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Entdeckung: Ganzkörper-Gehirn bei Seeigeln Identifiziert

Eine internationale Forschungsgruppe unter Beteiligung des Museums für Naturkunde Berlin hat ein überraschend komplexes Nervensystem bei Seeigeln entdeckt. Die Tiere verfügen über eine Art „Ganzkörper-Gehirn“, dessen genetische Organisation der des Wirbeltiergehirns ähnelt. Zudem fanden die Forschenden lichtempfindliche Zellen im gesamten Körper der Seeigel – vergleichbar mit Strukturen der menschlichen Netzhaut. Die Studie, gefördert vom Human Frontiers Science Program, wurde in Zusammenarbeit mit der Stazione Zoologica Anton Dohrn (Neapel), dem Laboratoire de Biologie du Développement de Villefranche-sur-Mer und dem Institut de…

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Biowissenschaften Chemie

Geschickter als Homo habilis?

Handknochen, die man einem einzigen Individuum zu- und auch taxonomisch eindeutig einordnen kann, findet man im Fossilbericht der Homininen selten. Ein…

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Winzlinge im Blut mit großer Wirkung

Auf der Suche nach einem solchen Test sind Forscherinnen und Forscher jetzt einen großen Schritt weiter gekommen. Daran beteiligt sind auch Andre Franke, Abdou…

Medizin Gesundheit

Kleine Unterschiede mit großer Wirkung – Wenn Nanopartikel auf lebende Systeme treffen

Unter der Federführung von Univ.-Prof. Dr. Roland Stauber von der Mainzer Universitäts-HNO-Klinik konnte ein Team von Wissenschaftlern zeigen, dass die…

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Augeninnendruck schonend senken: „Grünen Star“ minimal-invasiv operieren

Bei der Erkrankungen gehen – in der Regel durch einen zu hohen Augeninnendruck verursacht – die Nervenfasern des Sehnervs zugrunde. Eine schonende Möglichkeit,…

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Präzise, schonend und sicher dank neuster 3D-Technologie

Das Interdisziplinäre Endoskopie-Zentrum (IEZ) am Universitätsklinikum Heidelberg ist seit September im Besitz einer neuen 3D-Röntgenanlage. Damit können…

Biowissenschaften Chemie

Neues von der Venus-Fliegenfalle

In der Natur wächst die Venus-Fliegenfalle nur auf nährstoffarmen Moorböden in den USA. Die Insekten, die sie mit ihren Blättern fängt und verdaut, liefern ihr…

Biowissenschaften Chemie

Zellen schützen sich kontrolliert vor freien Radikalen

Durch zelluläre Atmung, also die Umwandlung von Kohlenhydraten und Sauerstoff zu Kohlendioxid und Wasser, gewinnen sauerstoffverbrauchende Organismen Energie. Dabei entstehen aber toxische Sauerstoffradikale, die sofort abgebaut werden müssen, da sie sonst die Zellen schädigen würden. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für molekulare Genetik in Berlin haben jetzt einen Mechanismus entdeckt, mit dem Zellen die Atmungsaktivität und den Abbau freier Radikale koordinieren können. Zellen bereiten also ihren Stoffwechsel auf freie Radikale vor, bevor diese überhaupt entstehen. …

Biowissenschaften Chemie

NDM-1: Phantombild eines Erregers erstellt

Die Struktur des Proteins, das die Wirksamkeit einiger der stärksten Antibiotika unterbindet, hat ein Wissenschaftlerteam identifiziert. Jene Bakterien, die…

Biowissenschaften Chemie

Die innige Bindung an die Darmzelle

Jedes Jahr beschäftigen Fälle mit „Enterohämorrhagischen Escherichia coli“-Bakterien, kurz EHEC, Forscher in ganz Deutschland. Während einer Infektion…

Biowissenschaften Chemie

Rote Blutzellen können aktiv an der Bildung von Thrombosen beteiligt sein

Schon seit längerem vermuten Forscher, dass die roten Blutzellen bei der Entstehung von Blutklümpchen nicht zufällig im Thrombus haften bleiben. Ihnen wird…

Biowissenschaften Chemie

Feuertod vor 100 Millionen Jahren

Für die Wissenschaft ist dieses Feuer-Schicksal ein Glück. Der Mini-Gliederfüßer verwandelte sich binnen Sekunden in Holzkohle und blieb dadurch der Nachwelt…

Biowissenschaften Chemie

Forschern gelingt genetische Entdeckungsreise

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Charité – Universitätsmedizin Berlin und des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin (MDC) ist es im Verbund…

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Wenn Pflanzen rot sehen

Pflanzen können dunkelrotes Licht sehen. Das ist für sie überlebens-wichtig, wenn sie im Schatten anderer Pflanzen gedeihen wollen: Dort ist das Lichtspektrum…

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Der Tiefsee auf der Spur

Die Tiefsee ist der größte und am wenigsten erforschte Lebensraum der Erde. Dort hat Gerhard J. Herndl, Meeresbiologe an der Universität Wien, erstmals…

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Das Gehirn im Gleichgewicht

In jeder Sekunde tauschen die Nervenzellen des Gehirns viele Billiarden synaptischer Impulse untereinander aus. Zwei Arten von Synapsen sorgen für den…

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Drei Monate nach EHEC – LANCET veröffentlicht erste Ergebnisse des neuen HUS-Behandlungskonzeptes

Auf dem Höhepunkt der EHEC-Krise Anfang Juni haben Wissenschaftler aus Greifswald und Hannover mit einem neuen Therapieansatz einen Fortschritt bei der…

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