Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden im Jahr 2004 in Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen rund 960 000 Gewerbe angemeldet, das waren 18,4% mehr als im Jahr 2003. Im gleichen Zeitraum stieg die Zahl der Abmeldungen von Gewerbebetrieben um 3,4% auf knapp 676 000.
Die starke Zunahme der Anmeldungen steht im Zusammenhang mit einem auch schon 2003 beobachteten Gründungsboom bei Kleinunternehmen, zu denen auch die so genannten Ich-AGs und Nebenerwerbsbetriebe gehören. 2004 wur
Die Bauinvestitionen haben sich im Jahr 2004 preisbereinigt um 2,6% verringert. Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes im Rahmen des Bruttoinlandsprodukts gehen die Bauinvestitionen seit 1995 zurück, lediglich im Jahr 1999 nahmen sie zu. Seitdem verminderte sich die Baunachfrage um jährlich bis zu 5,8%, also deutlich stärker als im Jahr 2004. Während die Investitionen in Wohnbauten in 2004 nur vergleichsweise gering um 1,6% zurückgingen, waren die Investitionen in Nichtwohnbauten zu
Investmentfokus auf gesamte Kommunikationstechnologie ausgebaut
Die Investmentsparte Siemens Mobile Acceleration firmiert um und will ihren Fokus zukünftig auf das gesamte Gebiet der Kommunikationstechnologie erweitern. In den kommenden fünf Jahren will die Siemens-Tochter unter dem neuen Firmennamen Siemens Acceleration in Communications (SAC) rund 100 Mio. Dollar in innovative Startups aus der Kommunikationsbranche stecken, teilte das Unternehmen heute, Montag, mit.
Der Forschungsverbund Berlin vergibt zum fünften Mal den Nachwuchswissenschaftlerinnen-Preis. Vorschläge sind bis 31. März möglich. Die Siegerin erhält 3.000…
Bundesminister Dr. Manfred Stolpe: “Schinkelpreise können die Karrierechancen junger Architekten und Ingenieure fördern”
Der Architekten- und Ingenieur-Verein…
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes wurden im Jahr 2003 insgesamt 239,7 Mrd. Euro oder 11,3% des Bruttoinlandsprodukts für Gesundheit ausgegeben. Das waren 2,0% mehr als im Vorjahr (2002: + 3,2%). Die Ausgaben je Einwohner lagen rechnerisch bei 2 900 Euro (2002: 2 850 Euro). Die Auswirkungen der Gesundheitsreform, die im Jahr 2004 bei den gesetzlichen Krankenkassen zu deutlichen Einsparungen und Ausgabenrückgängen geführt haben, konnten in den Berechnungen noch nicht berücksichtigt werde
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren nach vorläufigen Ergebnissen im Jahr 2004 3,4% weniger Personen im zulassungspflichtigen Handwerk tätig als im Jahr 2003. Die Umsätze der selbstständigen Handwerksunternehmen in diesen Gewerben lagen um 1,6% unter denen des Vorjahres.
Nach der Änderung der Handwerksordnung zum Jahresbeginn 2004 umfasst das zulassungspflichtige Handwerk 41 Handwerksberufe, bei denen eine Eintragung in die Handwerksrolle aufgrund einer Meisterprüfung oder eine
Attraktivität der Börse gegenüber dem außerbörslichen Handel steigt/ Maklercourtage maximal 3 Euro bei Hebelprodukten und 12 Euro bei Anlageprodukten Die Skontroführer an der FWB Frankfurter Wertpapierbörse werden am 4. April 2005 Höchstgrenzen für Vermittlungsgebühren bei Geschäften in Zertifikaten, Aktienanleihen, Optionsscheinen und Knock-outs einführen. Die so genannte Makler-Courtage beträgt dann pro Order bei Hebelprodukten maximal 3 Euro und bei Anlageprodukten maximal 12 Eu
42 Prozent des Unternehmenswissens befinden sich in den Köpfen der Mitarbeiter, so eine Studie des Bundeswirtschaftsministeriums. Funktionierende Lösungen…
Nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes ist der Umsatz in ausgewählten Dienstleistungsbereichen im vierten Quartal 2004 nominal um 3,5% gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal gestiegen. Im Vergleich zum Vorquartal erhöhte sich der Umsatz um 5,0%.
Der Wirtschaftszweig Verkehr und Nachrichtenübermittlung erzielte mit einem Plus von 5,9% die höchste Umsatzsteigerung gegenüber dem vierten Quartal 2003. Die anderen betrachteten Wirtschaftszweige, nämlich Datenv
Mitte 2003 waren nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes 303 deutsche Luftfahrt-Unternehmen in der Personen- und Güterbeförderung tätig, fünf Unternehmen weniger als im Vorjahr (- 2%).
Diese Unternehmen beschäftigten in der Luftfahrt 55 000 Personen, knapp 500 mehr als Mitte 2002 (+ 1%). Zugenommen hat das fliegende Personal (+ 3%), zu dem 28 100 Personen zählten, während beim Bodenpersonal mit 26 900 Beschäftigten 1% weniger arbeiteten.
Im Jahr 2003 erzielten die deuts
Deutschland hat in Europa bei der Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) zwar keine Spitzenposition inne, liegt aber bei der Internetnutzung über dem europäischen Durchschnitt, so der Präsident des Statistischen Bundesamtes, Johann Hahlen, heute auf der CeBIT in Hannover. Im Rahmen einer Pressekonferenz stellte er dort die neuesten amtlichen Daten zur IKT- Nutzung durch Unternehmen und die Bevölkerung Deutschlands – auch im europäischen Kontext – vor.
95% der Unt
Rekordumsatz beim Handel in ETFs im Februar/ Höchste Liquidität in börsengehandelten Indexfonds/ XTF-Segment mit höchstem europäischen Marktanteil seit 15 Monaten Die Deutsche Börse hat im Februar 2005 nach zwei Jahren einen neuen Umsatzrekord beim Fondshandel in Exchange Traded Funds (ETFs) verzeichnet. In XTF, dem Segment für börsengehandelte Indexfonds, wurden 4,89 Mrd. Euro umgesetzt. Damit wurde der bisherige Umsatzrekord vom März 2002 (4,7 Mrd. Euro) um vier Prozent übertroffen
An den internationalen Aktienmärkten konnten viele Indizes zum Wochenauftakt noch neue Jahreshochs erzielen, gaben dann aber wegen eines schwachen US-Dollars und eines weiter steigenden Ölpreises nach. Das “Beige Book” der amerikanischen Notenbank zeichnete zwar ein insgesamt positives Bild der Wirtschaft. Negativ überraschte allerdings, dass einige Branchen Kostensteigerungen ohne große Mühe weitergeben können, was Inflationssorgen weckt. Deutsche Unternehmen wie adidasSalomon und BASF präsentierten
Investitionen fließen 2005 mehrheitlich in die Infrastruktur
Die Unternehmen im deutschsprachigen Raum haben im abgelaufenen Geschäftsjahr ihre Kosten für Informationstechnologie (IT) geschrumpft und rechnen auch im laufenden Jahr mit weiteren Kostensenkungen. Einen Großteil der Kosten sparen IT-Entscheider, indem sie Geräte günstiger einkaufen und länger nutzen, hat eine heute, Freitag, auf der CeBIT vorgestellte IT-Studie 2005 von Handelsblatt und der Unternehmensberatung Droege
Wußten Sie, daß ein Arbeiter in der Industrie in Forssa (Finnland) 2750 EUR verdient, dagegen in Valladolid (Spanien) 1750 EUR die Produktivität im verarbeitenden Gewerbe in Bruck (Österreich) 2,5 mal so hoch ist wie in Hradec Kralové (Tschechische Republik) die Kaufkraft in Kortrijk (Belgien) 13000 EUR beträgt und in Rzeszów (Polen) 4000 EUR ? Die Contor schon. Die Contor GmbH verfügt nicht nur über die Daten, sondern auch über das Know-How, diese Daten für die Standortsu