Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
Im Jahr 2002 betrugen die Kosten der Krankenhäuser für stationäre Behandlung in Deutschland 54,7 Mrd. Euro. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lagen die Kosten damit um 1,8 Mrd. Euro bzw. 3,4% über dem Wert von 2001. Bezogen auf die 17,4 Mio. stationär behandelten Patientinnen und Patienten wurden je Behandlungsfall durchschnittlich 3 139 Euro ausgegeben. Dies waren 2,7% mehr als 2001 und 13,9% mehr als 1992. Die Stadtstaaten wiesen mit bis zu 3 919 Euro die höchsten
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, betrug der Durchschnittserlös der Versorgungsunternehmen aus der Abgabe von Gas an Endabnehmer im Jahr 2003 in Deutschland 2,82 Cent je Kilowattstunde (kWh). Das sind 7,2% mehr als im Vorjahr und 57% mehr als 1999. Bei ihrer Abgabe an die privaten Haushalte erlösten die Versorgungsunternehmen im Durchschnitt 3,79 Cent/kWh, 4,7% mehr als 2002 und rund 43% mehr als 1999. Der Durchschnittserlös aus der Gasabgabe an die Industrie (Produzierendes Gewerbe)
Bewusstsein um mangelndes Qualitätsbewusstsein und Investitionsstau
Der Aufschwung im IT-Bereich kommt – wenn auch auf leisen Sohlen. Die Mehrheit der österreichischen IT-Entscheider sieht jedenfalls für das kommende Jahr steigende Investitionsbereitschaft. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage der Wiener PR-Consulter Temmel, Seywald und Partner in Kooperation mit UC4 Software. Nach der Beseitigung des Investitionsstaus im Hardwarebereich erwarten IT-Experten 2005 ein deutliche
Der DAX schloss vor Weihnachten auf einem Jahreshoch und hielt sich auch heute Morgen relativ stabil. (Noch) kein großes Börsenthema ist der kontinuierliche Aufwärtstrend des Euro, der heute mit 1,3552 Dollar einen neuen Kursrekord anpeilte. Exporte in den Dollar-Raum werden mit anziehendem Euro teurer. Die Meldungen über die schreckliche Flut in Asien belasteten die Börse.Betroffen waren vor allem die Kurse von Unternehmen wie TUI, Münchener Rück oder Allianz. Die Berliner Börse als Spezi
Auswahlverfahren hat begonnen – Nominierungen für höchst dotierten Umweltpreis bis zum 15. März möglich – 130 Institutionen vorschlagsberechtigt
Die…
Im Bereich der Arzneimittelausgaben führt die Gesundheitsreform (GKV-Modernisierungsgesetz, GMG) in diesem Jahr zu einem deutlichen Ausgabenrückgang. Gaben die gesetzlichen Krankenkassen im vergangenen Jahr noch 22,8 Mrd. Euro für Arzneimittel aus, werden es in diesem Jahr 20,4 Mrd. Euro sein, was einer Netto-Einsparung von 2,4 Mrd. Euro bzw. einem Ausgabenrückgang um 10,5 Prozent entspricht. Dies geht aus der aktuellen BKK-Prognose zum Jahresende hervor. Entscheidende Gründe für den Rück
Im Jahr 2003 wurden nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes insgesamt 41 900 Familien mit 94 400 Kindern und Jugendlichen durch sozialpädagogische Familienhilfe unterstützt. Das waren 11% mehr Familien und 8% mehr unterstützte Kinder als 2002. Bei 16 150 Familien wurde die Hilfe im Laufe des Jahres 2003 beendet, für 25 750 Familien dauerte sie über den Jahreswechsel 2003/2004 an. Sozialpädagogische Familienhilfe unterstützt Eltern bei Erziehungsaufgaben, bei der Bewältigung vo
Köln, 22. Dezember 2004
Mit einem Großauftrag für UGS erhöht die Krones AG die Zahl der 3D-CAD-Arbeitsplätze von 150 auf über 400 und wird weltweit einer der…
80 Prozent der Top-2.000-Unternehmen wollen auslagern
Der Trend zum Offshoring, also zur Auslagerung von Geschäftsbereichen in das nahe oder fernere Ausland, wird im kommenden Jahr weltweit praktisch alle Großunternehmen erfassen. Wie eine Erhebung der indisch-amerikanischen Beratungsgruppe neoIT ergeben hat, werden bis zum Ende des kommenden Jahres 80 Prozent der 2.000 größten Unternehmen der Welt Geschäftsteile ausgelagert haben. Auch kleine und mittlere Unternehmen werden zunehme
Fidelity Investments, das größte Fondsmanagement-Unternehmen der Welt, schätzt Großunternehmen der Euro-Zone als attraktiv bewertet ein. Der in diese europäischen Standardwerte investierende Fidelity Funds – Euro Blue Chip Fund profitierte im dritten Quartal 2004 vor allem von Energie- und Finanzwerten. Er steigerte seinen Wert weit überdurchschnittlich und ließ 85 Prozent aller vergleichbaren Fonds hinter sich. Nach Ansicht von Fidelity sind europäische Großunternehmen derzeit attraktiver
Roland Berger Market Research unterstützt die von MetrixLab und dem Internet-Magazin initiierte “Wahl zur Website des Jahres 2004” in Deutschland.
Auf der…
Das Berufsleben stellt zunehmend hohe Anforderungen an die zeitliche Flexibilität der arbeitenden Personen: In fast allen Staaten der Europäischen Union (EU), für die entsprechende Daten vorliegen, ist der Anteil von Erwerbstätigen mit zeitlich wechselnden Schichten innerhalb der letzten zehn Jahre wesentlich gestiegen. Deutschland liegt nach Angaben des Statistischen Bundesamtes mit einer Zunahme des Anteils von 9,7% auf 15,5% zwischen 1993 und 2003 im allgemeinen Trend.
Besonders
Das Angebot an Kinderbetreuungsplätzen ist in Deutschland regional sehr unterschiedlich. Wie das Statistische Bundesamt nach aktuell vorliegenden Ergebnissen mitteilt, boten Ende 2002 erst fünf der 326 Stadt- und Landkreise in Westdeutschland (1,5%) – rechnerisch – für mehr als 10% ihrer Kinder im Alter bis unter 3 Jahren einen Krippenplatz an.
In 292 Landkreisen (89,5%) lag das Angebot unter 10% und weitere 29 der westdeutschen Stadt- und Landkreise (9%) hatten überhaupt keinen Plat
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wird sich der Verbraucherpreisindex in Deutschland im Jahresdurchschnitt 2004 voraussichtlich um 1,6% erhöhen. Dies ist die höchste Jahresteuerungsrate seit 2001 (+ 2,0%). In den Jahren 2002 (+ 1,4%) und 2003 (+ 1,1%) lag die Rate niedriger. Im Dezember 2004 wird sich der Preisindex – nach vorliegenden Ergebnissen aus sechs Bundesländern – gegenüber Dezember 2003 voraussichtlich um 2,0% erhöhen (November 2004: + 1,8%). Im Vergleich zum Vorm
Sunnyvale, Darmstadt 21. Dezember 2004
Verity erweitert Geschäftsfeld Business Process Management durch Zukauf führender Technologien imWorkflow und…
Die KfW hat heute im Rahmen eines weiteren Platzhaltergeschäftes Aktien der Deutsche Telekom AG (Telekom) aus dem Bestand des Bundes erworben. Die Transaktion…