Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
Eine Therapie für eine unheilbare Erbkrankheit haben Jochen Reiss und Günter Schwarz entwickelt. Dafür erhalten sie den mit 10.300 Euro dotierten “Novartis…
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden im Jahr 2003 in deutschen Abbaustätten des Bergbaus 84 Mill. Tonnen nicht gefährliche Abfälle verwertet, das waren 6% weniger als im Vorjahr.
99% der verwerteten Abfälle wurden zur Wiederverfüllung und Rekultivierung in übertägige Abbaustätten wie Steinbrüche, Sand-, Kies- und Tongruben eingebracht. Unter diesen 82,8 Mill. Tonnen waren 67,7 Mill. Tonnen Boden und Steine (82%) sowie 7,2 Mill. Tonnen Beton- und Ziegelabfälle (9%). Weit
Bad Homburg v.d.H. – 22. März 2005 – ILOG hat mit der neuesten Version der Grafikkomponenten-Suite ILOG JViews™ 6.5 das erste kommerzielle Grafik-Toolkit zur…
Anfang Februar erreichten die zehnjährigen Renditen beidseits des Atlantiks noch neue Jahrestiefs. Seitdem jedoch hatten Anleihebesitzer eine Reihe von Rückschlägen zu verkraften. Höher als erwartete Produzentenpreise in den USA, Andeutungen asiatischer Notenbanken in Richtung Diversifizierung ihrer Währungsreserven sowie Hinweise im jüngsten Beige Book auf erhöhte Preisüberwälzungsspielräume in den USA haben die Wahrnehmungswelt verändert. Auch die steigenden Rohstoffpreise werden nicht mehr wie v
2,1 Millionen Euro für fünf Projekte zur Dokumentation bedrohter Sprachen und für das Max-Planck-Institut für Psycholinguistik in Nijmegen
Die…
VolkswagenStiftung unterstützt die Zusammenarbeit von Philosophie und kognitiven Neurowissenschaften: Im Rahmen ihres Programms Schlüsselthemen der…
Im Jahr 2004 wurden in Betrieben von Unternehmen mit mehr als 3 000 Hennenhaltungsplätzen 9,2 Mrd. Eier erzeugt. Das waren 1,9% weniger als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, hatten diese Unternehmen am 1. Dezember 2004 38,6 Mill. Hennenhaltungsplätze, in denen 32,0 Mill. Hennen gehalten wurden. Damit waren die verfügbaren Stallplätze zu 83,0% ausgelastet. Von den 38,6 Mill. Hennenhaltungsplätzen entfielen 77,5% (29,9 Mill.) auf Käfighaltung, auf Bodenhaltung 11,7%
Das Auto ist für die meisten Berufspendler das wichtigste Verkehrsmittel und hat in den vergangenen Jahren seinen Anteil am Pendleraufkommen leicht erhöht: Gut 67% der Pendler nahmen im März 2004 für den Hauptteil des Weges zur Arbeit das Auto, 1996 waren es knapp 65% gewesen. Dieses und weitere Ergebnisse des Mikrozensus 2004 stellte der Präsident des Statistischen Bundesamtes, Johann Hahlen, heute in Berlin vor. Der Mikrozensus ist mit rund 830 000 befragten Personen in rund 390 000 Haushalten di
In Deutschland wurden im Jahr 2004 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes 2 100 Tonnen Schaf- und Lammfleisch mit einem Wert von 12,8 Mill. Euro erzeugt. Ein Jahr zuvor waren es lediglich 1 700 Tonnen mit einem Wert von 10,2 Mill. Euro gewesen. 2004 wurden ergänzend zur inländischen Produktion 32 000 Tonnen Schaf- und Lammfleisch importiert. 5000 Tonnen wurden exportiert. Dem deutschen Markt standen somit 29 100 Tonnen Schaf- und Lammfleisch zur Verfügung. Das Osterfest
Frauen in Führungspositionen sind in Deutschland nach wie vor unterrepräsentiert. So waren im März 2004 von allen abhängig Beschäftigten 47% Frauen, an den Führungskräften stellten sie aber nur einen Anteil von 33%. Dies ist eines der Ergebnisse des Mikrozensus 2004, die Johann Hahlen, Präsident des Statistischen Bundesamtes, heute in Berlin vorstellte. Der Mikrozensus ist mit rund 830 000 befragten Personen in rund 390 000 Haushalten (1% der Bevölkerung) die größte jährliche Haushaltsbefragung in
Bulmahn: “Bundesregierung setzt Lissabon-Strategie erfolgreich um”
Bundesforschungsministerin Edelgard Bulmahn sieht Deutschland angesichts stetig steigender Investitionen in Forschung und Entwicklung (FuE), auf einem guten Weg zu mehr Wachstum und Beschäftigung. “Die Bundesregierung hat wirkungsvolle Anreize für die Investitionen in die Zukunft gesetzt”, sagte sie am Montag in Berlin bei der Vorstellung aktueller Zahlen anlässlich des Treffens der Staats- und Regierungschefs de
Canada Life Assurance Europe Ltd. deklariert zum 1. April 2005 erneut einen geglätteten Wertzuwachs von vier Prozent. Damit biete das Unternehmen den derzeit höchsten Wertzuwachs im Bereich der sogenannten Unitised-With-Profits Produkte am Markt, wie der Versicherer mitteilte. Er gilt für die fondsbasierten Rentenversicherungen mit Garantie “GENERATION private”,”GENERATION business” und “GENERATION basic”. Der geglättete Wertzuwachs wird von Canada Life einmal jährlich für die fol
Der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) fördert seit 1986 erfolgreiches Einkaufs- und Logistikmanagement mit dem “BME…
Procter & Gamble ist auf dem Lifetime Kongress 2005 der Messe Frankfurt am 18. März 2005 mit dem “European Corporate Health Award” ausgezeichnet worden. Das…
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden im Jahr 2004 in Deutschland 278 000 Wohnungen fertig gestellt. Das waren 3,7% oder 9 900 Baufertigstellungen mehr als im Vorjahr. Von Januar bis Dezember 2004 wurden in Wohngebäuden 247 800 Neubauwohnungen und 25 500 Wohnungen durch Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden (z.B. Ausbau von Dachgeschossen) fertig gestellt. Deutlich mehr Baufertigstellungen gab es für neue Wohnungen in Einfamilienhäusern (+ 9,3%), weniger bei Neubauwohnungen in Zwe
Wie das Statistische Bundesamt zum Tag des Wassers am 22. März mitteilt, hat die Belastung der Gewässer durch wassergefährdende Stoffe in den Jahren 2001 bis 2003 zugenommen. So stieg die bei Unfällen ausgetretene und nicht wieder gewonnene Menge dieser Stoffe von rund 2,6 Tsd. m3 in 2001 über 3,3 Tsd. m3 im Jahr 2002 auf rund 4,3 Tsd. m3 im Jahr 2003. Dies entspricht einer durchschnittlichen Zunahme von 29% pro Jahr. Insgesamt wurden bei den von 2001 bis 2003 registrierten 6 894 Unfällen