Eine internationale Forschungsgruppe unter Beteiligung des Museums für Naturkunde Berlin hat ein überraschend komplexes Nervensystem bei Seeigeln entdeckt. Die Tiere verfügen über eine Art „Ganzkörper-Gehirn“, dessen genetische Organisation der des Wirbeltiergehirns ähnelt. Zudem fanden die Forschenden lichtempfindliche Zellen im gesamten Körper der Seeigel – vergleichbar mit Strukturen der menschlichen Netzhaut. Die Studie, gefördert vom Human Frontiers Science Program, wurde in Zusammenarbeit mit der Stazione Zoologica Anton Dohrn (Neapel), dem Laboratoire de Biologie du Développement de Villefranche-sur-Mer und dem Institut de…
Bei der Parkinson-Erkrankung sammeln sich Klumpen des Proteins „Alpha-Synuclein“ in Nervenzellen an. Je weiter die Krankheit fortschreitet, desto weiter…
Sie sind dabei auf interessante Parallelen zu Prionenerkrankungen gestossen. Ihre Resultate wurden in der Fachzeitschrift «Proceedings of the National Academy…
Die Chemie des Lebens kennt rechtshändige und linkshändige Moleküle, die ganz unterschiedliche Wirkung haben können. Ein amerikanisch-deutsches Forscherteam…
Im Zellkern höherer Organismen liegt die DNA dicht verpackt vor: Dazu wird das fadenförmige Erbmolekül in zwei Windungen um einen Kern aus acht…
Forschern an der Northwestern University ist es gelungen, eine Graphen-Tinte zu fertigen, die sehr gut leitet und gleichzeitig für den Druck gut biegsamer…
Zu diesem Schluss kommen Biologinnen um Inga Geipel und Dr. Mirjam Knörnschild (Institut für Experimentelle Ökologie Uni Ulm) in ihrem Fachbeitrag für das…
Am Institut für Zoologie der Karl-Franzens-Universität Graz untersucht die Forschungsgruppe um Univ.-Prof. Dr. Heinrich Römer das Verhalten von Grillen bei der…
Schwangere sind nur unzureichend mit Vitamin D versorgt – und das nicht nur im Winter. Dies ist das Ergebnis einer Studie mit 261 Schwangeren und 328…
Findet der Nuklearmediziner bei der sogenannten Myokardszintigrafie nämlich keine Durchblutungsstörung des Herzens, ist die Gefahr eines Herzinfarktes mit…
Nun haben sie einen Chip entwickelt, der ihnen wichtige Daten liefert, um den Verlauf der Krankheit an neuronalen Zellmodellen im Labor besser zu verstehen. “Wir erforschen neue Nachweisverfahren mittels Chiptechnologie, um die Alzheimersche Krankheit, aber auch andere Erkrankungen, beispielsweise Krebserkrankungen in Zukunft besser verstehen und therapieren zu können”, erklärt Prof. Dr. Andrea A. Robitzki, die Direktorin des BBZ. Ursache für die Krankheit sind Proteine und Eiweißmoleküle, die sich verändern und die Nervenzellen der Betroffenen absterben lassen. Mit dem neuen Chip kann dieser Prozess nun im Labor besser sichtbar gemacht werden. …
Entsprechend der Kosmetikverordnung müssen die Inhaltsstoffe eines solchen Produkts auf der Verpackung aufgeführt sein – jedoch nicht mit Mengenangaben.Auch…
Paläontologen der Universität Zürich weisen eine später nie mehr erreichte Fülle an nah verwandten Krokodilen nach. Aufgrund ihrer hohen Spezialisierung…
Eigentlich wollten sie nur Saatgut für ein Botanik-Forschungsprojekt an der Nordseeküste sammeln. Doch als die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Instituts…
Die acib-Forschung hat seine Geheimnisse gelüftet und eröffnet damit nicht nur neue Möglichkeiten zum Bekämpfen des Virus, sondern auch für das Herstellen von…
Wird die Erbsubstanz (DNA) einer Zelle durch zelleigene Stoffwechselprodukte oder durch von außen kommende toxische Substanzen geschädigt, so löst dies…
Evolutionsbiologen der Universität Zürich identifizierten zwei Gene, die eine unmittelbar bevorstehende Pflanzenblüte anzeigen. Überwacht man diese Gene…