Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
“Dank von Außen kommender Impulse blickt der Großhandel – nach zwei geradezu katastrophalen Jahren – erstmals wieder verhalten optimistisch in die Zukunft.” Dies erklärt Anton F. Börner, Präsident des Bundesverbandes des Deutschen Groß- und Außenhandels (BGA), in Berlin bei der Vorstellung der Ergebnisse des BGA-Großhandels-Indikators sowie seiner jüngsten Unternehmensbefragung. Der Grund hierfür seien jedoch nicht die politischen Beschlüsse des vergangenen Jahres. Vielmehr werde der Großhandel als B
KfW-gesponserter Start-up-Preis für Roßdorfer Unternehmen wird am 24. Januar 2004 verliehen Der Innovationspreis der deutschen Wirtschaft 2003 für…
Die Europäische Kommission hat eine Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen für den René-Descartes-Preis veröffentlicht, der im Rahmen des…
“Seed Awards” sollen lokale Umwelt– und Entwicklungsprojekte fördern
Zur Förderung privater Investitionen für Umweltschutz und Entwicklung haben…
Am 31. Januar 2004 ist Einsendeschluss für Bewerbungen um den mit 30.000 Euro dotierten Felix-Wankel-Tierschutz-Forschungspreis 2004. Dieser älteste deutsche…
Während die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland im Jahresdurchschnitt 2003 wie schon am 6. Januar 2004 berichtet abgenommen hat ( 1,0% gegenüber 2002), sind die geleisteten Arbeitsstunden je Erwerbstätigen im selben Zeitraum leicht um 0,1% gestiegen. Dies sind erste vorläufige Ergebnisse der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen, die das Statistische Bundesamt gemeinsam mit dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit vorlegt.
Im November 2003 wurden in Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes 534 Verkehrsteilnehmer im Straßenverkehr getötet, 2% weniger als im November 2002. Seit Einführung der Statistik 1953 waren dies die wenigsten Getöteten in einem November. Die bisher geringste Zahl an Verkehrstoten in einem November gab es im Jahr 2002 mit 547.
Weitere 36 500 (– 8%) Personen wurden im November 2003 verletzt. Die Polizei nahm rund 196 200 Straßenverkehrsunfälle auf, 6% weniger a
Trotz aller zwischenzeitlichen Turbulenzen geht 2003 für den DAX als das achtbeste Jahr seit 1965 in die Börsenhistorie ein. Gleichzeitig avancierte das deutsche Leitbarometer mit 37 Prozent Kursplus zum Spitzenreiter im internationalen Blue Chip-Vergleich. Diese beachtliche Indexentwicklung sowie das insgesamt aufgehellte konjunkturelle Umfeld haben den Anlegerappetit auf Aktien angeregt. In der Folge entwickelten kurzzeitige Rückschläge unter die erst zu Jahresbeginn eroberte 4000 Punkte-Marke bish
Schwächer als prognostiziert ausgefallene US-Arbeitsmarktdaten sorgten zu Jahresbeginn für rückläufige Renditen an den internationalen Rentenmärkten. Die Zahl der neu geschaffenen Stellen lag in den USA im Monat Dezember lediglich bei 1000 und verstärkte damit wieder die Ängste vor einer “Jobless Recovery”. Dies nährte die Zweifel an der Nachhaltigkeit des konjunkturellen Aufschwungs und dämpfte damit zunächst die Zinserhöhungserwartungen der Marktteilnehmer. Die Verzinsung der 10-jährigen US-Treasur
Die Postbank sieht freundliche Aussichten für die internationalen Aktienmärkte. Nach Ansicht der Bank wird der Kursaufschwung derzeit vom steigenden Vertrauen der Investoren in eine nachhaltige globale Konjunkturerholung getrieben. Diese dürfte im laufenden Jahr zu steigenden Umsätzen mit deutlichen Gewinnzuwächsen führen. Auf Jahressicht erwarten die Bonner den S&P 500 in einer Bandbreite von 1.150 und 1.250 Punkten, den Euro-Stoxx-50 bei 2.900 bis 3.200 und den DAX zwischen 4.200 und 4.600 Punkten
Infineon Technologies AG, der weltweit sechstgrößte Halbleiterhersteller, hat von der leichten Erholung des Halbleitermarktes im Jahr 2003 profitiert und in allen Segmenten seinen Umsatz gesteigert. Der Umsatz des Geschäftsjahres 2003 ist mit 6,15 Milliarden Euro um 26 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. „Infineon ist damit im abgelaufenen Geschäftsjahr von den zehn größten Halbleiterherstellern der Welt am schnellsten gewachsen“, erläuterte Dr. Ulrich Schumacher, Vorstandsvorsitzender der In
Der Förderverein Technologiestiftung Berlin E. V. lobt zum zweiten Mal den Transferpreis WissensWerte aus. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 16. April 2004.
Mit dem Preis wird eine wissenschaftliche Entwicklung ausgezeichnet, die ein hohes Innovationspotenzial besitzt und deren Umsetzung in die praktische Anwendung bereits eingeleitet wurde oder zumindest zeitnah erfolgen könnte. Damit leistet der Förderverein in Erfüllung seiner satzungsgemäßen Zwecke einen Beitrag dazu, die in der herausragenden Wissenschaftslandschaft Berlins und Brandenburgs vorhandenen wissenschaftlichen Erkenntnisse bekanntzumachen und deren anwendungsorientierte Umsetzung zu fördern. Gleichzeitig gibt er Anstoß zur Intensivierung des Know how-Transfers aus der Wissenschaft in die Praxis.
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11,7 Mio. Euro Finanzspritze für Adipositasforschung
Die steigende Zahl Übergewichtiger in Europa hat die EU dazu veranlasst, mehr Geld für die…
Winners of three prizes for original studies on aspects of the interaction between science and theology were announced today by Willem B. Drees, Philosopher of…
Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes waren im Durchschnitt des Jahres 2003 von den rund 38,3 Millionen Erwerbstätigen in Deutschland 17,9 Millionen bzw. 46,9% Frauen. Verglichen mit dem Jahr 2002 erhöhte sich damit der Frauenanteil an den gesamten Erwerbstätigen um 0,4 Prozentpunkte.
Nach Branchen stellt sich die Verteilung von Frauen und Männern weiterhin unterschiedlich dar. Die meisten erwerbstätigen Frauen (83,3%) arbeiteten in den Dienstleistungsbereichen (Handel,
Pläne zur Ausgliederung der Sparte Glasfaserkomponenten
Die Infineon Technologies AG hat für das am 31. Dezember 2003 abgelaufene erste Quartal des Geschäftsjahres 2004 einen Umsatz von 1,62 Mrd. Euro ausgewiesen. Das entspricht einem Rückgang von 8 Prozent gegenüber dem vorausgegangenen Quartal und einer Steigerung von 13 Prozent im Vergleich zum ersten Quartal des Geschäftsjahres 2003. Der Umsatzrückgang im Vergleich zum Vorquartal ist im Wesentlichen auf einen Rückgang der Preise i