Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
Durch die Wahl von Tecnomatix-Software bestärkt der führende Hersteller von Fertigungsstraßen für die Automobilindustrie die Marktführerschaft von UGS im…
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Prinect Profile Toolbox gewinnt Vergleichsuntersuchung für “Erzeugung des exaktesten Farbprofils“ Heidelberg, 23.05.2005. Aus einer unabhängigen Untersuchung…
Open Source-Entwickler liefern Toolkits für die Migration von Oracle, Microsoft SQL Server und MySQL zur Ingres-Datenbank
Computer Associates (CA) hat die…
KfW Förderbank reicht in diesem Jahr im Programm Erneuerbare Energien bereits 120 Mio. EUR aus Die KfW Förderbank hat im gemeinsam mit dem…
Siemens Automation and Drives (A&D) ist heute mit zwei Awards der Unternehmensberatung Frost & Sullivan für seine hervorragenden Leistungen im Markt für…
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, entfielen im Jahr 2004 von den 45,4 Mill. Übernachtungen ausländischer Gäste in deutschen Beherbergungsstätten und auf Campingplätzen mehr als die Hälfte (51,7%) auf nur drei Bundesländer. Deutlich an der Spitze stand Bayern mit 10,4 Mill. Übernachtungen (23,0% aller Übernachtungen ausländischer Gäste in Deutschland), gefolgt von Nordrhein- Westfalen (6,7 Mill. Übernachtungen bzw. 14,8%) und Baden- Württemberg (6,3 Mill. bzw. 13,9%). Unter den ausländ
Der Kursverlauf an den Aktienmärkten war in den vergangenen Wochen von einem wiederkehrenden Muster gekennzeichnet: Positive und negative Nachrichten kompensierten sich und führten per saldo zu einer Seitwärtsbewegung am deutschen Aktienmarkt. So drohte der DAX Anfang Mai im Zuge einer deutlichen Abschwächung der konjunkturellen Frühindikatoren nachhaltig unter die Marke von 4.200 Indexpunkte zu fallen. Jedoch befreite ein deutlicher Rückgang des Ölpreises und eine anhaltende Erholung des US-Dollar
Seit dem Jahreshoch im März folgten die Renditen sowohl in den USA als auch in Euroland bei nur begrenzten Gegenreaktionen einem stetig fallenden Trend. Allein in den USA steht die zehnjährige Verzinsung derzeit noch über dem Jahresanfangsniveau, in Euroland liegt sie aktuell deutlich darunter und erreichte kürzlich mit 3,27 Prozent (Bundesanleihen) sogar ein neues Allzeit-Tief. Damit blieben Prognosen vom Jahresbeginn, die einen spürbaren Anstieg der Kapitalmarktrenditen unterstellten, bisher uner
Wie das Statistische Bundesamt bereits in seiner Schnellmeldung am 12. Mai mitgeteilt hat, ist das Bruttoinlandsprodukt, der Wert der in Deutschland erwirtschafteten Leistung, im ersten Quartal 2005 gegenüber dem Vorquartal preis-, saison- und kalenderbereinigt deutlich um 1,0% gestiegen, und damit so stark wie seit dem ersten Quartal 2001 nicht mehr. Die wirtschaftliche Belebung im Berichtsquartal gegenüber dem vierten Quartal 2004 wurde ausschließlich vom Außenhandel getragen: Während di
Wirtschaftsleistung im ersten Quartal 2005 Bruttoinlandsprodukt, preisbereinigt, verkettet
Siehe: www.destatis.de/presse/deutsch/pm2005/p2320121.htm
Statistisches Bundesamt
Pressestelle
Telefon: (0611) 75-3444
Email: presse@destatis.de
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, verzeichnete das Bauhauptgewerbe (Betriebe mit 20 und mehr Beschäftigten) im März 2005 in Deutschland preisbereinigt 9,1% niedrigere Auftragseingänge als im Vorjahresmonat. Die Baunachfrage nahm im Hochbau um 0,8% zu, im Tiefbau verringerte sie sich um 19,0%. In den Betrieben des Hoch- und Tiefbaus waren Ende März 2005 668 000 Personen tätig; das waren 93 000 weniger als vor einem Jahr (- 12,2%). Der Gesamtumsatz belief sich im Berichtsmonat auf rund
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes wurden im März 2005 bei Straßenverkehrsunfällen 345 Verkehrsteilnehmer getötet; das sind 96 Personen oder 22% weniger als im März 2004. Auch die Zahl der Verletzten verringerte sich deutlich gegenüber dem Vorjahresmonat um 8,8% auf 28 700.
Insgesamt erfasste die Polizei im März 2005 rund 175 700 Straßenverkehrsunfälle, 3,5% weniger als im März 2004. Dabei ist die Zahl der Unfälle mit Personenschaden um 11% auf 21 500 wesentlich
Gemeinsame Premiere von 1007, 107 und 407 Elégance by Irmscher
Große Sonderschau am 16. Juli 2005 bei den Peugeot-Partnern
Premieren unter dem Motto:…
Heute, Freitag, den 20. Mai 2005, eröffnet die BASF an der russischen Gubkin State University of Oil and Gas in Moskau ein Technisches Servicecenter für…
EasyETF GSCI bildet Wertentwicklung der meistgenutzten Commodities ab/ Deutsche Börse Innovationsführer im europäischen ETF-Markt Die Deutsche Börse wartet in ihrem Segment für börsengehandelte Indexfonds mit einer weiteren Innovation auf: Seit Donnerstag ist der weltweit erste ETF auf einen Commodity Index in XTF handelbar. Der EasyETF GSCI, der den Goldman Sachs Commodity Index abbildet, wird von AXA Investment Managers (AXA IM) und BNP Paribas emittiert. Die Rolle des Designated S