Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes gaben die öffentlichen Haushalte im Jahr 2001 durchschnittlich 4 500 Euro für die Ausbildung eines Schülers/einer Schülerin an öffentlichen Schulen aus. Dies waren 200 Euro (+ 2,8%) mehr als im Vorjahr.
Bei Allgemeinbildenden Schulen betrugen die Aufwendungen 4 800 Euro je Schüler/in und bei Beruflichen Schulen 3 200. Innerhalb der Allgemeinbildenden Schulen variierten die Ausgaben je Schüler/in von 3 800 Euro an Grundschulen über 5 300 Euro an G
Nach einer 12 Monate andauernden Aufwärtsbewegung mussten die internationalen Aktienmärkte zuletzt einen markanten Rückschlag hinnehmen. Hierzu trugen die terroristischen Anschläge von Madrid in nicht unwesentlichem Maße bei, jedoch würde es eine zu starke Vereinfachung bedeuten, die Kursrückgänge allein diesem Faktor zuzuschreiben. In Folge einiger schwächerer Fundamentaldaten, insbesondere zum US-Arbeitsmarkt, hatten die Marktteilnehmer bereits zuvor die Nachhaltigkeit der konjunkturellen Erholung
Die gegen Mitte vergangenen Jahres auflebende Befürchtung, dass ein höheres Expansionstempo der Weltwirtschaft und am Horizont aufziehende Teuerungsgefahren alsbald die Notenbanken auf den Plan rufen würden, war rückblickend verfrüht. Bereits seit Ende November befinden sich die Verzinsungen länger laufender Anleihen beidseits des Atlantik wieder im Rückwärtsgang, der zuletzt vor allem durch verstärkte konjunkturelle Zweifel und den Safe Haven-Effekt nach den Terroranschlägen von Spanien nochmals bes
Die von der Bundesregierung im Rahmen der Agenda 2010 bislang beschlossenen Maßnahmen entsprechen nur einem Fünftel des für Deutschland mindestens erforderlichen wirtschaftspolitischen Reformpakets. Dies zeigt das Reformbarometer, ein Gemeinschaftsprojekt des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und der Zeitschrift Wirtschaftswoche. Von seinem Ausgangswert 100 im September 2002 stieg das Barometer bis zum Februar 2004 nur auf 109,3 Punkte. Würden
Bundesumweltminister Juergen Trittin hat die wachsende Zahl von anspruchsvollen Umweltberichten als Ausdruck einer offenen und verantwortlichen…
Größter europäischer Studentenwettbewerb auf dem Gebiet der intelligenten Datenanalyse startet im April
Studierende in aller Welt blicken bereits…
Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie schreibt erstmals einen Forschungspreis aus. Gesucht: Forschungsarbeiten zur systemischen…
Junge Firmen, die aus einer Hochschule heraus entstanden sind, können am bundesweit ausgeschriebenen MediaAward-Wettbewerb teilnehmen. Dabei gibt es Preise für…
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden im Jahr 2002 in Deutschland knapp 90 Mill. Tonnen nicht gefährliche Abfälle in Abbaustätten des Bergbaus entsorgt, das waren 6% weniger als im Vorjahr.
89 Mill. Tonnen (99%) Abfälle wurden in mehr als 2000 übertägigen Abbaustätten, wie Tagebaue, Kies-, Sand- oder Tongruben, gelagert. Die Abfälle wurden mit dem Ziel der Wiederverfüllung und Rekultivierung verwertet. Überwiegend wurden Bau- und Abbruchabfälle (83 Mill. Tonnen bzw. 93%) gelagert,
Im Januar 2004 verunglückten in Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes rund 29 900 Personen im Straßenverkehr (5% weniger als im Januar 2003); davon wurden rund 29 500 verletzt (– 5%) und 430 getötet (– 7%). Dies waren die wenigsten Getöteten in einem Januar seit Einführung der Statistik der Straßenverkehrsunfälle 1953.
Deutlich weniger Verkehrsteilnehmer als im Januar 2003 verunglückten vor allem in Brandenburg (– 26%), Bayern (– 19%) sowie in Sachsen und Sch
China als Wachstumsmarkt Nummer eins
Der weltweite Elektronikmarkt ist über eine Bio. Dollar schwer. Dies geht aus Erhebungen des kalifornischen Marktforschungsinstitutes iSuppli hervor, die der IT-Dienst DigiTimes ausgewertet hat. Demnach sollen 2004 mit Produkten wie PCs, Handys oder TV-Geräten rund um den Globus 1,08 Bio. Dollar umgesetzt werden. Dies ist eine Steigerung von acht Prozent gegenüber dem Vorjahr, als die Hersteller von elektronischen Geräten knapp über eine Bio. Dolla
Marktkapitalisierung und Börsenumsatz werden zu ausschließlichen Kriterien/ Umsetzung des neuen Regelwerks zum September 2004/ DAX-Index wird noch attraktiver für Investoren Die Deutsche Börse wird die Regeln für die Auswahl von Unternehmen im Aktienindex DAX auf quantitative Kriterien beschränken. Das hat der Indexanbieter am Montag bekannt gegeben. Zukünftig erfolgt ein Austausch von Unternehmen ausschließlich anhand der beiden Kriterien Börsenumsatz und Marktkapitalisierung. Der Ermessens
Beim Verkauf von Unternehmen oder Unternehmensteilen können die Verkäufer in vielen Fällen (35 Prozent) die eigenen Preisvorstellungen nicht durchsetzen. Der Verkaufspreis liegt dabei im Schnitt um 20 Prozent unter der ursprünglichen eigenen Bewertung. Darüber hinaus kommt es in 60 Prozent der Fälle noch nach Abschluss der Transaktion zu Wertbeeinträchtigungen des verkauften Unternehmens(-teils). Das hat eine europaweite Umfrage von KPMG unter 155 großen Unternehmen und 50 Private Equity-Häusern erge
Das weltweite Steuerklima bleibt freundlich, der Trend zur Senkung der Körperschaftsteuersätze setzt sich weiter fort. In Deutschland dagegen liegt die durchschnittliche Steuerbelastung, trotz einer Senkung zu 2003 deutlich über dem Durchschnitt in der EU. Das sind die wichtigsten Ergebnisse der KPMG-Studie “Steuersätze 2004 im internationalen Vergleich”. Untersucht haben die KPMG-Steuerfachleute 69 Länder der Welt, darunter 30 OECD-Staaten sowie weitere Staaten in Asien und Lateinamerika. I
Ende der Bewerbungsphase / Preisverleihung im Juni 2004 ProSieben sucht den Erfinder des Jahres und rief im Januar 2004 zum zweiten Mal den…
The 2004 Stockholm Water Prize has been awarded to Professors Sven Erik Jørgensen, Denmark, and William J. Mitsch, USA. Through their pre-eminent…