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Wirtschaft Finanzen
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Unternehmen Vertrauen Gewinnen: Strategien Für den Kapitalmarkt

Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…

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Wirtschaft Finanzen

Hasso Plattner: Gründerinitiative für junge IT-Firmen

Wissenschaftsmäzen Prof. Hasso Plattner hat eine eigene Initiative angekündigt, mit der er für die verstärkte Gründung Erfolg versprechender Informationstechnologie-Firmen in Deutschland sorgen will. Wie der Stifter des Hasso-Plattner-Instituts für Softwaresystemtechnik in Potsdam mitteilte, soll deswegen in Kürze in unmittelbarer Nachbarschaft zu der Elite-Schmiede für IT-Ingenieure ein “Inkubator” seine Arbeit aufnehmen.

Einzelheiten zu dieser Einrichtung, an der junge Firmengründer unte

Statistiken

Großhandelspreise April 2005: + 3,2% zum April 2004

Der Index der Großhandelsverkaufspreise lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im April 2005 um 3,2% über dem Vorjahresstand. Im März 2005 bzw. im Februar 2005 hatten die Jahresveränderungsraten + 3,3% bzw. + 3,8% betragen.

Besonders stark stiegen gegenüber April 2004 unter anderem die Preise im Großhandel mit festen Brennstoffen und Mineralölerzeugnissen (+ 19,6% nach + 13,1% bzw. + 12,3% im März bzw. im Februar 2005). Auch beim Großhandel mit Eisen, Stahl, NE- Metal

Statistiken

Deutsche Ausfuhren März 2005: + 0,9% zum März 2004

Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, wurden im März 2005 von Deutschland Waren im Wert von 65,3 Mrd. Euro ausgeführt und Waren im Wert von 49,0 Mrd. Euro eingeführt. Die deutschen Ausfuhren lagen damit im März 2005 um 0,9% und die Einfuhren um 1,8% höher als im März 2004. Im Vormonatsvergleich war die Entwicklung von Aus- und Einfuhren kalender- und saisonbereinigt gegenläufig: Während die Ausfuhren gegenüber Februar 2005 um 2,1% zunahmen, gingen die Einfuhren um

Wirtschaft Finanzen

KPMG-Umfrage: Deutsche trinken immer weniger Bier

Brauereien blicken mit Sorge in die Zukunft

Die Bierbrauer in Deutschland blicken mit Sorge in die Zukunft: 95 Prozent rechnen mit einem rückläufigen Absatz (88 Prozent) bzw. mit Stagnation (7 Prozent). Der Grund: In Deutschland wird immer weniger Bier – insbesondere immer weniger Pils – getrunken. Signifikante Wachstumschancen erwarten die Bierbrauer nur beim Export ins Ausland. Die Mehrheit rechnet für die nächsten Jahre mit einem weiteren Zusammenschluss von Brauereien in Deut

Wirtschaft Finanzen

IW-Konjunkturprognose – Wachstumsklima eingetrübt

Für das laufende Jahr rechnet das IW Köln nur noch mit einem Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts von einem ¾ Prozent. Im Jahr 2006 dürfte mit 1 Prozent kaum mehr drin sein. Denn vorerst fehlen Impulse, die die Binnennachfrage stärken könnten. Vor allem bei den Investitionen hakt es. Mit einer Zunahme der realen Ausrüstungen um 3 Prozent in diesem und 4 Prozent im nächsten Jahr kann die deutsche Volkswirtschaft ihr Investitionsdefizit kaum abbauen. Im Bausektor, wo die Investitionen abermals u

Wirtschaft Finanzen

Die steuerliche Förderung kleiner und mittlerer Betriebe nach § 7 g EStG

Die Förderung mittelständischer Unternehmen mit dem Ziel, deren Investitionsfähigkeit zu stärken, Arbeitsplätze zu sichern und neue Arbeitsplätze bereitzustellen, ist ein Grundanliegen konstruktiver Steuerpolitik. Dazu bietet § 7g EStG Gewerbetreibenden und Selbstständigen, die ein Betriebsvermögen von nicht mehr als 204.517 Euro haben oder ihren Gewinn durch Einnahmen-Überschussrechnung ermitteln, spezielle steuerliche Erleichterungen. In Zusammenhang mit dem Erwerb oder der Herstellung neuer b

Wirtschaft Finanzen

Börsenbericht: Zögernde Erholung an den Aktienmärkten

Die internationalen Aktienmärkte konnten sich in den letzten Tagen von den zuvor erreichten Jahrestiefs wieder lösen. Ein stark rückläufiger Ölpreis sowie eine Vielzahl an positiven Unternehmensmeldungen sorgten für eine freundlichere Tendenz. Allerdings bleiben die konjunkturellen Daten weiter sehr unterschiedlich und vermitteln kein klares Bild von der weltwirtschaftlichen Zukunft. Abermals verschlechtert hat sich im April der Commerzbank-Frühindikator “Early Bird”, der damit eine weitere Abschwä

Statistiken

3,9% weniger Unternehmensinsolvenzen im Februar 2005

Für Februar 2005 meldeten die deutschen Amtsgerichte 2 962 Unternehmensinsolvenzen, 3,9% weniger als für Februar 2004. Dagegen haben die Verbraucherinsolvenzen um 43,8% auf 4 667 Fälle erneut zugenommen, wie das Statistische Bundesamt mitteilt. Zusammen mit den Insolvenzen von anderen privaten Schuldnern und Nachlässen betrug die Gesamtzahl der Insolvenzen 10 018 Fälle, das waren 15,6% mehr als im Februar 2004. Die voraussichtlichen Forderungen der Gläubiger wurden von den Gerichten für Fe

Statistiken

Weniger Studienanfänger in Ingenieurwissenschaften

Wie das Statistische Bundesamt zum Deutschen Ingenieurtag vom 9. bis 11. Mai in Magdeburg mitteilt, begannen im Studienjahr 2004 (Sommersemester 2004 plus Wintersemester 2004/2005) nach vorläufigen Ergebnissen 85 800 Studierende ein ingenieurwissenschaftliches Studium, rund 2% weniger als 2003. Noch deutlicher ließ das Interesse an der Fächergruppe Mathematik/ Naturwissenschaften nach, wo die Zahl der Studierenden im ersten Fachsemester 89 800 betrug und damit um 9% zurückging. Damit konnte sich d

Wirtschaft Finanzen

Neue Wege zu IKT-Gesellschaften

Bei der Aufzeichnung der zukünftigen Wege einer erfolgreichen europäischen Wirtschaft auf IKT-Basis ist es offensichtlich, dass hier ein allgemein gültiger Ansatz den Anforderungen nicht gerecht wird. Es muss jedoch sichergestellt werden, dass sich alle europäischen Länder und Regionen gleich entwickeln und dass wir die Voraussetzungen für neu entstehende Gesellschaften auf IKT-Basis verstehen.

Ein Hauptschwerpunkt bei den europäischen Bestrebungen, eine wettbewerbsführende Position

Wirtschaft Finanzen

Bei Kapitalanlagen stehen Schiffe vor Fonds mit Auslandsimmobilien

Schiffsbeteiligungen entpuppen sich bei einer aktuellen Umfrage unter unabhängigen Finanzexperten in der Kategorie “geschlossene Fonds” derzeit als Favorit. In der Frühjahrsstudie 2005 der Finanzberatungsgesellschaft Plansecur empfehlen 88 Prozent der Berater das maritime Engagement, sofern Kapitalanlagen dieser Art in das individuelle Anlagekonzept passen. An zweiter Stelle stehen geschlossene Fonds mit Auslandsimmobilien, zu denen 79 Prozent der Experten raten (Mehrfachnennungen waren erwünscht).

Wirtschaft Finanzen

Senkung der Erbschaftsteuer sichert Jobs

Zu der vom Bundeskabinett beschlossenen steuerlichen Entlastung der Unternehmen erklärt der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven:

“Der Mittelstand begrüßt die konsequente Umsetzung der Beschlüsse des Kanzler-Gipfels zur Unternehmensbesteuerung. Die Entlastung kleinerer und mittlerer Betriebe bei der Erbschaftsteuer leistet einen entscheidenden Beitrag zur Erleichterung der Unternehmensübergabe im Mittelstand und sichert Tausende Arbeitsplä

Wirtschaft Finanzen

Börsenhandel auch am Himmelfahrtstag

Etwas besser gestartet, im Verlauf abbröckelnd, so heute die Entwicklung an der Berliner Börse, zumindest beim Blick auf die DAX- Werte. Wochen mit Feiertagsunterbrechungen sind üblicherweise an der Börse schwierige Wochen. In der Regel fehlen etliche Marktteilnehmer, die solche Wochen für Urlaub nutzen. Das Problem früherer Zeiten, dass Anleger hierzulande am Himmelfahrtstag nicht auf die Entwicklungen an ausländischen Börsen reagieren konnten, ist längst behoben. An der Berliner Börse wird am morgi

Wirtschaft Finanzen

Voraussetzung für mehr Innovationen sind Stärkung der Nachfrage und höhere Gewinne

Damit die deutsche Wirtschaft ihre Innovationsaktivitäten ausweitet, sind ein Anstieg der Nachfrage in den Absatzmärkten und eine Verbesserung der Gewinnsituation notwendig. Nur unter dieser Voraussetzung können Innovationsprojekte finanziert werden.

Zu diesem Ergebnis kommt die deutsche Innovationserhebung des Jahres 2004, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung durchgeführt hat. Für die g

Wirtschaft Finanzen

BMBF-Konferenz wirbt für Mittel aus EU-Strukturfonds für Forschung

Kasparick: “Regionaler Aufholprozess funktioniert nur mit Innovationen”

Der Parlamentarische Staatssekretär aus dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Ulrich Kasparick, sieht in der Förderung der Forschung den entscheidenden Anstoß für regionale Entwicklungen. “Regionale Aufholprozesse funktionieren nur mit Investitionen in die Innovation”, sagte Kasparick am Dienstag in Magdeburg. Er eröffnete dort die zweitägige BMBF-Konferenz “Strukturfonds für die Forschung n

Wirtschaft Finanzen

Kinderabhängige Rente – Rettungsanker für das Umlageverfahren

Das Umlageverfahren in der gesetzlichen Rentenversicherung lässt sich durch eine Kombination aus beitragsbezogener und an die Zahl der eigenen Kinder gekoppelter Rente demographiefest machen. Ein entsprechendes Modell hat jetzt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) vorgestellt. Die Idee dahinter: Wer keine Kinder erzieht, hat gegenüber zukünftigen Beitragszahler- Generationen auch keinen vollen Rentenanspruch – sondern nur in der Höhe, in der man sich indirekt, etwa über Steuerzahlungen,

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