Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
Deutscher Umweltpreis 2004: Einzelwürdigung Professor Garabed Antranikian
“Professor Antranikian hat auf dem Gebiet der Weißen Biotechnologie Pionierarbeit…
Ende August 2004 waren gut 6,0 Mill. Personen in den Betrieben des Bergbaus und des Verarbeitenden Gewerbes von Unternehmen mit 20 und mehr Beschäftigten tätig. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, sind dies 102 800 Personen oder 1,7% weniger als im August 2003.
Im Vergleich zum Vorjahresmonat nahm die Zahl der im August 2004 geleisteten Arbeitsstunden um 3,2% auf 721,6 Mill. zu. Die Lohn- und Gehaltsumme lag bei 17,9 Mrd. Euro, das waren 0,1% mehr als im Vorjahresmonat.
Zur Messe „SYSTEMS“ in München (19. – 22. Oktober) teilt das Statistische Bundesamt mit, dass im ersten Halbjahr 2004 aus Deutschland Produkte der Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) im Wert von 36,4 Mrd. Euro exportiert worden sind. Das sind 19,9% mehr als im ersten Halbjahr 2003. Zu den IKT-Produkten zählen im Wesentlichen Geräte der Telekommunikationsausrüstung, Computer, -teile und -peripherie, elektronische Bauteile und Zubehör sowie Audio-, Video- und Rundfunkgeräte. Bezogen auf d
Der Startschuss ist gefallen: Ab sofort sind junge Unternehmer, Gründer, Studenten und Wissenschaftler wieder gefragt, ihre zukunftsweisenden Ideen und…
In der Nutzung des Internet steckt noch erhebliches Geschäftspotential – gerade für den Mittelstand. Dies zeigt die Resonanz auf den vom Bundesministerium…
Das „Kilometergeld“ aus dem Nürnberger Stadtlauf kommt drei Abteilungen zugute
Dr. Emmanuel Puginier, Vorsitzender der Geschäftsführung bei Novartis Pharma in…
UVS-Mitglied SOLITEM hat einen Parabolrinnenkollektor entwickelt und auf den Markt gebracht, der wie kein anderer dazu geeignet ist, die Kühlprobleme der…
206 bleibt Deutschlands meistverkauftes Importmodell
Der Peugeot 206 bleibt mit 44.379 Neuzulassungen nach den ersten neun Monaten des Jahres 2004 wie schon…
Zum Modelljahr 2005 aktualisiert Peugeot die Modellstruktur der 307-Baureihe und macht sie in der Ausstattung noch attraktiver.
Das beliebte und erfolgreiche…
European Information Technology Observatory (EITO) kündigt drei Prozent Plus für 2004 in Westeuropa an. Markttreiber sind Mobilfunk und Software.
Nach den Turbulenzen der vergangenen beiden Jahre gewinnen die Unternehmen der Informationswirtschaft und Telekommunikation (ITK) europaweit an Fahrt. Insgesamt wächst der ITK-Markt in Westeuropa im laufenden Jahr um voraussichtlich 3 Prozent auf 611 Milliarden Euro. Im kommenden Jahr beschleunigt sich das Wachstum auf 4 Prozent und bringt
Refinanzierungslinie in Höhe von 3,3 Mio. USD an die russische Regionalbank NBD Heute hat die KfW Entwicklungsbank mit der russischen Regionalbank NBD einen Vertrag über eine Refinanzierungslinie in Höhe von 3,3 Mio. USD unterzeichnet. Damit steht der NBD erstmals eine langfristige Refinanzierung mit einer Laufzeit von 7 Jahren zur Verfügung. Das Darlehen ist Teil des im Auftrag der Bundesregierung zur Förderung des russischen Mittelstands aufgelegten APEX-Refinanzierungspr
Deutsche Unternehmen schaffen mehr als zwei neue Arbeitsplätze pro Unternehmen und Woche über einen Zeitraum von drei Jahren 500 der dynamischsten Unternehmen Europas haben es trotz der schwierigen wirtschaftlichen Situation geschafft, insgesamt mehr als 120.000 Arbeitsplätze im letzten Jahr zu schaffen. Diese 500 Unternehmen haben durchschnittlich 81 Arbeitsplätze pro Jahr geschaffen, das entspricht einer Anzahl von mehr als einem Arbeitsplatz pro Unternehmen und Woche. Für das jähr
Diabetes ist die größte Zivilisationskrankheit in Deutschland. Was früher verharmlosend “Alterszucker” oder “Alte-Leute-Krankheit” genannt wurde, spiegelt…
Stiftung würdigt Engagement und Entwicklung innovativer Technologien zum Schutz der Umwelt – Ehrenpreis Lebenswerk für Loki Schmidt Die neuen Träger des…
Im Mai 2003 lebten von den 7,9 Mill. Teilzeiterwerbstätigen in Deutschland zwei Drittel (66%) überwiegend vom Einkommen aus der Teilzeitarbeit.
Bei fast einem Viertel der Teilzeitkräfte (23%) stellte der Unterhalt durch Angehörige die wichtigste Quelle des Lebensunterhalts dar. Knapp jede zehnte Teilzeitkraft lebte im Wesentlichen von Arbeitslosengeld bzw. -hilfe (3%) oder Renten- und Pensionszahlungen (6%). Das zeigen die Ergebnisse des Statistischen Bundesamtes aus dem Mikrozensu
Hoch qualifizierte Fach- und Führungskräfte hatten 2003 trotz der allgemeinen Beschäftigungsmisere relativ gute Karten auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Die Zahl der erwerbstätigen Universitäts- und Fachhochschulabsolventen stieg gegenüber 2002 um 144.000 auf 5,3 Millionen.
Den Arbeitsämtern wurden zwar mit 109.700 gut 13 Prozent weniger freie Stellen für Akademiker gemeldet als 2002. Doch immer weniger Unternehmen wenden sich an die Arbeitsagenturen, um ihre Stellen für Hochqualifiz