Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
Millionen Kinder und Erwachsene nicht oder nicht ausreichend krankenversichert, in einem der reichsten Länder der Welt: meist müssen die USA nur als abschreckendes Beispiel herhalten, doch lohnt sich ein genauerer Blick. Denn auch dort wird heftig um eine Verbesserung des Systems gerungen, und oft beschäftigen sich die besten Köpfe damit. In einer aktuellen Studie kooperierte der Nobelpreisträger und Ökonom Professor Dr. Daniel McFadden von der University of California, Berkeley, auch mit z
Das Fraunhofer IAO und die Technische Unternehmensberatung TUB initiieren das Innovationsnetzwerk “Werkstätten der Zukunft”. Durch eine Kooperation von Werkstätten für Menschen mit Behinderungen sollen richtungweisende Strategien entstehen und Innovationsprozesse gefördert werden.
Behinderte kleben Tüten. Behinderte malen Postkarten. Diese Vorstellungen über Werkstätten für Menschen mit Behinderungen (WfBM) geistern leider noch allzu häufig in den Köpfen vieler Menschen umher.
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP), der Wert der in Deutschland erwirtschafteten Leistung, ist nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im ersten Quartal 2006 gegenüber dem Vorquartal – preis-, saison- und kalenderbereinigt – um 0,4% gestiegen, nachdem die Wirtschaft zum Jahresende 2005 noch stagniert hatte. Dabei kamen im Vergleich zum vierten Quartal 2005 sowohl aus dem Inland als auch aus dem Ausland positive Wachstumsimpulse: Neben dem Außenhandel trugen vor allem die privaten Konsuma
Wilhelm-Lorch-Stiftung fördert Nachwuchs der Textil- und Modebranche Preisgelder in Höhe von 50.000 Euro Die Wilhelm-Lorch-Stiftung vergibt in diesem Jahr…
Wie das Statistische Bundesamt zum Muttertag mitteilt, zogen in Deutschland im März 2004 rund 8,8 Millionen 15- bis 64-jährige Mütter minderjährige Kinder im Haushalt groß. Das sind rund 5% weniger Mütter als vor acht Jahren (April 1996: 9,2 Millionen). Während die Zahl der Mütter mit minderjährigen Kindern im früheren Bundesgebiet (ohne Berlin) im Vergleich zu 1996 nahezu konstant blieb (März 2004: 7,1 Millionen), sank sie in den neuen Ländern und Berlin um gut ein Fünftel (- 22%) auf run
10. Mai 2006
Siemens Business Services (SBS) betreut künftig weltweit die Rechenzentren des finnischen Papierherstellers UPM Kymmene Oyj und erbringt…
10. Mai 2006
Neue Rekorde in Absatz, Umsatz und Gewinn
Die Toyota Motor Corporation (TMC) hat heute in Tokio ihren Jahresabschluss für das letzte…
10. Mai 2006Der Faltschachtelhersteller Friedrich Freund GmbH steuert Dymatrix 106 CSB und Diana Pro 74 über Daten aus der ProduktionDie Integration der…
10. Mai 2006
206 CC im April wieder Deutschlands meistverkauftes CabrioletBestes Monatsergebnis 2006: 3,7 Prozent Marktanteil im April”Tauschrausch-Aktion”…
Marktfragmentierung, Unterkapitalisierung & politisches Umfeld als Hauptrisiken
Die Ukraine gilt zwar nach wie vor als “under-banked”, der Aufholprozess hat aber bereits begonnen. Stärkere Überwachung und ein verbesserter Anlegerschutz lassen das Vertrauen der Bevölkerung in die Branche wachsen. Doch die meisten Banken leiden unter einer zu geringen Eigenkapitalausstattung und die Bankenlandschaft ist stark fragmentiert. Auch das instabile politische System gilt noch als Risiko
“Die weltwirtschaftliche Dynamik führt im ersten Quartal 2006 zu hohen Zuwächsen im Außenhandel. Nachdem bereits zum vierten Mal in Folge ein zweistelliges Monatsergebnis erzielt werden konnte, kann man bereits von einem echten Boom sprechen. Hiervon profitieren sogar die Importe noch stärker als die Exporte.” Dies erklärt Anton F. Börner, Präsident des Bundesverbandes des Deutschen Groß- und Außenhandels (BGA), heute in Berlin. Zuvor hatte das Statistische Bundesamt die aktuellen Monatszah
Invest in France Agency veröffentlicht Jahresbilanz 2005 Deutschland gehörte auch im Jahr 2005 in Frankreich wieder zu den wichtigsten Ursprungsländern ausländischer Investitionen. Das ist eines der Ergebnisse der Jahresbilanz 2005, die Clara Gaymard, Präsidentin der Invest in France Agency (IFA), heute in Paris vorstellt. Mit insgesamt 136 deutschen Investitionsprojekten konnten 6.829 Arbeitsplätze geschaffen beziehungsweise dauerhaft gesichert werden. Damit liegt Deutschland hinte
Patenkind des Rudolf-Virchow-Zentrums gewinnt bei “Jugend forscht – Schüler experimentieren” in Bayern in der Kategorie Biologie
Das…
Mit etwa zwei Millionen Euro wird die EU ein Forschungsprojekt fördern, in dem neue Wirkstoffe für die Schmerztherapie bei schwer krebskranken Patienten…
Der Index der Großhandelsverkaufspreise lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im April 2006 um 3,2% über dem Vorjahresstand. Im März und im Februar 2006 hatte die Jahresveränderungsrate + 2,5% und + 2,9% betragen. Besonders stark stiegen gegenüber April 2005 unter anderem die Preise im Großhandel mit festen Brennstoffen und Mineralölerzeugnissen (+ 9,8%) sowie mit Tabakwaren (+ 7,4%). Dagegen ermäßigten sich die Preise im Großhandel mit Büromaschinen und -einrichtungen (- 6,9%)
Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, wurden im März 2006 von Deutschland Waren im Wert von 77,0 Milliarden Euro ausgeführt und Waren im Wert von 62,7 Milliarden Euro eingeführt. Die deutschen Ausfuhren waren damit im März 2006 um 18,1% und die Einfuhren um 28,3% höher als im März 2005. Kalender- und saisonbereinigt nahmen die Ausfuhren gegenüber Februar 2006 um 3,2% und die Einfuhren um 1,6% ab. Die Außenhandelsbilanz schloss im März 2006 mit einem Übersch