Eine internationale Forschungsgruppe unter Beteiligung des Museums für Naturkunde Berlin hat ein überraschend komplexes Nervensystem bei Seeigeln entdeckt. Die Tiere verfügen über eine Art „Ganzkörper-Gehirn“, dessen genetische Organisation der des Wirbeltiergehirns ähnelt. Zudem fanden die Forschenden lichtempfindliche Zellen im gesamten Körper der Seeigel – vergleichbar mit Strukturen der menschlichen Netzhaut. Die Studie, gefördert vom Human Frontiers Science Program, wurde in Zusammenarbeit mit der Stazione Zoologica Anton Dohrn (Neapel), dem Laboratoire de Biologie du Développement de Villefranche-sur-Mer und dem Institut de…
Den Jülicher Hirnforschern steht jetzt ein Magnetresonanztomograf (MRT) für bildgebende Verfahren mit der außergewöhnlich hohen Feldstärke von 9,4 Tesla zur…
Prüfmethoden für Feldversuche unter Praxisbedingungen fehlen, so dass es derzeit keine zertifizierten Waschverfahren auf dem Markt gibt, die unter praxisnahen…
Polyphosphatketten spielen in vielen Lebewesen eine wichtige physiologische Rolle, zum Beispiel um auch unter Mangelbedingungen Zellwachstum zu gewährleisten;…
Die Symptome sind ähnlich wie bei saisonaler Influenza, vor allem Fieber, Atemwegsbeschwerden und Gliederschmerzen; in Mexiko gab es eine Reihe von…
Bundesforschungsministerin Annette Schavan eröffnete am Montag die Pollenflugzentrale des Deutschen Wetterdienstes in Freiburg. Bis Ende 2011 wird in…
Eben noch schauten alle wie gebannt auf die Vogelgrippe, da taucht wie aus dem Nichts ein neuer gefährlicher Grippeerreger auf und treibt sein Unwesen: In…
Aus der Untersuchung von Profi-Musikern und erfahrenen Blindenschrift-Lesern ist bekannt, dass häufiger und intensiver Gebrauch der Hände zur Entwicklung…
Eine Infektion mit dem Hepatitis B-Virus stellt weltweit immer noch ein großes Problem dar: Mehr als zwei Milliarden Menschen sind infiziert und 350 Millionen…
Das beschloss der Hauptausschuss der DFG jetzt auf seiner Frühjahrssitzung. Bis 2013 erhält das Bremer Forschungszentrum MARUM insgesamt gut 25 Millionen Euro.Das DFG-Forschungszentrum war Mitte Februar von einer internationalen, hochkarätig besetzten Wissenschaftlergruppe begutachtet worden. Wie schon die Gutachterinnen und Gutachter hob nun auch der Hauptausschuss der DFG in seinem Bewilligungsbeschluss die hervorragende wissenschaftliche Arbeit am MARUM hervor: “Es hat seinen Rang als eines der weltweit führenden Zentren auf dem Gebiet marin-geowissenschaftlicher Forschung behauptet und weiter ausgebaut”, sagte DFG-Präsident Professor Matthias Kleiner. In ihrem Ziel, durch komplexe geowissenschaftliche Analysen ein besseres Verständnis der Rolle des Ozeans im globalen Erdsystem zu bekommen, hätten die Bremer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eine Reihe weiterer bedeutender Erkenntnisse erzielen können….
Ein Teil der Gene im menschlichen Körper folgen Rhythmen, die kürzer als der Tagesrhythmus von 24 Stunden sind. Das berichten Forscher der University of…
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) eröffnet gemeinsam mit Bundesforschungsministerin Professor Dr. Annette Schavan seine Pollenflugzentrale in Freiburg.Bis Ende…
Frauen leben mit dem doppelten Risiko, eine depressive Störung zu entwickeln: Jede fünfte Frau erkrankt einmal in ihrem Leben, dagegen nur jeder zehnte Mann….
Eine neue Generation von Lebensmitteln, die Übergewicht vorbeugen oder reduzieren soll, indem sie die langfristigen positiven Erfolge von Diäten nachahmt: das…
Das Herzzentrum der Universitätsmedizin Göttingen behandelt Patienten mit Vorhofflimmern mit einer neuen Methode und verbindet dabei zwei bewährte Verfahren:…
Wissenschaftler des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin haben gemeinsam mit Kollegen der Universitäten Hamburg und Gießen den weltweit ersten DNA-Test…
Ernährungsforscher der TU München haben jetzt herausgefunden, warum: Sie haben den molekularen Wirkmechanismus einer probiotischen Mischung geknackt, die…