Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
206 auch im 1. Quartal 2004 Deutschlands beliebtestes Importauto
206 CC bleibt Deutschlands meistverkauftes Cabriolet
307 CC bereits auf Platz 3 der…
Französische Vielfalt und Variabilität in der Mittelklasse
Weg weisende Designlösungen und Mut zur Avantgarde
Technologie-Träger und Bestseller seit 70…
Vorläufige Zahlen für das erste Quartal 2004Großkundengeschäft ausgeweitet und Quartalswachstum verdoppeltNachhaltig positives EBITDA Ergebnis erwirtschaftet Positiver Free-Cashflow bereits im zweiten Quartal 2004 geplant…
Der Verein Deutsche Rentenversicherung Rechenzentrum Leipzig e.V. (RZL) nutzt für die transparente Verwaltung seiner Informationstechnologien künftig zentrale…
Auswahl eines ERP-Systems mit Hilfe von MindManager®Unternehmen, die heutzutage die Einführung betrieblicher (Standard-) Anwendungssysteme planen, stehen…
Effiziente Vertriebsmeetings und professionelle Konzeptarbeit bei proALPHA Software AG mit MindManager®
Für den erfolgreichen Ausbau des Vertriebs spielt…
Projektplanung am Fraunhofer Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme (IMS) mit MindManager®Unter der Leitung des Fraunhofer Instituts für…
Die USU positioniert sich mit ihren Knowledge Management-Technologien seit einigen Monaten im Bereich Call Center und Service Desk. Was hat Sie veranlasst,…
Modellreihen 206 und 307 auf den Spitzenplätzen
206 bleibt Importfahrzeug Nummer 1 in Deutschland
Auf Platz 2 der Importwertung folgt der 307
206 CC…
QSC AG, Köln, startete erfolgreich in das Geschäftsjahr 2004. Sie beschleunigte im ersten Quartal 2004 ihr Umsatzwachstum, erwirtschaftete erstmals einen…
Gemeinsamer Wettbewerb der Bertelsmann Stiftung und des ZDH
Die Bertelsmann Stiftung und der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) schreiben heute…
Nationales Genomforschungsnetz (NGFN) fördert Göttinger Wissenschaftler auch in zweiter Phase
(ukg) Das Nationale Genomforschungsnetz (NGFN) geht in die…
Deloitte analysiert Business to Business-Geschäft / Gesteigerte Vertriebseffizienz, Kostensenkung und Branchenorientierung haben oberste Priorität Kunden von High-Tech-Unternehmen legen bei der Beschaffung von Informations- und Kommunikationsleistungen im Business to Business Segment (B2B) besonderen Wert auf eine gesteigerte Vertriebseffizienz, Kostensenkung und branchenspezifische Lösungen. Die High-Tech-Unternehmen kennen diese Bedürfnisse und treffen die Kunden-Erwartungen. Zu die
Die internationalen Aktienmärkte steckten auch in dieser Woche in der Konsolidierung, scheinen sich aber nach den Rückschlägen in der ersten Mai-Hälfte wieder gefangen zu haben. Am besten sichtbar wird die sich abzeichnende Stabilisierung an der Entwicklung des Dow Jones, der die Marke von 10.000 wieder überwinden konnte. Die jüngsten Konjunkturdaten zeigten zwar ein eher gemischtes Bild, stehen aber der Erwartung einer fortschreitenden wirtschaftlichen Erholung nicht im Wege und hatten keine erkennb
Mehr als die Hälfte aller Unternehmen in Deutschland beschäftigt keine Mitarbeiter über 50 mehr. Doch die Argumentation, die Jüngere in punkto Kosten, Leistung und Flexibilität klar im Vorteil sieht, basiert auf Klischees. Der Standpunkt “Jugend zuerst” gilt häufig unabhängig von Qualifikation oder gefordertem Gehalt. Doch es lohnt sich, bestehende Vorurteile gegenüber älteren Mitarbeitern zu überdenken. Zu diesem Schluss kommt PERSONAL, Zeitschrift für Human Resource Management in seiner neuesten Au
IDC erwartet Plus von 6,3 Prozent auf 962 Mrd. Dollar
Die weltweiten IT-Ausgaben sollen im laufenden Jahr um 6,3 Prozent auf 962 Mrd. Dollar steigen. Vor allem für Software geben die Unternehmen mehr aus als noch im Vorjahr, sagte IDC-Analyst Crawford Del Prete gegenüber dem US-Magazin “Business Week.” Del Prete rechnet zwar nicht mehr mit Zuwachsraten wie in den 90er-Jahren. Anziehende Konjunktur und Innovationen böten jedoch eine solide Grundlage für einen Anstieg der IT-Ausgaben, b