Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
Forscher stellen maßgeschneiderte Implantate aus Knochenersatzmaterial her
Die Arbeitsgruppe “3mat – Rapid Prototyping” des Bonner Forschungszentrums caesar…
Umweltschonender Katalysator zeigt dem Treibhausgas Lachgas die „rote Karte“
Ein Katalysator, der bei der Düngemittelherstellung den Ausstoß eines…
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, verwendeten die privaten Haushalte in Deutschland nach den jetzt insgesamt vorliegenden Ergebnissen der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) im Jahr 2003 durchschnittlich gut die Hälfte (51%) ihrer monatlichen Konsumausgaben in Höhe von 2 177 Euro für Grundbedürfnisse. Zu diesen zählen die Ausgaben für Nahrungsmittel (303 Euro), Wohnen (697 Euro) und Bekleidung (112 Euro). Sowohl Niveau als auch Struktur der Konsumausgaben unterscheiden sich s
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes wurden im September 2005 in Deutschland 35,6 Millionen Gästeübernachtungen in Beherbergungsstätten mit neun oder mehr Betten und auf Campingplätzen gezählt. Das war ein Plus von 2% gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat. Während die Übernachtungen inländischer Gäste um knapp 2% auf 30,9 Millionen zunahmen, stieg die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland um 4% auf 4,7 Millionen. Gegenüber dem August 2005 haben die Üb
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden im Jahr 2004 insgesamt 97 300 Maßnahmen der Jugendarbeit von öffentlichen Stellen, das heißt von Bund, Ländern und Gemeinden oder der EU, finanziell gefördert. Im Vergleich zur vorherigen Erhebung im Jahr 2000 ist dies ein Rückgang um rund 17%. Auch die Zahl der jungen Menschen, die an Veranstaltungen der öffentlich geförderten Jugendarbeit teilgenommen haben, ging entsprechend zurück: Sie verminderte sich gegenüber dem Jahr 2000 um knapp 880 000 oder
Nach der zweiten vorläufigen Erntevorausschätzung für Weinmost im September werden 2005 auf einer Ertragsrebfläche von 98 900 Hektar in Deutschland voraussichtlich 9,60 Millionen Hektoliter (hl) Weinmost geerntet. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wird dies eine gegenüber dem Jahr 2004 (10,15 Millionen Hektoliter) um 5,4% niedrigere Ernte ergeben. Die Erntemenge des sechsjährigen Durchschnitts der Jahre 1999 bis 2004 wird im Jahr 2005 voraussichtlich um 4,0% unterschritten. Ausschlaggebend f
Aktueller IAT-Report untersucht Situation, Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten der Kurorte in Nordrhein-Westfalen
Den nordrhein-westfälischen Kur- und Heilbädern gehen jährlich knapp 115 000 Reha-Patienten an Kliniken in anderen Ländern verloren. Zwar ist NRW von der Bettenkapazität her der drittgrößte Reha-Anbieter in Deutschland – nach Bayern und Baden-Württemberg. Mit 124,7 stationär behandelten Fällen je 10 000 Einwohner findet sich NRW jedoch weit unter dem Bundesdurc
Die deutsche Wirtschaft profitiert massiv vom globalen Handel. Die zunehmende internationale Verflechtung ist die wichtigste Ursache für das enorme Wachstum, das der deutsche Exportüberschuss in den vergangenen Jahren gezeigt hat. Daneben tragen zwei weitere Faktoren wesentlich zur positiven Entwicklung bei: die Differenz zwischen starker Auslandsnachfrage und schwächerer Nachfrage in Deutschland sowie die verbesserte Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen. Das widerspricht Thesen, die Deutsc
Für Versicherer wird Vorbeugung zur ständigen Aufgabe
Da Naturkatastrophen im Allgemeinen, aber allen voran Sturmschäden, auch in unseren Breitengraden zunehmen und einen erheblichen volkswirtschaftlichen Schaden anrichten, wird die Prävention zu einem der wichtigsten Zukunftsfaktoren. Vor allem Versicherer, die einen Großteil der Kosten tragen, sind daran interessiert bereits im Vorfeld Schäden durch beispielsweise bauliche Maßnahmen einzudämmen.
Erfahrungen aus der
Die KfW hat gestern am späten Nachmittag mit einer 3-jährigen USD Globalanleihe ihr Benchmark-Programm für 2005 beendet. Zuvor hatte sie bereits USD Globalanleihen mit Laufzeiten von drei, fünf und zehn Jahren in 2005 begeben.
Die 2 Mrd. USD Anleihe mit Fälligkeit am 17. November 2008 zahlt einen Kupon von 4,625 % p. a. und hat einen Reoffer-Preis von 99,767. Dieser Preis entspricht einer Emissionsrendite von 4,709 % und einem Renditeabstand von 28 Basispunkten über der im Augus
“Wie bereits im Vormonat zeigte sich der deutsche Außenhandel im September äußerst dynamisch. Einmal mehr wuchsen die Ausfuhren im Jahresvergleich zweistellig, während die Einfuhren mit knapp unter zehn Prozent wieder unter dem Anstieg der Ausfuhren lagen.” Dies erklärt Anton F. Börner, Präsident des Bundesverbandes des Deutschen Groß- und Außenhandels (BGA), heute in Berlin.
Zuvor hatte das Statistische Bundesamt die Außenhandelszahlen für September 2005 bekannt gegeben. Danach stiegen
Der Index der Großhandelsverkaufspreise lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im Oktober 2005 um 2,7% über dem Vorjahresstand. Im September beziehungsweise im August 2005 hatten die Jahresveränderungsraten + 3,6% beziehungsweise + 1,9% betragen. Besonders stark stiegen gegenüber Oktober 2004 unter anderem die Preise im Großhandel mit festen Brennstoffen und Mineralölerzeugnissen (+ 18,0%). Tabakwaren waren auf Großhandelsebene im Oktober 2005 ebenfalls teurer (+ 14,7%). Dagegen
Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, wurden im September 2005 von Deutschland Waren im Wert von 69,5 Milliarden Euro ausgeführt und Waren im Wert von 54,5 Milliarden Euro eingeführt. Die deutschen Ausfuhren waren damit im September 2005 um 12,8% und die Einfuhren um 9,8% höher als im September 2004. Im Vormonatsvergleich war die Entwicklung von Aus- und Einfuhren kalender- und saisonbereinigt gegenläufig: Während die Ausfuhren gegenüber August 2005 um 2,5% stiegen,
Die deutschen Hüttenwerke erzeugten im Oktober 2005 2,58 Millionen Tonnen Roheisen und 4,07 Millionen Tonnen Rohstahl. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden damit 8,4% mehr Roheisen und 5,6% mehr Rohstahl produziert als im Oktober 2004. Gegenüber September 2005 nahm die Produktion bei Roheisen um 12,8% und bei Rohstahl um 12,4% zu, kalender- und saisonbereinigt (Berliner Verfahren 4.1 – BV 4.1) ergab sich bei der Rohstahlproduktion im Vergleich zum September 2005 eine Zunahme um 14,4%.
Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind eine zentrale Stütze des Innovationsgeschehens in Deutschland. Es ist daher bedenklich, dass vom Ende der 1990er Jahre bis zum Jahr 2003 die Anzahl der erfolgreich innovierenden KMU um rund 10.000 auf 83.000 abgenommen hat.
Eine aktuelle Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und der KfW Bankengruppe im Auftrag des Bundesforschungsministeriums zeigt, welche wirtschaftspolitischen Maßnahmen geeignet wären, um die
Vergabe des DaimlerChrysler-Architekturpreises an der TU Berlin
Womit sich die Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs Architektur in ihren…