Eine internationale Forschungsgruppe unter Beteiligung des Museums für Naturkunde Berlin hat ein überraschend komplexes Nervensystem bei Seeigeln entdeckt. Die Tiere verfügen über eine Art „Ganzkörper-Gehirn“, dessen genetische Organisation der des Wirbeltiergehirns ähnelt. Zudem fanden die Forschenden lichtempfindliche Zellen im gesamten Körper der Seeigel – vergleichbar mit Strukturen der menschlichen Netzhaut. Die Studie, gefördert vom Human Frontiers Science Program, wurde in Zusammenarbeit mit der Stazione Zoologica Anton Dohrn (Neapel), dem Laboratoire de Biologie du Développement de Villefranche-sur-Mer und dem Institut de…
Auf dem „Symposium zur Angeborenen Immunität“ wurde Dr. Florian Greten von der Technischen Universität München der diesjährige mit 10.000 Euro dotierte Pro…
Bisher wird Gewebe, welches im Rahmen klinisch-interventioneller Eingriffe Patienten routinemäßig entnommen wird, nach Abschluss der Untersuchungen bzw….
Ein Bakterienstamm, der natürlicherweise in der Darmflora des Menschen vorkommt, übt offenbar eine entzündungshemmende Wirkung aus, die das Entstehen und die…
Wissenschaftler vom Institut für Pathologie am Jenaer Universitätsklinikum wollen gemeinsam mit europäischen Kollegen neue Therapieverfahren gegen Tumoren…
Die neue Richtlinie fordert von den Mitgliedstaaten ein Umdenken vom passiven Überwachen zum aktiven Management der Badestellen für einen besseren Schutz der…
Darüber berichtet die Zeitschrift “nature” in ihrer am 29. Mai erscheinenden Ausgabe. Als die Wissenschaftler u.a. mit Hilfe von bemannten Tauchbooten…
Zellen reagieren auf äussere Reize, indem sie Signale mittels Rezeptoren in ihr Inneres weiterleiten. Dies erlaubt der Zelle, angemessen auf Änderung in ihrer…
Eine bisher unbekannte Variante der Verteidigung von Fröschen glauben Forscher der amerikanischen Harvard-University beim afrikanischen Haarfrosch entdeckt zu…
Wie die Forscher zeigen konnten, überlappen sich diese Regionen zu einem großen Teil mit bekannten menschlichen Diabetes-Genregionen. Ziel der Wissenschaftler…
Seit 2005 untersuchen deutsche Forscher am Beispiel der weit verbreiteten Tierantibiotika Sulfadiazin und Difloxacin, was mit den Medikamenten danach passiert.Nach ersten Erkenntnissen scheinen die Substanzen aus dem Boden nicht in das Grundwasser zu gelangen. Allerdings beobachteten die Wissenschaftler eine Anreicherung resistenter Mikroorganismen. Das Verbundprojekt unter Federführung der Landwirtschaftlichen Fakultät an der Universität Bonn geht nun in die zweite Runde: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert es für weitere drei Jahre….
Die Geschlechtsorgane der Aalmutter (Zoarces viviparus) in Nord- und Ostsee sind geschädigt. Das zeigt eine Untersuchung für die Umweltprobenbank des Bundes…
Amyloidablagerungen in Geweben und Organen stehen in Zusammenhang mit einer Reihe von Krankheiten, beispielweise Alzheimer, Parkinson, Typ-II-Diabetes und…
In Tiefen von rund 2.500 Metern hat ein Team von US-Meeresforschern der Woods Hole Oceanographic Institution und der University of Southern California im…
Defekte und überzählige Proteine in und außerhalb von Zellen können extrem gefährlich für den Organismus sein. Da Proteine, die Ihre Funktionstüchtigkeit…
Laut einer Studie des Inserm-Forschungsteams vom Labor “Kognitive Neuropsychologie und funktionelle Neuroanatomie des menschlichen Gedächtnisses” aus Caen sind…
An einem neuartigen Verfahren zur schnellen Erkennung von Drogenkonsum und Infektionen arbeitet ein Forschungsteam am neugegründeten Institut für Biochemische…