Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
Im ersten Vierteljahr 2004 verzeichneten die deutschen Amtsgerichte 28 118 Insolvenzen. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, entfielen davon 9 867 auf Unternehmen und 18 251 auf andere Schuldner, vor allem Verbraucher. Dies war gegenüber dem ersten Quartal 2003 eine Zunahme der Gesamtzahl der Insolvenzen um 15,4%, der Unternehmensinsolvenzen um 1,2% und der Insolvenzen der übrigen Schuldner um 24,8%. Die Insolvenzen der übrigen Schuldner verteilen sich auf 10 664 Verbraucher (+ 40,3%), 5 8
NTC Research erstellt die europäischen Produktivitäts-Indizes für Deloitte. Sie leiten sich aus den Daten der einzelnen Purchasing Managers’ Indizes(R) (PMI(R)) ab, die bei den Umfragen zu den Geschäftsbedingungen unter 5000 Unternehmen aus ganz Europa ermittelt werden.
Zur Berechnung der Produktivitätsindizes werden die Umfrageergebnisse in Diffusionsindizes um den Referenzwert von 50 umgerechnet. Ein Indexwert über 50 signalisiert Wachstum, ein Indexwert unter 50 kennzeichnet ein
Preis für Entdeckung von Resistenz-Ursache bei Kinderleukämie – Arzt der Jenaer Universitäts-Kinderklinik erhält Kind-Philipp-Preis 2003 für Leukämieforschung …
Die Ilmenauer Wissenschaftlerin Dr.-Ing. Galina Ivanova hat für Verfahren und Vorrichtungen zur Therapie von Patienten mit neurologischen und…
Der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger e.V. (VDZ) wird mit dem diesjährigen Innovationspreis der Deutschen Gesellschaft für Verbandsmanagement (DGVM)…
Neue Phase der Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Schwerionenforschung
Die jahrzehntelange enge Zusammenarbeit der Physikinstitute der…
Jungakademiker sollen den „Wirtschaftsfaktor Gesundheit“ als „Freidenker“ thematisieren
Bereits zum 4. Male loben die hessischen Betriebskrankenkassen (BKK)…
Das Institut für Hermeneutik der Universität Bonn verleiht am Dienstag, 6. Juli 2004, erstmalig den Henning-Schröer-Förderpreis für verständliche Theologie….
Fünf Doktoranden werden in diesem Jahr für ihr hervorragendes Arbeiten mit dem Heinrich-Büssing-Preis ausgezeichnet. Holger Krag, Andreas Borgschulte, Karsten…
Ende April 2004 waren gut 6,0 Mill. Personen in den Betrieben des Bergbaus und des Verarbeitenden Gewerbes von Unternehmen mit 20 und mehr Beschäftigten tätig. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, ist dies ein Rückgang um 127 200 Personen oder 2,1% gegenüber dem Vorjahresmonat April 2003.
Die Zahl der im April 2004 geleisteten Arbeitsstunden betrug 775,1 Mill., das ist ein Minus von 1,5% gegenüber dem April 2003. Die Lohn- und Gehaltsumme lag bei 18,5 Mrd. Euro, 0,3% wenig
Ausblick: hohe Rohstoffkosten belasten Chemie.
Die Hoffnung auf eine nachhaltige Belebung der Konjunktur hat sich in den zurückliegenden Monaten – wie schon in den letzten drei Jahren – nicht erfüllt. Zwar gibt es in einigen Regionen der Welt erste positive Signale für eine Belebung der Wirtschaft – vor allem in Nordamerika und in Asien. Aber in der Europäischen Union sind die Auftriebskräfte noch sehr verhalten. Für die deutsche chemische Industrie bleibt derzeit nur die Hoffnung, d
In Deutschland herrscht hohe Investitionsunsicherheit aufgrund unklarer Regulierungsbestimmungen Ein optimistisches Zwischenresümee bei den Bemühungen um Deregulierung der internationalen Energiemärkte ziehen die Anbieter von Strom von Gas weltweit: 53 Prozent sehen die Entwicklung als positiv oder gar sehr positiv, 37 Prozent sind der Meinung, dass sich positive und negative Auswirkungen die Waage halten und lediglich zehn Prozent sind besorgt. In Frankreich, wo zum 1. Juli die weit
Positive Börsenvorgaben aus den USA stüzten heute die Stimmung auch auf dem Berliner Börsenparkett. Das Börsenbarometer DAX schaffte es mal wieder die 4000-Punkte-Marke zu erklimmen. Von der wirtschaftlichen Seite gab es allerdings kaum Unterstützung. Heute morgen wurde gemeldet, dass die deutsche Chemiekonjunktur zum Jahresbeginn 2004 nicht wie erhofft in Schwung gekommen ist. Wachstum verzeichnete die Chemie allein im Auslandsgeschäft, in Deutschland war der Umsatz in den ersten drei Monaten dagege
Mit dem Umweltpreis des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) wurde gestern Abend in Berlin das Recyclingunternehmen INTERSEROH für sein Schulprojekt…
Im Finale der DFG-Förderinitiative “Leistungszentren für Forschungsinformation – Integriertes Informationsmanagement durch neuartige Organisationsmodelle” hat…
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, hat die Pressemitteilung vom 4. Juni 2004 zur hedonischen Preismessung bei EDV-Investitionsgütern zum Teil falsche Zahlen enthalten. Im Folgenden ist die korrigierte Fassung angegeben. Die Korrekturen betreffen die Darstellung der Auswirkungen der hedonischen Preismessung auf die jeweiligen Gesamtindizes in den beiden rechten Spalten der nachstehenden Tabelle auf Seite 2. Bei der Anwendung der Tabellenkalkulationssoftware war im letzten Rechenschritt ein Fehl