Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
Storm: “Weiterbildung schafft neue Lebensperspektiven”
Nach Ansicht des Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesministerium für Bildung und Forschung…
Staatssekretär Rachel: “Mit Clusterbildung sorgen wir für mehr Wachstum”
Die Biotechnologie kann zu neuen industriell nutzbaren Produkten führen und…
Zur Förderung der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem Bereich Beschaffung lobt der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME)…
Im März 2006 waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 40 000 Personen (- 0,1%) weniger erwerbstätig als im Vorjahresmonat März 2005. Gleichzeitig lag die Zahl der Erwerbslosen im März 2006 um 580 000 (- 13,5%) niedriger als ein Jahr zuvor. Nach vorläufigen Berechnungen lag die Zahl der Erwerbstätigen mit Wohnort in Deutschland im März 2006 bei 38,36 Millionen Personen. Die Erwerbstätigenquote als Anteil der Erwerbstätigen an der Gesamtbevölkerung im Alter von 15 bis 64 Jahren betrug
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes setzte der Großhandel in Deutschland im März 2006 nominal 6,9% und real 4,7% mehr um als im März 2005. Im Vergleich zum Februar 2006 wurde unter Berücksichtigung von Saison- und Kalendereffekten nominal 0,8% und real 1,1% weniger abgesetzt. Fünf der sechs Großhandelsbranchen erzielten im März 2006 nominale und reale Umsatzsteigerungen gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat. Den größten nominalen Umsatzzuwachs wies dabei mit 12
IAT-Projektbericht erschienen
Der Übergang von der Schule in die Berufswelt ist für viele Jugendliche schwer zu bewältigen. Die Arbeitslosenquote der Jugendlichen von 16 bis unter 25 Jahren stieg in Deutschland von 4,4 Prozent im Jahre 1990 auf über 10 Prozent seit 1997. Empirische Studien zeigen, dass ein zentrales Problem darin besteht, bereits frühzeitig eine berufliche Orientierung zu entwickeln, um die Übergänge in das Ausbildungssystem und später in den Arbeitsmarkt erfolgrei
Es sieht so aus, als nähre der Glaube an den wirtschaftlichen Aufschwung die Bereitschaft der deutschen Verbraucher, die lange Zeit gehegte Kaufzurückhaltung aufzugeben. Nachdem die Verbraucher in den vergangenen Monaten die Konjunkturaussichten etwas skeptischer beurteilt hatten, äußerten sie sich im April wieder deutlich positiver. Im April erreichte der Indikator einem Wert von 22,2 Punkten. Inzwischen liegt er um 37,8 Punkte über dem entsprechenden Vorjahreswert. Nach einem ermutigenden
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, sind nach vorläufigen Ergebnissen der Versorgungsempfängerstatistik im Laufe des Jahres 2005 rund 2 600 Beamte und Richter des Bundes in Pension gegangen; das waren 4% mehr als im Jahr 2004. Gut 1 500 Beamte und Richter des Bundes wurden dabei nach Vollendung des 65. Lebensjahres (Regelaltersgrenze) in den Ruhestand versetzt (+ 15% gegenüber 2004). Im Jahr 2005 erfolgten damit 59% aller Pensionierungen mit Erreichen der Regelaltersgrenze. Im Vorjahr
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wird sich der Verbraucherpreisindex in Deutschland im April 2006 – nach vorliegenden Ergebnissen aus fünf Bundesländern (ohne Baden- Württemberg) – gegenüber April 2005 voraussichtlich um 2,0% erhöhen (März 2006: + 1,8%). Im Vergleich zum Vormonat ergibt sich eine Veränderung von + 0,4%. Der Anstieg der Veränderungsraten zum entsprechenden Vorjahresmonat und zum Vormonat ist im Wesentlichen auf die Erhöhung der Preise für Mineralölerzeugnis
Wie das Statistische Bundesamt zum Tag der Arbeit mitteilt, gaben im März 2004 lediglich 39% der Bevölkerung in Deutschland (32,5 Millionen von insgesamt 82,5 Millionen) die eigene Erwerbstätigkeit als wichtigste Unterhaltsquelle an; 1991 hatte dieser Anteil noch bei gut 44% gelegen. Insbesondere für den Lebensunterhalt von Männern verlor die Erwerbstätigkeit in dieser Zeit an Bedeutung. In 2004 lebten weniger als 47% der Männer von ihrem Lohn und Gehalt, 1991 waren es noch 56% gewesen. Bei den Fraue
Nach einem überzeugenden ersten Quartal mit einem Kursplus von gut 10 Prozent ging der deutsche Aktienmarkt im April vorübergehend in eine Konsolidierungsphase über, die allerdings nur von kurzer Dauer war. Auf ermäßigtem Kursniveau fanden sich schnell neue Käufer, die den Markt im zweiten Anlauf deutlich über die psychologisch wichtige Marke von 6.000 Punkten hievten. Diese Tatsache ist umso bemerkenswerter, wenn man das gleichzeitig herrschende Umfeld in Betracht zieht. Die erhöhten geopol
Mit Blick auf die jüngsten Rendite-Anstiege könnte man davon sprechen, dass sich das im Februar 2005 von Alan Greenspan so bezeichnete Rendite-Rätsel allmählich auflöst. Seinerzeit äußerte der ehemalige Fed-Chef sein Unverständnis darüber, dass die langfristigen Treasury-Renditen trotz steigender Notenbankzinsen auf extrem niedrigem Niveau verharrten. Seit Jahresbeginn sind nun die Verzinsungen zehnjähriger Staatspapiere in den USA wie auch im Euroraum in bisher drei Schüben merklich gestiegen. Gem
Dr. Thomas Tuschl erhält 50.000 Euro
Der Träger des Preises Molecular Bioanalytics 2006 steht fest. Während der Eröffnungsfeier zur Internationalen…
Forschung zur Kardioprotektion durch HDL ausgezeichnet High-density Lipoproteine (HDL) werden zunehmend als Hauptakteure der endogenen Kardioprotektion…
Der Index der Einfuhrpreise lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im März 2006 um 5,5% über dem Vorjahresstand. Im Februar und im Januar 2006 hatte die Jahresveränderungsrate + 6,4% beziehungsweise + 6,8% betragen. Der Rückgang der Jahresteuerungsrate beruht auf einem Basiseffekt. Die im März 2005 beobachteten starken Preissteigerungen (+ 1,3% gegenüber Februar 2005) gehen erstmals nicht mehr in die Berechnung der Vorjahresrate ein. Die anhaltende Verteuerung der Energie (+ 31,7
Wie das Statistische Bundesamt zum Girls Day (Mädchenzukunftstag) am 27. April mitteilt, haben im Studienjahr 2004/2005 rund 175 000 junge Frauen ihr Studium aufgenommen. Dies entspricht einem Frauenanteil von 49%. Großes Interesse zeigten die Studienanfängerinnen am Lehramtsstudium: Sie waren hier mit 71% überdurchschnittlich stark vertreten. Bei den angehenden Lehrkräften für Grund- und Hauptschulen waren sogar 87% junge Frauen. In den Studiengängen, die nicht zu einem Lehramtsabsc