Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
Seit Mitte August verzeichnete der Deutsche Aktienindex (DAX) im Fahrwasser der US-Leitbörsen und insbesondere der Technologiebörse Nasdaq eine deutliche Erholung. Waren die Kursgewinne zunächst vor allem von einer gleichzeitig stattfindenden Beruhigung beim Ölpreis und einer damit einher gehenden Verringerung der Konjunkturskepsis begünstigt, gelang seit Anfang September aber eine Abkopplung von den auf hohem Niveau verharrenden Ölnotierungen. Diese Entwicklung ist um so bemerkenswerter vor
Xavex SICAV CROCI Euro Fonds jetzt an der Deutschen Börse handelbar/ Xetra Active Funds-Segment wächst weiter Die Deutsche Börse hat ihr Xetra Active Funds-Segment für börsengehandelte Fonds weiter ausgebaut. Seit letzter Woche ist der aktiv gemanagte Fonds Xavex SICAV CROCI Euro (ISIN: LU0194163563) handelbar, den Xavex SICAV emittiert, eine Tochtergesellschaft der Deutschen Bank. Damit erhöht sich die Anzahl der in diesem Segment notierten Xavex-Fonds auf neun. Xavex SICAV
Im Durchschnitt sind die Menschen in Deutschland 1 Stunde und 21 Minuten des Tages mobil, sei es zu Fuß, mit dem Fahrrad, dem Auto, dem Bus, der Bahn oder anderen Verkehrsmitteln. Dies belegen Ergebnisse aus der Zeitbudgeterhebung 2001/02 des Statistischen Bundesamtes, herausgegeben anlässlich des morgigen „Europäischen autofreien Tages“.
Das Fortbewegungsmittel Nummer Eins ist hierbei das private Kraftfahrzeug (also Auto und Motorrad). Täglich sind hiermit 65% der Männer und 57% der Frauen
Schülerinnen und Schüler verbringen besonders viel Zeit im Internet. Wie das Statistische Bundesamt im Rahmen der Pilotstudie “Informationstechnologie in Haushalten 2003” ermittelte, nutzen 86% der Schülerinnen und Schüler ab 10 Jahren das Internet. Etwa ein Drittel davon hält sich länger als 6 Stunden pro Woche im Internet auf, ein Viertel 1 Stunde oder weniger. Zum Vergleich: Unter den Berufstätigen nutzen 68% das Internet. “Gesurft” wird von den Schülern vor allem von zu Hause (87%) aus,
Die meisten Banken weltweit (83 Prozent) haben ihre Ausgaben für Maßnahmen zur Geldwäsche-Bekämpfung seit 2001 deutlich erhöht, im Schnitt um 61 Prozent. 81 Prozent gehen davon aus, dass sich dieser Trend fortsetzen wird. Zwei von drei Instituten (67 Prozent) haben in den vergangenen drei Jahren mehr Verdachtsanzeigen gemeldet. Das hat eine internationale Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft KPMG ergeben, an der sich 209 Banken in 41 Ländern beteiligt haben (darunter 14 in Deu
Der Raumfahrtkonzern EADS Space Transportation hat am Freitag in Bremen die Sieger des Wettbewerbs Columbus-Logbuch geehrt. Schüler aus 12 Bundesländern…
Deutschlands Staatsoberhaupt dokumentiert mit seiner Zusage die Bedeutung des Themas Umweltschutz
Prominente “Rückenstärkung” für den Deutschen Umweltpreis…
In der Zeit vom 17. September 2004 bis 9. Januar 2005 präsentiert die Schirn Kunsthalle Frankfurt eine umfassende Retrospektive des französischen Künstlers…
Die internationalen Aktienmärkte zeigten sich auch in dieser Woche überwiegend stabil. Der deutsche Markt tendierte im Vorfeld des großen Verfallstermins an den Terminbörsen sogar recht freundlich und flirtet wieder mit der 4.000er Marke im DAX. Besonders Finanzwerte konnten sich nach einigen Wochen schwächerer Tendenz gut erholen, doch auch einzelne Technologietitel wie SAP zeigten sich fester. Die aktuelle Stimmung an den Börsen pendelt zwischen Hoffen und Bangen. Da die ersten Unternehmen
Erneute Auszeichnung für den StepMan im Ideenwettbewerb MV 2004 “Venture Sail”
Zum zweiten Mal in Folge ist das Fraunhofer-Institut für Graphische…
Neue IT-Auszeichnung vom Handelsblatt
Mit dem „IT-Strategy Award“ zeichnet das Handelsblatt herausragende Leistungen von IT-Führungskräften aus und nutzt die…
Donnerstag den 23. September ehrt die Parlamentarische Staatssekretärin Margareta Wolf die fünf Sieger des ersten Umweltvergleichs Schienenverkehr der Allianz…
Der Index der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lag im August 2004 um 2,2% höher als im August 2003. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, war dies die höchste Jahresteuerungsrate der Erzeugerpreise seit August 2001 (+ 2,7%). Im Juli 2004 hatte die Jahresveränderungsrate noch bei + 1,9% und im Juni 2004 bei + 1,5% gelegen. Im Vergleich zum Vormonat ist der Index im August 2004 um 0,3% gestiegen.
Wie schon in den vergangenen Monaten war die allgemeine Preisentwicklung von zwei we
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lag der durchschnittliche Hebesatz für die Gewerbesteuer in Deutschland im Jahr 2003 bei 387%, das war 1 Prozentpunkt mehr als im Vorjahr. Das Gewerbesteueraufkommen 2003 betrug 24,1 Mrd. Euro; es ist damit gegenüber dem Vorjahr um 2,7% gestiegen. Der durch die Gemeinden festgesetzte Hebesatz entscheidet maßgeblich über die Höhe der Realsteuern (Gewerbesteuer, Grundsteuer A und B) in den Gemeinden.
Die niedrigsten Landesdurchschnitte bei den Gewe
Ablauforientierte Benutzerführung und Unterstützung für neue Entwicklungskonzepte wie „Lean Design“ und „Design for Six Sigma“ erhöhen Produktivität
Köln,…
Internationale Konzerne verpassen Chancen – Investitionen chinesischer Firmen nehmen weltweit zu China steht vor einer Konsumrevolution: Bis 2010 wird sich die Zahl der Chinesen mit einer Kaufkraft von 25.000 US-Dollar und mehr auf 50 Millionen verfünffachen. Dies lässt vor allem die Märkte für Mobiltelefone, Autos, Computer, Bier, alkoholfreie Getränke und Kosmetika boomen. Im Gegensatz zu chinesischen Unternehmen profitieren internationale Konzerne von diesem rasanten Wachstum nicht