nur noch geringer Anstieg der Unternehmensinsolvenzen

Im September 2003 wurden nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes von den deutschen Amtsgerichten 8 659 Insolvenzen gemeldet, davon 3 266 von Unternehmen und 5 393 von anderen Schuldnern. Im Vergleich zum September 2002 ist dies eine Zunahme der Gesamtzahl um 18,7%, der Unternehmensinsolvenzen um 1,0% und der Insolvenzen von anderen Schuldnern um 32,7%.

Von Januar bis September 2003 wurden bisher 75 096 Insolvenzen gezählt (+ 20,6% gegenüber den ersten neun Monaten des Vorjahres). Dav

Wirtschaft Finanzen

Eurex durchbricht Schallmauer von einer Milliarde

Eurex ist die weltweit liquideste und umsatzstärkste Terminbörse/ Ferscha: Global Clearing Link bietet zusätzliche Clearing-Möglichkeiten und steigert Wachstum Der internationale Terminmarkt Eurex hat die Schallmauer von einer Milliarde Kontrakten am Mittwochnachmittag durchbrochen. Damit hat der Terminmarkt das Volumen des Rekordjahres 2002 (Jahresumsatz 801 Mio. Kontrakte) schon jetzt um mehr als 20 Prozent übertroffen. Gegenüber dem Jahr 2000 hat sich das Volumen mehr als verdoppelt, der

Wirtschaft Finanzen

Laufende M&A-Deals deuten auf starke Markterholung

Transaktionsdatenbank ZEPHYR von Bureau van Dijk und Zephus zeigen 182 laufende Deals mit einem Wert von über einer Milliarde Euro auf. Ihr Gesamtvolumen beträgt 550 Mrd. Euro. Bei 42% dieser Mega-Deals stammt das Zielunternehmen aus Nordamerika. Der Deal Wert dieser nordamerikanischen Transaktionen beläuft sich auf 292 Mrd. Euro, was einem Anteil von 53% entspricht. Alle diese Deals sind offiziell angekündigt oder im schwebenden Verfahren; Gerüchte wurden bei der Betrachtung ausgeschlossen. Es ist d

Wirtschaft Finanzen

KfW Mittelstandsbank stellt "Unternehmerkapital" vor

Nachrangdarlehen für den Mittelstand ab 1. März 2004 Hans W. Reich, Sprecher des Vorstands der KfW Bankengruppe, stellte heute in Frankfurt die mezzanine Produktfamilie “Unternehmerkapital” der KfW Mittelstandsbank vor. Über die Programmfamilie Unternehmerkapital können Gründer, junge Wachstumsunternehmen und etablierte Mittelständler ab 1. März 2004 langfristige Nachrangfinanzierungen für Investitionen beantragen, mit denen neue Arbeitsplätze geschaffen bzw. bestehende Arbeitsplätze

Förderungen Preise

Mit Solarenergie in eine bessere Zukunft

Stiftung unterstützt neues Vorhaben in der Region Mittelasien/Kaukasus

Die VolkswagenStiftung bewilligt der Universität Kassel rund 350.000 Euro für ein…

Förderungen Preise

caesar-Mitarbeiterin erhält Preis der Deutschen Physikalischen Gesellschaft für Diplomarbeit

Stefani Dokupil wird mit dem Georg-Simon-Ohm-Preis für herausragende Fachhochschulabsolventen ausgezeichnet Die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG)…

Förderungen Preise

Trennsysteme für den Pharma-Weltmarkt

“Strep-tag”-Produktion im Industriemaßstab: BioProfil fördert Joint Venture

Eine Göttinger Firma wagt den Sprung in den weltweiten Biopharmazeutika-Markt: Die…

Statistiken

Sommer 2003: 1,9 Mill. mehr Flugpassagiere mit Auslandsziel

Im Sommer 2003 (Sommerflugplan-Periode: April bis Oktober) flogen nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes 33,4 Mill. Passagiere von deutschen Flughäfen ins Ausland (+ 1,9 Mill.; + 3,7%). Damit konnten die Verluste des Vorjahres (– 5,0% zum Sommer 2001) allerdings noch nicht wieder vollständig ausgeglichen werden. Der innerdeutsche Luftverkehr nahm im Sommer 2003 um 2,3% auf 11,9 Mill. Passagiere zu, nachdem es im entsprechenden Vorjahreszeitraum ein Minus von 3,1% gab.

Die Zahl der er

Statistiken

9% weniger Getötete im Straßenverkehr im Oktober 2003

Im Oktober 2003 wurden in Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes 544 Verkehrsteilnehmer im Straßenverkehr getötet, 9% weniger als im Oktober 2002. Seit Einführung der Statistik 1953 waren dies die wenigsten Getöteten in einem Oktober. Die bisher geringste Zahl an Verkehrstoten in einem Oktober gab es im Vorjahr mit 597.

Weitere 39 900 (– 7%) Personen wurden im Oktober 2003 verletzt. Die Polizei nahm rund 209 900 Straßenverkehrsunfälle auf, 2% weniger als im O

Statistiken

2003 ist das drittwärmste Jahr seit Beginn der Instrumentenmessung

2003 ist das drittwärmste Jahr seit Beginn moderner Temperaturmessungen im Jahr 1861. Das teilte die Weltwetterorganisation (WMO) am Mittwoch in Genf in ihrer Jahresstatistik mit. Das wärmste Jahr bleibe 1998 gefolgt von 2002. Die Oberflächentemperatur der Erde wird nach WMO-Berechnungen in diesem Jahr 0,45 Grad über dem Durchschnitt von 1961 bis 1990 liegen. Sie lag 1998 um 0,55 und 2002 um 0,48 Grad darüber.

Allerdings wurden in der nördlichen Hemisphäre im September und Oktober 2003 die w

Wirtschaft Finanzen

Starker Euro keine Konjunkturbremse

Die Postbank sieht in einem starken Euro keine Gefahr für das Exportwachstum und die gerade begonnene Konjunkturerholung in Deutschland. Die heimische Wirtschaft dürfte vor allem im Schlepptau der weltwirtschaftlichen Belebung an Fahrt gewinnen. Die Volkswirte der Bonner Bank erwarten den Euro auf Jahressicht bei 1,20 gegenüber dem US-Dollar. Der Euro hat seit Anfang letzten Jahres um fast 37 Prozent auf 1,23 US-Dollar aufgewertet. Im gleichen Zeitraum stieg der handelsgewichtete Außenwert d

Förderungen Preise

EU-Projekt zur Wiederherstellung des Innenohrs stößt auf umfassendes Interesse

Ein EU-finanziertes Konsortium wurde für seine innovative Arbeit zu neuen Heilungsmöglichkeiten für Gehörlosigkeit ausgezeichnet. Das BIONIC EAR-Projekt…

Förderungen Preise

Wirksame Strategien der industriellen Cluster für die F&E-Politik – Ausschreibung

Die GD Forschung der Europäischen Kommission hat eine Ausschreibung für die Bestimmung wirksamer Strategien der industriellen Cluster in den Regionen…

Statistiken

66% der "Twens" mit höherwertigem Bildungsabschluss

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, hatten im Jahr 2002 knapp 39% der deutschen Bevölkerung einen so genannten höherwertigen Bildungsabschluss: 19% konnten einen Realschulabschluss und 20% die Fachhochschul- oder Hochschulreife vorweisen.

In der Gruppe der “Twens”, der 20- bis unter 30-Jährigen, hatten 2002 etwa zwei Drittel einen höherwertigen Schulabschluss (etwa 30% mittlere Reife und 36% Fachhochschulreife oder Abitur), während in den Altersjahrgängen ab 60 Jahren mit knapp 22% (12%

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