Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
VDI-Preis für innovative Werkstoffanwendung 2005
Bewerbungsfrist endet am 10.6.2005 – Die VDI-Gesellschaft Werkstofftechnik und der Springer-VDI-Verlag…
Wie das Statistische Bundesamt zum Tag des Baumes am 25. April 2005 mitteilt, hat die Waldfläche in Deutschland im Jahr 2003 – wie auch schon in den Jahren zuvor – weiter zugenommen. Dabei blieb die der Forstwirtschaft zur Verfügung stehende Wirtschaftswaldfläche in der Summe nahezu unverändert bei etwa 101 890 km². Dem Flächenzugewinn durch Erstaufforstungen entsprach in etwa eine gleich große Fläche, die zum Beispiel aus Naturschutzgründen aus der Bewirtschaftung genommen wurde. Nach den E
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, verzeichnete das Bauhauptgewerbe (Betriebe mit 20 und mehr Beschäftigten) im Februar 2005 in Deutschland preisbereinigt 23,4% niedrigere Auftragseingänge als im Februar 2004. Die Baunachfrage nahm im Hochbau um 29,7% ab, im Tiefbau verringerte sie sich um 13,3%. In den Betrieben des Hoch- und Tiefbaus waren Ende Februar 2005 660 000 Personen tätig; das waren 51 000 oder 7,1% weniger als vor einem Jahr. Der Gesamtumsatz belief sich im Berichtsmonat auf
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes wurden im Jahr 2003 in Deutschland 193,3 Mrd. Euro für Bildung, Forschung und Wissenschaft ausgegeben. Dies sind 0,3 Mrd. Euro mehr als 2002 (+ 0,2%). Der Anteil am Bruttoinlandsprodukt lag im Jahr 2003 bei 9,1%. Grundlage dieser Ergebnisse ist die Budgetrechnung für Bildung, Forschung und Wissenschaft des Statistischen Bundesamtes, der zahlreiche amtliche und nichtamtliche Datenquellen zugrunde liegen. Damit lassen sich die Gesamta
January 21, 2005 – MonoLead™ is a patent-pending, one-wire ECG lead-set solution that directly replaces multi-wire systems. The single, tangle-proof lead…
03. Februar 2005 – MonoLead™ ist ein als Patent angemeldetes EKG-Ableitungskabel, das Mehrkabelsysteme direkt ersetzt. Das Einkabel-Set, das für alle…
16. März 2005 – Bedingt durch die Harmonisierung der europäischen Normen für Medizinprodukte wurden auch die Gaskennfarben neu festgelegt. Die Übergangsfrist…
Das Jahr 2004 brachte für die chemische Industrie in Hessen wegen der anhaltend guten Exportentwicklung ein leichtes Wachstum bei Produktion und Umsatz. Im Auslandsgeschäft nahmen die Umsatzerlöse um 2,7 Prozent zu, im Inland gab es dagegen ein Minus von 1,7 Prozent. “Für 2005 sind unsere Unternehmen “verhalten zuversichtlich” und bewerten die aktuelle Wirtschaftslage lediglich mit “befriedigend”, erklärte Karl-Hans Caprano, Vorsitzender des Arbeitgeberverbandes HessenChemie anlässlich der Frühjahrsp
Letztes Jahr haben europaweit über 10 000 Menschen teilgenommen / Hauptaktion am 11. Juni im Berliner Tiergarten unter dem Motto “Natur in der Stadt!” …
FH3 -Programm des BMBF fördert Projekte in den Bereichen Bauingenieurwesen, Verfahrenstechnik und Geoinformationswesen
Nachdem 2004 bereits ein…
Gemeinsame Pressemeldung von Deutsche Börse AG, STOXX Ltd. und SWX Swiss Exchange Deutsche Börse, STOXX und SWX legen gemeinsam eine neue einheitliche Familie von Volatilitätsindizes auf, die die Eurozone insgesamt sowie den deutschen und schweizer Aktienmarkt abdecken. Die Indizes basieren auf einer neuen, von Goldman Sachs und der Deutschen Börse gemeinsam erarbeiteten Methodik, die das bestehende VDAX®-Modell weiter entwickelt. Die neue Indexfamilie umfasst den Index VSTOXX für di
Hersteller von Investitionsgütern verschenken beim Service Wachstumspotenziale, sagt das Fraunhofer ISI. Das Institut gibt Empfehlungen, wie Betriebe die Herausforderungen produktbegleitender Dienstleistungen meistern können.
Entwickeln, produzieren und verkaufen – die meisten Hersteller von Investitionsgütern beschränken sich nach wie vor auf das althergebrachte Kerngeschäft. Dabei verlangen immer mehr Kunden einen Komplettservice auch beim Betrieb ihrer Investitionsgüter – eine F
Bundesverband Inkasso fordert: Arbeitslosigkeit konsequenter bekämpfen
Der Rückgang der Unternehmenspleiten beschleunigt sich. In diesem Jahr erwartet der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU), Hamburg, rund 38.000 Fälle (2004: 39.213). Die Insolvenzschäden sinken auf unter 40 Milliarden Euro, die von Pleiten verursachten Jobverluste gehen um etwa 10 Prozent auf 550.000 zurück. “Der Abstieg vom Pleitengipfel hat begonnen”, kommentiert BDIU-Präsident Stephan Jend
Die Regierungserklärung von Bundeskanzler Schröder sowie die Vereinbarungen des Job-Gipfels vom 17. März haben dem IW- Reformbarometer Auftrieb verliehen. Der Indikator – ein Gemeinschaftsprojekt des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und des Magazins Wirtschaftswoche – legte im März 2005 gegenüber dem Vormonat um 3,5 auf 112,6 Punkte zu und toppte damit den bisherigen Höchststand vom Herbst 2004. Mit dem Indikator wird die Wirtschaftspolitik de
Zahl der Produktfälschungen steigt – 3M Lösungen unterstützen die Fahnder
Nach Schätzungen der Internationalen Handelskammer in Paris werden 5-7 Prozent des Welthandels mit Plagiaten erwirtschaftet. So beschlagnahmten Zollbehörden und andere Stellen im Jahr 2003 allein in den 15 EU-Mitgliedstaaten rund 100 Millionen gefälschte Produkte mit einem Gesamtwert von etwa einer Milliarde Euro. Die Umsatzeinbußen der Produzenten von Markenwaren belaufen sich weltweit auf 283 Milliarden Eur
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes wurden im Februar 2005 bei Straßenverkehrsunfällen 304 Verkehrsteilnehmer getötet, 12% weniger als im Februar 2004. Dies waren die wenigsten Verkehrstoten in einem Februar seit Einführung der Statistik der Straßenverkehrsunfälle 1953. Die Zahl der Verletzten verringerte sich gegenüber dem Vorjahresmonat dagegen nur geringfügig um 0,3% auf 26 500. Zu beachten ist hierbei, dass der Februar 2004 wegen des Schaltjahres einen Tag mehr hatte.