Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
Das Fraunhofer Center for Molecular Biotechnology CMB in Newark, Delaware bekommt von der Bill & Melinda Gates Foundation Fördergeld in Höhe von 1,2 Millionen…
Der Countdown läuft / Bewerbungen für den KfW-Energieeffizienzpreis 2005 für Unternehmen noch bis 15. Juli möglich Bis zum 15. Juli können Unternehmen ihre…
Roland Berger Strategy Consultants stärkt familienfreundliche Unternehmenskultur
Als erste Strategieberatung mit dem Zertifikat “Beruf & Familie” der…
Unternehmer Prof. Dr. Claus Hipp für sein Lebenswerk geehrt Der Unternehmer Prof. Dr. Claus Hipp ist in Berlin mit dem Deutschen Gründerpreis der…
Parallel zu einer freundlichen Entwicklung an der Wall Street und unterstützt durch ein verbessertes Stimmungsbild im Zuge der avisierten Bundestags-Neuwahlen konnte der DAX in den letzten Wochen deutliche Zugewinne verzeichnen und sein seit Jahresanfang etabliertes Seitwärtsband überwinden. Auf Branchenebene standen vor allem Versorger (Erwartung längerer Kraftwerkslaufzeiten im Falle eines Regierungswechsels) und Banken (Fusions- und Übernahmephantasie nach Ankündigung der Fusion zwischen HypoVer
Im Zuge schwacher Wirtschaftsdaten aus den USA und dem Euroraum sowie eher rückläufiger Inflationszahlen setzten festverzinsliche Wertpapiere bis Ende Mai ihre beeindruckende Rekordjagd fort. Wenngleich diese Entwicklung durch reichlich verfügbare Liquidität verstärkt sein dürfte, deutet die zuletzt beschleunigte Verflachung der Renditestrukturkurven doch auf verbreitete Konjunkturskepsis. Erst als die Notenbanken in den USA und Europa Spekulationen über eine Lockerung ihres Kurses eine Absage ert
Das European Economic Network (EUREN) ist ein Netzwerk von sieben führenden europäischen Wirtschaftsforschungsinstituten, darunter das RWI Essen. Heute präsen-tiert EUREN in Paris seinen siebten gemeinsamen Bericht zu den wirtschaftlichen Aussichten Europas. Die Institute haben ihre Prognose der wirtschaftlichen Entwick-lung im Euro-Raum gegenüber ihrer Vorhersage vom vergangenen Dezember noch-mals leicht gesenkt und erwarten für 2005 ein Wirtschaftswachstum von 1,4 %; für 2006 erwarten sie eine
– DEG gewährt Handelsunternehmen Olam Darlehen in Höhe von 15 Mio. USD
– “Global Player” im Agrarhandel stammt aus Afrika
Arme Länder, vor allem in Afrika, sind häufig vom Export ihrer landwirtschaftlichen Produkte abhängig. Die Landwirte vermarkten ihre Produkte über lokale Händler, die diese bündeln und weiter verkaufen. Häufig sind die Handelsstrukturen monopolistisch und ineffizient. Damit die Erzeuger höhere Preise erzielen können, müssen diese Strukturen verbessert we
Trotz (T)Euro können sich die Bundesbürger heute mit ihrem Verdienst mehr Waren und Dienste leisten als noch vor zehn Jahren. Im Jahr 2004 bekam ein westdeutscher Arbeitnehmer für eine geleistete Arbeitsstunde netto gut 31 Prozent mehr Lohn als 1991. Die Preise für Waren und Dienste stiegen im selben Zeitraum nur um knapp 27 Prozent. Für eine Stunde geleistete Arbeit gab es im Jahr 2004 nach Abzug von Steuern und Sozialabgaben 13,36 Euro; 1991 waren es 10,16 Euro. Was früher in einer Stunde verdien
Wirtschaft muss mehr Lehrstellen schaffen
Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn hat die Wirtschaft angesichts der Bevölkerungsentwicklung in den kommenden Jahren zur Bereitstellung von mehr Ausbildungsstellen aufgefordert. “Die wichtigste Zukunftsvorsorge für unser rohstoffarmes Land ist eine gut ausgebildete junge Generation”, sagte Bulmahn am Dienstag in Berlin.
Gerade in den Neuen Ländern werde die wirtschaftliche Entwicklung der Betriebe wegen eines Mangels an Fachar
Zahl der Beschäftigten soll erstmals seit Jahren wieder leicht steigen
Im laufenden Jahr soll die gebeutelte deutsche Informationswirtschaft zum ersten Mal seit Jahren wieder einen Aufwärtstrend verzeichnen. Laut dem heute, Dienstag, von TNS Infratest und dem Institute for Information Economics präsentierten Fakten- und Trendbericht, rechnen rund 43 Prozent der befragten Experten mit einer positiven Entwicklung der Branche. Knapp ein Drittel geht von einem Beschäftigungszuwachs
Praesident des russischen Foederationsrates verleiht Global Energy International Prize an Professor Riedle
Klaus Riedle ist einer der beiden diesjaehrigen…
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden nach vorläufigen Ergebnissen der Versorgungsempfängerstatistik im Jahr 2004 knapp 37 000 Beamte, Richter und Berufssoldaten der Gebietskörperschaften pensioniert; dies waren 6% mehr als im Jahr zuvor. 28 000 dieser Neupensionäre waren im Landesdienst tätig; rund 5 000 im Bundesdienst und knapp 4 000 im kommunalen Bereich. Die Zahl der Pensionierungen wegen Dienstunfähigkeit betrug im Jahr 2004 etwa 8 000 und ist damit weiter zurückgegangen (2003
Der weltweite Markt für Unternehmenstransaktionen kommt spürbar in Schwung. So hatte das Volumen der weltweiten M&A-Aktivitäten Anfang Juni 2005 mit 671 Mrd. US$ schon fast das Niveau des gesamten 1. Halbjahres 2004 erreicht (675 Mrd. US$). Bis Ende Juni wird es voraussichtlich auf 771 Mrd. US$ steigen und damit 14 Prozent über dem Vorjahreszeitraum liegen. Erstmals übertrifft dabei Westeuropa im Dealvolumen die USA: Während in Westeuropa im ersten Halbjahr 2005 bereits 3.897 Transaktionen im Wert v
Internationale Experten diskutieren auf BMBF-Konferenz in Berlin neue Weg im Innovationsmanagement
“In der Region gemeinsam forschen und entwickeln, zukünftige Entwicklungen mit klarer unternehmerischer Strategie mitdenken, so sieht der richtige Weg für Ostdeutschland aus.” Das erklärte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Ulrich Kasparick, am heutigen Montag vor mehr als 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmern der internationale
Neuer Hochleistungs-Daten-Feed CEF alpha ab sofort verfügbar/ Direkter Datenzugang für automatisierte Handelsapplikationen
Die Deutsche Börse hat ihr Angebot für Echtzeit-Handelsdaten weiterausgebaut. Ab sofort bietet das Unternehmen mit CEF® alpha einen neuen Echtzeit-Daten-Feed an, der exklusiv für automatisierte Handelsapplikationen entwickelt wurde. CEF alpha bietet einen direkten Zugang zu Echtzeit-Handelsdaten von Eurex® und Xetra®. Der Daten-Feed ermöglicht Kunden erstma