Eine internationale Forschungsgruppe unter Beteiligung des Museums für Naturkunde Berlin hat ein überraschend komplexes Nervensystem bei Seeigeln entdeckt. Die Tiere verfügen über eine Art „Ganzkörper-Gehirn“, dessen genetische Organisation der des Wirbeltiergehirns ähnelt. Zudem fanden die Forschenden lichtempfindliche Zellen im gesamten Körper der Seeigel – vergleichbar mit Strukturen der menschlichen Netzhaut. Die Studie, gefördert vom Human Frontiers Science Program, wurde in Zusammenarbeit mit der Stazione Zoologica Anton Dohrn (Neapel), dem Laboratoire de Biologie du Développement de Villefranche-sur-Mer und dem Institut de…
Cholesterinsenker gehören zu den umsatzstärksten Segmenten des Pharmamarktes. Aber auch diätetische Maßnahmen und eine gesunde, fettarme Ernährung sollen…
Mit einer speziellen Methode wollen Forscher um Martin Schuler vom Westdeutschen Tumorzentrum in Essen die Erfolgschancen bei Lungenkrebs deutlich heben. Damit…
Ein zwölfköpfiges Forscherteam der Chemie-Fakultät an der Universität von Palermo hat einen im Mund der Patienten angebrachten Medikamentendosierer…
Als die ersten Pflanzen im Ordovizium das Land zu erobern begannen, da hatten sie bereits treue Begleiter. Bis heute sind die ihnen nicht von der Seite…
Sie zeigen erstmals, dass Proteinkomplexe, die normalerweise Brüche im Erbgut reparieren, während der Tumorbildung durch Adenoviren manipuliert werden. Diese…
Wissenschaftler der University of Wisconsin-Madison haben im Labor eine ungefährliche Form des tödlichen Ebola-Virus hergestellt, die die Forschung nach einem…
Als Strukturproteine bestimmen sie den Aufbau der Zelle und damit letztlich die Beschaffenheit von Geweben sowie den gesamten Körperaufbau. Als Ionenkanäle…
Anhand einer klinischen Studie wurde die Entwicklung der Knochendichte in Wirbelkörpern von PatientInnen verfolgt. Die ForscherInnen entwickelten ein…
Durch Plagiate entsteht der deutschen Wirtschaft jährlich ein geschätzter Schaden in Höhe von rund 5 Milliarden Euro. Das Bundesministerium für Bildung und…
Das Schwein ist als Glückssymbol allgemein bekannt, Enzyme aus seiner Leber können nun Dank der Arbeit einer Grazer Forschergruppe tatsächlich Gutes tun:Wissenschaftern des Institutes für Molekulare Biotechnologie der TU Graz ist es gemeinsam mit Kollegen des Kompetenzzentrums “Angewandte Biokatalyse” (A-B) in enger Zusammenarbeit mit mehreren Projektteams von DSM gelungen, das Enzym erstmals in technologisch nutzbaren Mengen herzustellen….
Angewandte Forschung – Seit Beginn des Jahres existieren in den ersten deutschen Großstädten Umweltzonen, in die nur noch “saubere” Fahrzeuge einfahren dürfen,…
Ein Team um Tom Battin, Limnologe der Universität Wien, hat nun erstmals die Treibhausgas-Menge von Flüssen geschätzt und nach dem Grund für die Freisetzung…
Bakterien verfügen über eine eigene Sprache: Sie kommunizieren, indem sie chemische Substanzen, so genannte Signalmoleküle, ausschütten. Damit können sie sich…
Professor Dr. Christoph Herrmann-Lingen, Facharzt für Innere Medizin und für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie sowie Experte für Psycho-Kardiologie,…
Menschen mit einem Herzversagen könnten von einem neuen Therapieansatz profitieren, der hilft ihre überaktiven Immunsysteme zu unterdrücken. Wissenschaftler…
Rheumapatienten können jetzt gleich nach dem Erwachen aufatmen: Eine neue Tablette wirkt der krankheitsbedingten Morgensteifigkeit der Gelenke bereits nachts…