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Weltwirtschaft

Wirtschaft Finanzen
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Unternehmen Vertrauen Gewinnen: Strategien Für den Kapitalmarkt

Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…

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Förderungen Preise

Mit Wassermanagement an die Weltspitze

Prof. Dr. Dr. Karl-Ulrich Rudolph von der Universität Witten/Herdecke gewinnt Innovationsweltmeisterschaft mit Franchise-Modell zur Instandhaltung von Wasser-…

Statistiken

Gesetzliche Sozialversicherung 2005: Defizit 3,3 Milliarden Euro

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ergab sich 2005 in der gesetzlichen Sozialversicherung ein Defizit in Höhe von 3,3 Milliarden Euro. Im Jahr zuvor hatte sich ein Überschuss von 2,1 Milliarden Euro ergeben. Defizit und Überschuss errechnen sich dabei aus der Differenz zwischen Ausgaben und Einnahmen. Die Ausgaben der Sozialversicherung lagen 2005 bei 469,0 Milliarden Euro und fielen damit um 0,6% höher aus als 2004. Die Einnahmen sanken um 0,5% auf 465,7 Milliarden Euro. Die gesetzli

Statistiken

Großhandelsumsatz im April 2006: Real – 1,6% zum April 2005

Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes setzte der Großhandel in Deutschland im April 2006 nominal 0,8% mehr und real 1,6% weniger um als im April 2005. Hierbei dürften Kalendereffekte eine Rolle spielen, denn das Osterfest lag dieses Jahr im April, im Jahr 2005 dagegen im März. Im Vergleich zum März 2006 wurde unter Berücksichtigung von Saison- und Kalendereffekten nominal 1,9% und real 1,8% mehr abgesetzt. Eine reale Umsatzsteigerung gegenüber dem Vorjahresmonat verzei

Statistiken

Jeder Fünfte in Deutschland arbeitet für den Export

Der deutsche Außenhandel hat für das Wirtschaftswachstum sowie den Arbeitsmarkt in Deutschland zentrale Bedeutung. “War vor zehn Jahren erst jeder Sechste in Deutschland Erwerbstätige vom Export abhängig, ist es heute bereits jeder Fünfte”, teilte der Präsident des Statistischen Bundesamtes, Johann Hahlen, heute bei einem Pressegespräch in Frankfurt am Main zum Stand des deutschen Außenhandels und seiner gesamtwirtschaftlichen Verflechtung mit. Im Jahr 2005 waren nach aktuellen Ergebnissen

Unternehmensmeldungen

M+W Zander Gebäudetechnik: Neues Fertigungsgebäude in Berlin-Adlershof schlüsselfertig an Jenoptik Diode Lab übergeben

Die M+W Zander Gebäudetechnik GmbH, Stuttgart, hat heute im Rahmen einer Feierstunde das neue Fertigungsgebäude der Jenoptik Diode Lab in Berlin-Adlershof…

Wirtschaft Finanzen

Ausbildungsvergütungen stark differenziert nach Branche und Region – Analyse des WSI-Tarifarchivs

Die tariflichen Ausbildungsvergütungen in Deutschland sind stark differenziert und orientieren sich an der Leistungsfähigkeit der Branche, in der ausgebildet wird. Je nach Wirtschaftszweig und regionalem Tarifbereich variieren sie um mehrere hundert Euro, wie die neue Auswertung des WSI-Tarifarchivs in der Hans-Böckler-Stiftung zeigt.

2005 reichte die Spanne im ersten Ausbildungsjahr von 332 Euro im privaten Verkehrsgewerbe Thüringen bis zu 763 Euro in der Druckindustrie. Im letzten

Wirtschaft Finanzen

Durchstarten mit dem Business-Incubator: RUB-Verwertungsgesellschaft bündelt Know-how

Hilfe und Beratung für Existenzgründer
rubitec GmbH hilft jungen Unternehmen auf die Beine

Er hilft jungen Unternehmen auf die eigenen Beine, damit sie wirtschaftlich erfolgreich am Markt agieren: der “Business-Incubator Ruhr”, der vor kurzem an den Start gegangen ist. Die Technologie- und Verwertungsgesellschaft der RUB, rubitec GmbH, bietet Existenzgründern Hilfe und Beratung zu Themen wie Geschäftsfeldentwicklung, Finanzierung, Patentwesen, Technologieverwertung und Inf

Wirtschaft Finanzen

Bürokratie ist für deutsche Mikro- und Nanotechnik-Gründer kein Hindernis

Auch im “überregulierten” Deutschland ist die Bürokratie für Gründer von Mikro- und Nanotechnik-Unternehmen kein Hindernis. Zwar empfindet ein Viertel der Hightech-Gründer bürokratische Vorschriften als Barriere, die Gründung scheitert jedoch selten an behördlichen Vorschriften. Zu diesem Ergebnis kommt der “Gründungsmonitor Mikro-/Nanotechnik” von IVAM Research und dem dortmund-project, der im April erschienen ist.

Existenzgründungen in Deutschland dauern aufgrund der nötigen Genehmigungen

Förderungen Preise

Ideen gesucht: Gründernetz Route A 66 verleiht Preise

Am 8. Juni 2006 findet an der Fachhochschule Frankfurt am Main – University of Applied Sciences (FH FFM) die Preisverleihung des Wettbewerbs “Ideen…

Förderungen Preise

MHH erhält eine Million Euro für Pseudomonas-Forschung

Deutsche Forschungsgemeinschaft bewilligt zweite Förderperiode für Europäisches Graduiertenkolleg

Pseudomonas ist eine Bakteriengattung, die bei Menschen mit…

Förderungen Preise

Für Topqualität in der Mikrosystemtechnik

Im Rahmenprogramm “Mikrosysteme” fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung mit 22 Mio. Euro 13 Verbundprojekte zur Entwicklung innovativer…

Förderungen Preise

Milliarden Investition für High-Tech Standort Dresden

Schavan: “Neue Chipfabrik ist Erfolg für Forschungspolitik”

Bundesforschungsministerin Annette Schavan sieht im Bau einer dritten Chipfabrik am Standort…

Statistiken

2004: Fast 40 000 Menschen starben an Lungenkrebs

Wie das Statistische Bundesamt zum Weltnichtrauchertag am 31. Mai 2006 mitteilt, starben im Jahr 2004 in Deutschland 41 342 Personen an Erkrankungen, die in Zusammenhang mit dem Konsum von Tabakprodukten gebracht werden können. Neben Lungenkrebs (39 798 Sterbefälle) werden auch Kehlkopfkrebs (1 496 Sterbefälle) und Luftröhrenkrebs (48 Sterbefälle) zu den Folgeerkrankungen des Rauchens gezählt. Insgesamt waren im Jahr 2004 gut 5% aller Sterbefälle auf eine für Raucher symptomatische Erkrankung zurüc

Statistiken

Aufträge im Bauhauptgewerbe im März 2006: Real + 6,7% zum März 2005

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, verzeichnete das Bauhauptgewerbe (Betriebe mit 20 und mehr Beschäftigten) im März 2006 in Deutschland preisbereinigt 6,7% höhere Auftragseingänge als im Vorjahresmonat. Die Baunachfrage nahm im Hochbau um 1,9% zu, im Tiefbau erhöhte sie sich um 12,9%. In den Betrieben des Hoch- und Tiefbaus waren Ende März 2006 652 000 Personen tätig; das waren 41 000 weniger als vor einem Jahr (- 6,0%). Der Gesamtumsatz belief sich im Berichtsmonat auf rund 4,6 Mill

Statistiken

Trend zu höheren Studierendenzahlen hält an

Die Studierendenstatistik für das laufende Sommersemester 2006 weist erneut einen Anstieg der Studierendenzahlen auf: Mit 23322 Einschreibungen sind 633 Studierende mehr eingeschrieben als im Vergleichssemester 2005 (+ 2,8%). Der Anstieg geht auf die höhere Zahl an Rückmeldungen zurück, nachdem jahrelang die Zahl der Erstsemester und Studienortwechsler gestiegen ist. Die Zahl der Erstsemester stieg nochmals leicht an von 908 auf 922, die Zahl der Studienortwechsler stieg um 42 auf 727 (+ 6,1%).

Wirtschaft Finanzen

Börsenbericht: Anhaltende Hektik an den Aktienmärkten

Die internationalen Aktienmärkte sind nach dem Einbruch in der vergangenen Woche weiter verunsichert. Tage mit kräftiger Erholung wechseln sich ab mit Tagen neuer Rückschläge. Auch der mit Spannung erwartete ifo-Geschäftsklimaindex für den Mai konnte keine positiven Impulse geben, obwohl sich die Stimmung der deutschen Unternehmen auf hohem Niveau stabilisiert hat. Dies deutet klar darauf hin, dass sich die deutsche Volkswirtschaft – trotz einiger Zweifel in letzter Zeit – weiter auf einem Wachstum

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