Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
Clearstream announced that in August 2004 the core business figures showed extended growth levels across the custody and settlement division of the Deutsche Börse Group. The value of assets held in custody on behalf of customers rose to approximately EUR 7.4 trillion, a rise of 1.0 percent from the same month last year. The breakdown of this growth shows advances of 9.2 percent for international assets and declines of 4.5 percent for domestic assets.
The number of international transactio
Forscher aus München erhält höchst dotierten Nachwuchspreis der Bundesregierung. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ermöglicht jungen…
Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes waren im zweiten Quartal 2004 von den rund 38,2 Millionen Erwerbstätigen in Deutschland 18,0 Millionen Frauen. Im Vorjahresvergleich nahm damit die Frauenerwerbstätigkeit erneut zu, und zwar um 82 000 Personen bzw. 0,5%.
Der Frauenanteil an allen Erwerbstätigen betrug im zweiten Quartal 2004 47,1%. In den Wirtschaftsbereichen ist die Frauen-/Männerverteilung jedoch zum Teil deutlich ungleich: So sind von den Erwerbstätigen 15,0%
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes verdienten die Gesellen in zehn ausgewählten Gewerben des Handwerks im Mai 2004 durchschnittlich 12,56 Euro brutto je Stunde, das waren 1,0% mehr als im Mai 2003. Die höchsten durchschnittlichen Bruttoverdienste erzielten die Gas- und Wasserinstallateurgesellen mit 13,14 Euro, die Klempnergesellen mit 12,96 Euro sowie die Maler- und Lackierergesellen mit 12,93 Euro. Fleischer- bzw. Bäckergesellen verdienten 11,28 Euro bzw. 11,27 Euro.
Die fünf mit Spannung erwarteten Balzan-Preisträger 2004 sind: Nikki R. Keddie (USA) für Die islamische Welt ab Ende des 19. bis Ende des 20. Jahrhunderts,…
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ist der Verbraucherpreisindex für Deutschland im August 2004 gegenüber August 2003 um 2,0% gestiegen. Im Vergleich zum Juli 2004 erhöhte sich der Index um 0,2%. Die Schätzung für August 2004 auf Grund der Ergebnisse aus sechs Bundesländern wurde damit bestätigt. Im Juni und Juli 2004 hatte die Jahresveränderungsrate bei + 1,7% bzw. + 1,8% gelegen.
Die höhere Jahresteuerungsrate im August ist im Wesentlichen darauf zurückzuführen, dass die Preise für M
Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, wurden im Juli 2004 von Deutschland Waren im Wert von 62,5 Mrd. Euro ausgeführt und Waren im Wert von 49,0 Mrd. Euro eingeführt. Die deutschen Ausfuhren lagen damit im Juli 2004 um 7,9% und die Einfuhren um 12,5% höher als im Juli 2003. Saisonbereinigt haben die Ausfuhren gegenüber Juni 2004 um 3,6% und die Einfuhren um 6,0% zugenommen.
Die Außenhandelsbilanz schloss im Juli 2004 mit einem Überschuss von 13,5 Mrd. Euro a
Dr. Mark Wössner folgt mit Wirkung vom 6. September 2004 Dr. Klaus Sturany als Vorsitzender des Aufsichtsrats der Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg)….
Die chemische Industrie in Deutschland kommt nur langsam aus dem Konjunkturtal. «Die Erholung hat zwar eingesetzt, allerdings ist das Tempo der Belebung im Vergleich zur dynamisch wachsenden Weltwirtschaft äußerst schwach», berichtete der Verband der Chemischen Industrie (VCI) am Dienstag in Frankfurt. Die Belebung der Chemiekonjunktur, die als Vorreiter für andere Branchen gilt, sei vor allem der Auslandsnachfrage zu verdanken. Insgesamt sei die Chemieproduktion aber immer noch ohne Schwung.
Die deutsche Informations- und Telekommunikationsbranche (IT) rechnet nach drei Flautejahren wieder mit einem anhaltenden Wachstum. Im laufenden Jahr erwartet der Branchenverband Bitkom einen Umsatzanstieg um 2,5 Prozent auf 132 Milliarden Euro. In den Folgejahren sollen die Zahlen dann deutlich höher ausfallen. «Es gibt neuen Schwung im Markt», sagte Verbandspräsident Willi Berchtold. Die meisten Unternehmen blickten wieder mit Zuversicht in die Zukunft.
Mit seiner Prognose für 2004 bekräft
Nach einer Schätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung hat es im Jahr 2002 118.700 Arbeitsplätze im Bereich der erneuerbaren Energien gegeben. Dies geht aus der Antwort der Bundesregierung (15/3667) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (15/3548) hervor.
Davon entfielen 53.200 auf die Windenergie, 29.000 auf die Biomasse, 13.000 auf Dienstleistungen, 8.400 auf Wasserkraft, 6.700 auf Solarthermie, 6.000 auf Photovoltaik und 2.400 auf Wärmepumpen. Der Gesamtumsatz im Bereich
Im November 2005 startet das Forschungsvorhaben “Risikomanagement für produzierende Unternehmen”. Dabei werden das Laboratorium für Werkzeugmaschinen und Betriebslehre (WZL) der RWTH Aachen und der Dr. Wolfgang Schieren-Lehrstuhl für Versicherungs- und Risikomanagement der HU Berlin, zusammen mit interessierten Unternehmen Methoden zum Risikomanagement und zur quantitativen Risikobewertung entwickeln. Ziel des Projektes ist es, Unternehmen Werkzeuge zur Verfügung zu stellen, mit denen die Wirtscha
Zum fünfzehnten Mal vergibt die – von der Max-Planck-Gesellschaft treuhänderisch geführte – Gertrud Reemtsma Stiftung den mit 50.000 Euro dotierten Zülch-Preis…
Seit Aufnahme ihrer Fördertätigkeit hat die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) rund 111 Millionen Euro in den Schutz und die Bewahrung umweltgeschädigter…
Sie sind gut ausgebildet, haben Praktika in Unternehmen absolviert und verfügen oftmals über Auslandserfahrung. Trotzdem fällt es Hochschulabsolventen häufig…
Im ersten Halbjahr 2004 gingen nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes 74,6% (270,4 Mrd. Euro) der deutschen Gesamtexporte (362,5 Mrd. Euro) in die 15 für den deutschen Außenhandel wichtigsten Partnerländer. Im ersten Halbjahr 2003 hatte dieser Anteil 74,9% betragen. Bei den Einfuhren machte das Handelsvolumen mit den 15 wichtigsten Partnerländern 72,7% der Gesamteinfuhren aus (1. Halbjahr 2003: 72,3%).
Von den für die deutsche Ausfuhr 15 wichtigsten Handelsländern lagen nur vier Län