Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
A 15-year-old from Harrisburg, North Carolina – competing against both other students and adults – won the grand prize in The Planetary Society’s…
Der Gründungsboom ist in Dortmund nach wie vor ungebrochen. Insgesamt 105 Businesspläne registrierten die Verantwortlichen des…
Die Deutsch-Französische Hochschule (DFH) ist ein Verbund von deutschen und französischen Mitgliedshochschulen. Sie besitzt den Status einer internationalen…
Beim Erodieren von „kleinen“ Bohrungen werden die teilweise nur Ø 0,5 Millimeter starken Elektroden durch Verschleiß kürzer und müssen nach einiger Zeit…
Preisträger sind Prof. Alan Hall, Medical Research Council, London, und Prof. Svante Pääbo, Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie, Leipzig
Der…
Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, wurden im November 2004 von Deutschland Waren im Wert von 66,6 Mrd. Euro ausgeführt und Waren im Wert von 54,7 Mrd. Euro eingeführt. Die deutschen Ausfuhren waren damit im November 2004 um 13,2% und die Einfuhren um 12,5% höher als im November 2003. Kalender- und saisonbereinigt haben die Ausfuhren gegenüber Oktober 2004 um 0,4% und die Einfuhren um 1,8% zugenommen.
Die Außenhandelsbilanz schloss im November 2004
Die Nachfrage nach industriellen Erzeugnissen ist im November gegenüber dem Vormonat vorläufigen Angaben zufolge1 preis- und saisonbereinigt2 zurückgegangen (-2,3 %). Zuvor war das Auftragsvolumen im September um 0,7 % und im Oktober um 1,0 % gestiegen. Die Entwicklung im aktuellen Monat geht sowohl auf ein verringertes Ordervolumen aus dem Inland (-2,7 %) als auch aus dem Ausland (-1,9 %) zurück.
Im Zweimonatsvergleich (Oktober+November gegenüber August+September) blieben die Auftr
Die deutschen Hüttenwerke erzeugten im Jahr 2004 30,04 Mill. t Roheisen und 46,41 Mill. t Rohstahl. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden damit 1,9% mehr Roheisen und 3,6% mehr Rohstahl produziert als im Jahr 2003. Es handelt sich hierbei um die höchste Jahresproduktion von Rohstahl nach der Wiedervereinigung. Die Kapazität der Stahlwerke war zu knapp 90% ausgelastet.
Im Dezember 2004 wurden 2,57 Mill. t Roheisen und 3,62 Mill. t Rohstahl hergestellt. Gegenüber dem gleiche
In Fortsetzung der freundlichen Tendenz vom Dezember erlebten die internationalen Aktienmärkte einen gelungenen Start in das neue Jahr. Der DAX nahm mit Schwung die Marke von 4.300, die er trotz zwischenzeitlicher Gewinnmitnahmen und einer schwächeren Wall Street verteidigen konnte. Als Kraftquelle für die europäischen Börsen erweist sich die überraschende Befestigung des US-Dollar, die vor allem Titeln von Exportunternehmen, etwa aus der Automobilindustrie, Auftrieb gibt. Von Übernahmespekulatione
Bundesumweltminister Jürgen Trittin ruft als Schirmherr des bundesweiten Wettbewerbs “Energiesparkommune” Städte und Gemeinden zu engagierter Teilnahme auf …
Die mit 600.000 Euro dotierte der Novartis-Stiftung für therapeutische Forschung geht an Wissenschaftler aus Ulm, Heidelberg, Göttingen und Köln
Die…
Die Eisenbahnunternehmen transportierten auf dem deutschen Schienennetz nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes in den ersten drei Quartalen 2004 insgesamt 230,0 Mill. Tonnen Güter; 2,2% oder 5,0 Mill. Tonnen mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Während für den Binnenverkehr mit 148,1 Mill. t ein Minus von 1,6% zu verzeichnen war, wuchs in den ersten drei Quartalen 2004 der Versand in das Ausland um 12,4% auf 34,3 Mill. t, der Empfang um 9,2% auf 38,1 Mill. t und der
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes stieg der Preisindex für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude (Bauleistungen am Bauwerk, einschließlich Umsatzsteuer) im November 2004 gegenüber dem Vorjahr um 1,8%. Gegenüber dem August 2004 stieg der Index um 0,1%. Die Preise für Rohbauarbeiten stiegen von November 2003 auf November 2004 um 1,5%, für Ausbauarbeiten erhöhten sie sich um 2,0%. Unter den Bauarbeiten gab es binnen Jahresfrist nennenswerte Preisanstiege bei Sta
Die Automobilbranche geht pessimistisch ins neue Jahr. So befürchten inzwischen drei Mal so viele Unternehmen wie im Vorjahr, dass sich 2005 als schwächstes Geschäftsjahr der Periode 2003-2008 entpuppen wird (22 Prozent gegenüber acht Prozent). Zwar sind immer noch 27 Prozent der Meinung, dass 2003 das schlimmste Jahr für die Branche war, aber im Vergleich zum Vorjahr (56 Prozent) sind das weniger als die Hälfte. 23 Prozent der Unternehmen und damit deutlich weniger als bei der letzten Umfrage
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes setzte der Einzelhandel in Deutschland im November 2004 nominal 0,2% und real 0,1% mehr um als im November 2003. Dabei ist zu berücksichtigen, dass der November 2003 mit 25 Verkaufstagen einen Verkaufstag weniger hatte als der November 2004 und dass der im November 2003 erzielte Umsatz deutlich unter dem Ergebnis des November 2002 lag. Das vorläufige Ergebnis wurde aus Daten von sechs Bundesländern berechnet, in denen 81% des Gesamtumsatzes
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes verdienten die vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmer im Produzierenden Gewerbe im Oktober 2004 durchschnittlich brutto 2 988 Euro, das waren 1,9% mehr als im Oktober 2003. Der Verbraucherpreisindex erhöhte sich im gleichen Zeitraum um 2,0%. Die Angestellten verdienten im Oktober 2004 durchschnittlich 3 826 Euro (+ 1,8%), die Arbeiter und Arbeiterinnen 2 527 Euro (+ 1,7%). Damit lag die Verdienststeigerung bei den Arbeitnehmern insgesamt