Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
Auch ein Hochschulabschluss ist keine Arbeitsplatzgarantie, aber er senkt das Risiko von Erwerbslosigkeit beträchtlich. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes waren im 2. Quartal des Jahres 2003 in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU25) 12,3% der Erwerbspersonen mit einfachem Bildungsgrad erwerbslos, während zum gleichen Zeitpunkt nur 5% der höher Gebildeten erfolglos nach Arbeit suchten. Unter Personen mit mittlerer Bildung betrug die Erwerbslosenquote 9,6%. Auch in Deutsch
Auf Interkontinentalflügen von Deutschland aus bieten die Flugzeuge durchschnittlich 230 Sitzplätze, von denen im Schnitt 186 besetzt sind. Die Flüge sind durchschnittlich zu 81 Prozent ausgelastet. Dies hat das Statistische Bundesamt aus Werten der Monate Januar bis November 2004 berechnet. Im europäischen Flugverkehr hatten die Maschinen eine durchschnittliche Kapazität von 112 Sitzen, von denen im Mittel 79 besetzt waren. Die Auslastung betrug hier 71 Prozent. Alle genannten Werte stel
Der Index der Einfuhrpreise ist nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im Jahresdurchschnitt 2004 gegenüber 2003 um 1,0% gestiegen, nachdem er im Jahresdurchschnitt 2003 gegenüber dem Vorjahr spürbar gesunken war (- 2,2%). Während die Einfuhrpreise im ersten Quartal 2004 noch unter dem Vorjahresniveau lagen, sorgten ab April vor allem ansteigende Rohstoffpreise dafür, dass das Preisniveau deutlich über dem Vorjahresstand lag. Die höchste Jahresteuerungsrate war im Oktober mi
“Geld muss arbeiten”, so das Credo eines jeden Anlageberaters. Doch die Angebotsvielfalt an Finanzprodukten ist insbesondere für den unerfahrenen Geldanleger kaum zu überblicken. Wird gerade eine höhere Summe – beispielsweise durch die Auszahlung einer kapitalbildenden Lebensversicherung – verfügbar, spricht vieles dafür, einen Teil gewinnbringend wieder anzulegen. Nur: Welches Investment lohnt? In welchem Verhältnis stehen Ertrag und Risiko? Und was passiert eigentlich mit dem Geld?
Siemens hat mit einer neuartigen Aufnahmetechnik für die Magnetresonanztomographie (MR) den diesjährigen Innovationspreis der deutschen Wirtschaft in der…
Studien zu Luftqualität und Verkehrspolitik und zum römischen Köln als Wirtschaftsmetropole
Zum fünfzehnten Mal verleiht heute der Oberbürgermeister der Stadt…
Der Erziehungswissenschaftler Prof. em. Dr. Tobias Rülcker erhielt das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Damit wird…
In Deutschland werden immer weniger Abfälle deponiert und mehr Abfälle verbrannt. Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes wurden im Jahr 2003 53,9 Mill. Tonnen nicht gefährliche Abfälle deponiert, das waren 10% weniger als im Vorjahr (60,2 Mill. Tonnen) und 18% weniger als 1997 (65,7 Mill. Tonnen). Dabei handelte es sich insbesondere um Bau- und Abbruchabfälle (43%) sowie Abfälle aus thermischen Prozessen (20%) und Siedlungsabfälle (18%).
Weiterhin wurden im Jahr 2003
307 CC Filou 110 bildet neues Einstiegsmodell
Frischluft-Vergnügen für vier Passagiere schon ab 22.990 Euro
Charmante Sondermodelle runden…
Verstärkter Wettbewerb der Skontroführer erhöht Qualität für Privatanleger/ Ferscha: “Öffnung für internationale Skontroführer”/ Wettbewerbsfähigkeit am Börsenplatz Frankfurt nachhaltig gestärkt
Der Börsenrat der FWB Frankfurter Wertpapierbörse hat einer umfassenden Neuordnung der Skontrenvergabe am Börsenplatz Frankfurt einstimmig zugestimmt. Damit werden am Parkett der Börse Frankfurt ab dem 1. Juli 2005 Skontren für Aktien des Amtlichen Handels und Geregelten Marktes an besteh
Die Konsolidierung an den internationalen Aktienmärkten setzte sich in dieser Woche verstärkt fort. Belastend wirkten sowohl die anhaltenden Sorgen um die Stabilität der amerikanischen Wirtschaft als auch die bisherige Unternehmensberichtssaison, bei der Licht und Schatten wechseln. Zuletzt enttäuschten vor allem die Zahlen für das 4. Quartal von JP Morgan, Motorola, General Motors und Pfizer. Dagegen liefert das jüngste Beige Book der amerikanischen Notenbank keinen Anlass für Skepsis. Die Lageeinsc
Wie das Statistische Bundesamt zum Deutsch-Französischen Tag am 22. Januar 2005 mitteilt, nahmen in Deutschland im Schuljahr 2003/04 rund 1,6 Mill. Schüler und Schülerinnen (16,9%) am Französischunterricht teil. In den letzten 20 Jahren ist dieser Anteil weitgehend unverändert geblieben. Französisch ist nach Englisch (74,1%) die zweithäufigste Fremdsprache, noch deutlich vor Latein (7,0%). Schon in der Primarstufe (Klassen 1-4) steht mittlerweile in allen Bundesländern Fremdsprachenunterri
Die Entwicklung von Handels- und Verarbeitungsspannen findet anhaltendes öffentliches Interesse. Das Institut für Marktanalyse und Agrarhandelspolitik der Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL) in Braunschweig berechnet seit 1970 die Anteile der Erzeugererlöse an den Verbraucherausgaben für Nahrungsmittel in Deutschland. Die Ergebnisse werden jährlich im Agrarbericht veröffentlicht. In den Berechnungen werden die Erlöse für wesentliche landwirtschaftliche Produkte, die von der deutschen L
Vier zukunftsweisende Forschungsprojekte mit dem Philip Morris Forschungspreis 2005 ausgezeichnet
Die Geheimnisse des Riechens, ultraschnelle Laserblitze,…
25. Innovationspreis der Deutschen Wirtschaft: Nominierte Innovation von Heraeus ermöglicht Herstellung komplexer elektronischer Schaltungen
Eine hohe…
Im November 2004 wurden in Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes 201 500 Straßenverkehrsunfälle von der Polizei aufgenommen, 3% mehr als im November 2003. Bei Unfällen mit Personenschaden, die sich um knapp 1% auf 27 200 verringerten, wurden 426 Verkehrsteilnehmer getötet, dies waren 20% weniger als im Vorjahresmonat. Weitere 35 500 (- 1%) Personen wurden im November 2004 verletzt. Die Zahl der Unfälle, bei denen lediglich Sachschaden entstand, ist im November 2004 ge