Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
In den Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen in Deutschland wurden 2003 insgesamt 1,9 Mill. Patienten behandelt. Von diesen konnten durch die jetzt erstmals vorliegende Reha-Diagnosestatistik 1,5 Mill. erfasst werden. Die drei häufigst gestellten Hauptdiagnosen waren die Arthrose des Hüftgelenks (bei 7,0% aller erfassten Patienten), Rückenschmerzen (6,9%) und die Arthrose des Kniegelenks (6,0%). Die Reha-Diagnosestatistik ist eine Teilerhebung, bei der nur Vorsorge- oder Rehabilitation
Im ersten Quartal 2005 stiegen nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes die tariflichen Monatslöhne und -gehälter der Arbeitnehmer gegenüber dem entsprechenden Quartal des Vorjahres in Deutschland um 1,4% und in Frankreich um 2,7%. Die Verbraucherpreise erhöhten sich in diesem Zeitraum in Deutschland und in Frankreich jeweils um 1,7%. Die Stundenlöhne und -gehälter der Arbeiter und Angestellten in der gewerblichen Wirtschaft stiegen in Deutschland gegenüber dem ersten Quartal 2004 mit 1
Die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) hat wie in den Vorjahren auch für 2004 umfangreiche statistische Daten zu den Chemiestudiengängen von den Hochschulen erbeten. Die Ergebnisse der Umfrage, die Statistik der Chemiestudiengänge, hat die GDCh soeben veröffentlicht. Aus der Statistik geht u.a. hervor, dass sich bereits 16 Prozent der Studienanfänger im Fach Chemie und 42 Prozent der Studienanfänger im Fach Biochemie in einem Bachelor-Studiengang eingeschrieben hatten, während Bachelor- und
Vorwurf richtet sich gegen Firmen aus Korea und USA Stuttgart/Dallas, 29. Juni 2005. Auf der Messe Cleanrooms Europe in Stuttgart hat die M+W Zander Products…
Empirischen Studien zufolge gehen mindestens 60 Prozent aller Einkäufe im Supermarkt spontan über die Bühne – waren also im Voraus gar nicht geplant. 30.06.2005. Angeblich erkennen sogar 85 Prozent aller Parfümkäuferinnen ihre Marke nur an der Verpackung – und nicht etwa am Duft: Indizien dafür, dass Etiketten und Verpackungen eine Kaufentscheidung maßgeblich beeinflussen können….
Zeichen für Werbeflaute aufgrund schwacher US-Wirtschaft
In den USA zeichnet sich für das zweite Halbjahr 2005 eine deutliche Abschwächung des Werbewachstums ab. Mehrere Analysten haben ihre Prognosen für die Werbeausgaben des Gesamtjahres reduziert. Grund für die sich anbahnende Werbeflaute sind Zweifel an der positiven Entwicklung der US-Wirtschaft, berichtet das Wall Street Journal (WSJ) heute, Donnerstag. Der Marktforscher TNS Media Intelligence sieht für 2005 nur noch ein Wachs
Rückgang der Zahl der Arbeitslosen vor allem aus saisonalen Gründen Konjunkturelle Einflüsse auf dem Arbeitsmarkt nicht erkennbar Anspannung am Ausbildungsstellenmarkt nimmt zu “Die Arbeitslosigkeit in Deutschland ist im Juni deutlich gesunken. Das geht vor allem auf die jahreszeitlich übliche Belebung am Arbeitsmarkt zurück. Konjunkturelle Impulse haben dagegen nach Erkenntnissen der Bundesagentur für Arbeit (BA) beim Abbau der Arbeitslosigkeit kaum eine Rolle ges
Skontren des Amtlichen und Geregelten Marktes neu vergeben/ Ausführung von Privatanlegerorders in 19 Sekunden/ „Null Spread“ beim Aktienhandel/ Variabler Handel von Bundeswertpapieren
Ab Freitag wird der Handel an der Börse Frankfurt Smart Trading für Privatanleger noch attraktiver. Zeitgleich mit der Neuvergabe der Skontren des Amtlichen und Geregelten Marktes am Parkett der FWB Frankfurter Wertpapierbörse wird die Handelsqualität sowohl in Aktien als auch in festverzinslichen W
“Die Zahlen für den Großhandel sind im Mai besser als die Lage, dies gleich aus mehreren Gründen. Der Export bleibt Wachstumsmotor im Großhandel, während gleichzeitig einige Indizien auf eine Verlangsamung des Wachstums hinweisen. Eine Überarbeitung und Neufassung der Statistik erschwert und relativiert zudem den Ver- gleich mit den bisherigen Ergebnissen.” Dies erklärt Anton F. Börner, Präsident des Bundesverbandes des Deutschen Groß- und Außenhandels (BGA), heute in Berlin anlässlich der Veröffen
Das Bundesforschungsministerium (BMBF) fördert jetzt im Rahmen des BioChancePLUS Programms für drei Jahre ein gemeinsames Projekt des NMI…
Wilhelm Vaillant-Preis 2005 für Genetiker
Am 4. Juli 2005 wird an den 39jährige Professor Dr. med. Jens Claus Brüning, Institut für Genetik,…
Neue Wege gehen und gleichzeitig Natur erfahren und Natur begreifen können. Das ermöglicht der E-Learning-Bereich auf der Internetseite der Naturdetektive….
Kompetenz und Exzellenz bündeln, fördern und weiterentwickeln, ist das erklärte Ziel des Innovationsclusters “Digitale Produktion”. Am 17. Juni 2005, dem “Tag…
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert die Biologische Sicherheitsforschung in den kommenden drei Jahren mit 10 Millionen Euro. In 24…
Auf dem Deutschen Internet-Kongress, den der eco-Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. am 29. Juni in Köln veranstaltet hat, wurde erstmals der…
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ist die Zahl der Erwerbstätigen im Mai 2005 gegenüber dem Vormonat um 80 000 Personen (+ 0,2%) gewachsen. Dieser Anstieg bewegt sich im für diese Jahreszeit üblichen Rahmen. Die Zahl der Erwerbslosen lag im Mai bei 4,06 Mill. Nach vorläufigen Berechnungen lag die Zahl der Erwerbstätigen mit Wohnort in Deutschland im Mai 2005 bei 38,84 Mill. Personen. Das waren – ebenso wie im April 2005 – 130 000 Arbeitskräfte (+ 0,3%) mehr als ein Jahr zuvor