Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
Der Index der Großhandelsverkaufspreise lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im Juni 2005 um 2,2% über dem Vorjahresstand. Im Mai 2005 und im April 2005 hatten die Jahresveränderungsraten + 1,7% und + 3,2% betragen. Besonders stark stiegen gegenüber Juni 2004 unter anderem die Preise im Großhandel mit festen Brennstoffen und Mineralölerzeugnissen (+ 15,9% nach + 8,9% im Mai 2005). Auch beim Großhandel mit Erzen, Eisen, Stahl, NE-Metallen und Halbzeug wurden die Waren im Vorja
Ende 2004 waren an deutschen Hochschulen und Hochschulkliniken nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes 502 700 Menschen beschäftigt. Das waren 2 500 oder 0,5% weniger als 2003. 267 100 Personen (53%) nahmen Aufgaben in nichtwissenschaftlichen Bereichen wahr, wie Verwaltung, Bibliothek, technischer Dienst und Pflegedienst; 235 600 oder 47% des Personals waren wissenschaftlich oder künstlerisch tätig. 51% (257 500) der Beschäftigten an den Hochschulen waren Frauen. Die Fra
Ergebnisse der Befragung “Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk” des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr erschienen
Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) hat im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) den Stand der Internetnutzung in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) und insbesondere den Informations- und Beratungsbedarf dieser Unternehmen untersucht. Die Ergebnisse der Befragung liegen nun als Berichtsba
Die Anschläge in London haben die zuvor vergleichsweise ruhigen und eher richtungslosen Aktienmärkte nur vorübergehend in Panik gestürzt. Der DAX, mit Versicherungstiteln an der Spitze, verlor zwar am Donnerstag zeitweise fast 4% seines Werts. Doch konnten sich die Kurse im weiteren Tagesverlauf deutlich erholen, insbesondere auch wegen der besonnenen Reaktion der Wall Street, an der die Kurse gegen Sitzungsende sogar leicht im Plus lagen. Die Situation scheint insofern nicht vergleichbar mit den A
“Die Zahlen des deutschen Außenhandels bewegen sich weiter im positiven Trend. Auch im Mai lag das Wachstum der Ausfuhren mit nominal plus 5,3 Prozent im Rahmen unserer Erwartungen. Allerdings hat sich der Saldo der Handelsbilanz weiter verringert, da die Einfuhren auch im Mai wieder deutlich stärker als die Exporte ge- stiegen sind.” Dies erklärt Anton F. Börner, Präsident des Bundesverbandes des Deutschen Groß- und Außenhandels e.V. (BGA), heute in Berlin. Zuvor hatte das Statistische Bund
Run auf Aktienfonds Die Umsatzwelle für offene Aktienfonds überraschte am Donnerstag, dem Tag, an dem die Aktienbörsen unter den Attentaten in London und gedämpften Unternehmensnachrichten aus den USA litten. An der Fondsbörse Deutschland in Hamburg war der Fidelity European Growth Fund mit 1,115 Mio. Euro Tagesumsatz am lebhaftesten, gefolgt vom DWS Top Dividende mit fast 790.000 Euro. Der Fonds des Monats Juli, der DWS Energiefonds, blieb mit rund 2000 Euro beim Umsatz unter “Fer
Weltweit wichtigstes Getreide könnte ein hochwertigeres Nahrungsmittel werden
Mit der “Grand Challenges in Global Health” Initiative hat sich die “Bill &…
Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, wurden im Mai 2005 von Deutschland Waren im Wert von 63,6 Milliarden Euro ausgeführt und Waren im Wert von 51,6 Milliarden Euro eingeführt. Die deutschen Ausfuhren lagen damit im Mai 2005 um 5,3% und die Einfuhren um 11,1% höher als im Mai 2004. Kalender- und saisonbereinigt nahmen die Ausfuhren gegenüber April 2005 um 3,8% und die Einfuhren um 5,9% zu. Die Außenhandelsbilanz schloss im Mai 2005 mit einem Überschuss von 1
Im Jahr 2000 waren 30% und damit fast ein Drittel der Menschheit jünger als 15 Jahre. Nach Vorausschätzungen der Vereinten Nationen wird dieser Anteil durch allgemein rückläufige Geburtenraten bis zum Jahr 2050 auf 20% sinken. Zugleich bewirken eine bessere Gesundheitsversorgung und damit verbunden eine höhere Lebenserwartung, dass sich der Anteil der Bevölkerung im Alter von 65 Jahren und mehr in diesem Zeitraum mehr als verdoppeln wird, nämlich von 7% auf über 16%. Diese und weitere Fakten hat das
Der Rückgang der Unternehmensinsolvenzen, der schon in den ersten drei Monaten dieses Jahres zu beobachten war, hielt auch im April 2005 an. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, meldeten die Gerichte 3 422 Unternehmensinsolvenzen, 2,1% weniger als im April 2004. Weiterhin hohe Zuwachsraten werden jedoch bei den Insolvenzen von Verbrauchern verzeichnet. Die Verbraucherinsolvenzen (5 537) lagen im April 2005 um 55,9% höher als im April 2004. Zusammen mit den Insolvenzen der übrigen privaten Schuld
Broadline Distribution für Mindjets MindManager beginnt mit Preisoffensive München / Alzenau, 7. Juli 2005 – Mindjet und Ingram Micro, führender Distributor…
Auch risikobewusste Anleger sollten ein Engagement in Aktien oder Aktienfonds in Betracht ziehen. Denn festverzinsliche Wertpapiere werfen derzeit nur eine magere Rendite ab. Dies dürfte vorerst auch so bleiben, vor allem für kurzfristige Laufzeiten. Die Europäische Zentralbank wird die Leitzinsen wohl noch eine ganze Weile auf niedrigem Niveau belassen. Erst im kommenden Frühjahr rechnen die Postbank Volkswirte mit einer ersten Leitzinserhöhung von 2% auf dann 2,25%. Bei Aktien sieht die Postbank au
Prognose: Weltweiter Markt wächst binnen zwölf Monaten auf neun Mrd. Dollar
Dem Markt für Downloads auf Mobiltelefone steht im kommenden Jahr weltweit ein kräftiges Wachstum bevor. Davon geht der Marktforscher LogicaCMG aufgrund einer aktuellen Umfrage aus. Befragt wurden ein repräsentatives Sample von jeweils 1.000 erwachsenen Handy-Besitzern in Europa (Deutschland, Italien, Großbritannien), Nordamerika (USA), Südamerika (Brasilien) und Asien-Pazifik (Malaysia). Demnach haben bis
Nach mehreren Explosionen in der U-Bahn von London brachen die europäischen Börsen heute Vormittag ein. Laut der Nachrichtenagentur dpa schlossen die Behörden einen Terroranschlag zunächst aus, später hieß es jedoch u.a. in einem Live-Bericht des Fernsehsenders ZDF, dass es sich wohl doch um Anschläge handeln würde. Die Märkte reagierten mit deutlichen Abschlägen, Terrorangst schien sich breit zu machen. An der Berliner Börse gehörten auch heute wieder die Aktien des Rohstoffwertes
IDC: Weniger Wachstum als in den Vorjahren
Die europäischen Regierungen werden bei ihren IT-Ausgaben in diesem Jahr auf die Kostenbremse treten. Nach Berechnungen der Marktforscher von IDC sollen die Investitionen, die Behörden oder Regierungsorganisationen in Europa in den Technologiesektor fließen lassen, zwar erneut steigen. Laut den Prognosen schwächt sich das Wachstum aber gegenüber den Vorjahren ab, berichtet das britische IT-Portal The Register heute, Donnerstag.
Trotz schleppender Wirtschaftslage leichte Erholung des Arbeitsmarktes
Bis Ende Juni 2004 waren in der Schweiz gut 140.661 Personen als arbeitslos gemeldet, geht aus einer Erhebung des Staatssekretariates für Wirtschaft (seco)hervor. Das sind 4.709 Personen weniger als im Vormonat. Damit sank die Arbeitslosenquote von 3,7 Prozent im Mai auf ihren tiefsten Stand seit elf Monaten, nämlich auf 3,6 Prozent im Juni. Insgesamt verkleinerte sich die Menge der registrierten Stellensuchend