Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
IT-Adventure zeichnet zum dritten Mal zukunftsweisende deutsche Technologien aus – Jury setzt sich aus aktiven Persönlichkeiten der Branche zusammen …
Natur erhalten durch nachhaltiges Renovieren und Bauen
Der Naturschutzbund NABU schreibt zum dritten Mal in Kooperation mit der Aachener Stiftung Kathy Beys…
Trittin: Forschungsetat für Erneuerbare aufgestockt
2004 hat das Bundesumweltministerium 95 Forschungsprojekte für erneuerbare Energien mit insgesamt rund 60…
Nach vorläufigen Ergebnissen der Personalstandstatistik waren am 30. Juni 2004 rund 4 Mill. Personen bei Bund, Ländern, Gemeinden und Gemeindeverbänden beschäftigt. Das waren rund 78 000 Personen oder 1,9% weniger als 2003, wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt. Vor allem bei den Gemeinden und Gemeindeverbänden wurde Personal reduziert; hier sank die Zahl der Beschäftigten um 45 000 (- 3,2%) auf 1,37 Mill. Bei den Ländern arbeiteten Mitte 2004 2,12 Mill. Beschäftigte, 34 000 (- 1,6%) weniger
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes stieg der Preisindex für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude (Bauleistungen am Bauwerk, einschließlich Umsatzsteuer) im Februar 2005 gegenüber dem Vorjahr um 1,9%. Gegenüber dem November 2004 nahm der Index um 0,4% zu. Die Preise für Rohbauarbeiten stiegen von Februar 2004 auf Februar 2005 um 1,4%, für Ausbauarbeiten erhöhten sie sich um 2,2%. Unter den Bauarbeiten gab es binnen Jahresfrist deutliche Preisanstiege bei Stahlba
Beim Kauf von Dienstleistungen ist die räumliche Entfernung zum Anbieter für die Unternehmen in Deutschland von großer Bedeutung. Daher suchen diese Unternehmen ihre wichtigsten Dienstleister auch nur selten im Ausland. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, kommt der Hauptlieferant einer Dienstleistung überwiegend aus derselben Region wie das Unternehmen. Dies sind erste hochgerechnete Ergebnisse einer freiwilligen Befragung von 10 000 Unternehmen in ausgewählten Branchen d
Marktforschungsinstitute sind durch steigende Kundenerwartungen und erhöhten Marktdruck mehr und mehr gezwungen, sich zu spezialisieren. Sie schließen sich zu Kooperationen zusammen, die sich immer stärker in Netzwerken organisieren. Vor diesem Hintergrund untersucht Dr. Susanne Wigger-Spintig, Lehrstuhl für Marketing der Universität Erlangen-Nürnberg (Lehrstuhlinhaber Prof. Dr. Hermann Diller), in ihrer Dissertation, warum und wie häufig sich Marktforscher zu Kooperationen zusammenschließen. Sie s
Brandmanagement muss Anforderungen des Top Managements gerecht werden
Markenführung ist mittlerweile bei fast zwei Drittel der B-to-B Unternehmen (zB Maschinen- und Anlagenbau) in der D-A-CH Region fest im Vorstand verankert. Auch der Beitrag einer starken Marke zum Unternehmensergebnis ist im B-to-B Bereich mittlerweile unbestritten. Trotzdem betrachten nur 30 Prozent der Unternehmen ihre Marke als professionell geführt. Das erklärte Dr. Jörg Meurer, Project Manager bei Roland Ber
25.000 Dollar für Sven Woop – Erster Graphikchip für neue dreidimensionale Visualisierungstechnik entwickelt
Sven Woop, Doktorand der Computergraphik an der…
Deutschland bleibt das Land der Erfinder und Entdecker – das belegt die aktuelle Patentstatistik für das Jahr 2004: Erstmals seit 2000 ist die Zahl der deutschen Patentanmeldungen wieder gestiegen, teilte die Initiative “Partner für Innovation” in Berlin mit. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr merklich mehr Anmeldungen aus Deutschland beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) eingereicht – über 1.000 Patentanmeldungen mehr als im Vorjahr. Der Präsident des DPMA, Dr. Jürgen Schade
Wie das Statistische Bundesamt zum Weltgesundheitstag am 7. April mitteilt, gab es im Jahr 2003 rund 1,7 Mill. Beschäftigte in den ambulanten Einrichtungen des Gesundheitswesens. Das entspricht 41,3% des Gesundheitspersonals. 75,4% der Beschäftigten in den ambulanten Einrichtungen waren Frauen. Der Frauenanteil im Gesundheitswesen insgesamt lag bei 71,7%; in der Gesamtwirtschaft betrug er 44,7%.
Die Arztpraxen stellten innerhalb der ambulanten Gesundheitsversorgung mit 653 000 B
Im vierten Quartal 2004 stiegen nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes die tariflichen Monatslöhne und -gehälter der Arbeitnehmer gegenüber dem entsprechenden Quartal des Vorjahres in Deutschland um 1,5% und in Frankreich um 2,7%. Die Verbraucherpreise erhöhten sich in diesem Zeitraum in Deutschland um 2,0% und in Frankreich um 2,1%. Die Stundenlöhne und -gehälter der Arbeiter und Angestellten in der gewerblichen Wirtschaft stiegen in Deutschland gegenüber dem vierten Quartal
Im Dezember 2003 waren 2,08 Mill. Menschen in Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Das waren nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes rund 37 000 oder 1,8% mehr als 2001. Die Mehrheit (81%) der Pflegebedürftigen war 65 Jahre und älter; ein knappes Drittel (32%) 85 Jahre und älter. 68% der Pflegebedürftigen waren Frauen. Mehr als zwei Drittel (69% oder 1,44 Mill.) der Pflegebedürftigen wurden zu Hause versorgt. Davon erhielten 987 000 Pf
Die deutsche Stahlindustrie hat ein Rekordjahr hinter sich. Mit 46,4 Millionen Tonnen erreichte die Rohstahlproduktion den höchsten Stand seit der Wiedervereinigung. Für 2005 erwartet das RWI Essen eine weitere Steigerung um 1%, für 2006 um weitere 0,5% auf dann 47 Millionen Tonnen. Die deutsche Stahlindustrie produziert damit weiter an ihrer Kapazitätsgrenze. Der Beschäftigungsabbau wird sich allerdings fortsetzen, wenn auch mit geringerem Tempo.
Für die deutsche Stahlindustrie war
Mehr als ein Drittel der Deutschen lebt mit der Angst, in Zukunft unter die Armutsgrenze zu rutschen. Nur 16 Prozent der Befragten schließen für sich das Risiko einer finanziellen Notlage vollkommen aus. Arbeitslose, Geschiedene und Studenten halten sich für besonders gefährdet. Zu diesem Ergebnis kommt der “Kundenkompass Armutsrisiken” der Finanzdienstleistungsgruppe Delta Lloyd und des F.A.Z.-Instituts. Die Studie zeigt, wie die Deutschen ihre Lage einschätzen und mit dem wachsenden Armutsrisi
Deutschland deutlich teurer als der weltweite Durchschnitt
Die Gebühren für alltägliche Bankdienstleistungen reichen bei landestypischem Nutzerverhalten von 25 Euro pro Jahr in den Niederlanden bis hin zu 137 Euro in der Schweiz. In Deutschland zahlt ein normaler Bankkunde im Durchschnitt 98 Euro. Bankdienstleistungen in Australien schlagen mit 123 Euro zu Buche, während in China ein Kunde nur mit 29 Euro zur Kasse gebeten wird. Der Durchschnitt über alle untersuchten 19 Länder