Eine internationale Forschungsgruppe unter Beteiligung des Museums für Naturkunde Berlin hat ein überraschend komplexes Nervensystem bei Seeigeln entdeckt. Die Tiere verfügen über eine Art „Ganzkörper-Gehirn“, dessen genetische Organisation der des Wirbeltiergehirns ähnelt. Zudem fanden die Forschenden lichtempfindliche Zellen im gesamten Körper der Seeigel – vergleichbar mit Strukturen der menschlichen Netzhaut. Die Studie, gefördert vom Human Frontiers Science Program, wurde in Zusammenarbeit mit der Stazione Zoologica Anton Dohrn (Neapel), dem Laboratoire de Biologie du Développement de Villefranche-sur-Mer und dem Institut de…
Die Spinnen der Gattung Otacilia haben keine Nudeln im Gesicht, ähneln weder einem Mops noch einer Steinlaus und sind überhaupt eher unscheinbare Tiere….
Warum gestresste Personen eher in Gewohnheiten verfallen, als sich zielgerichtet zu verhalten, haben Kognitionspsychologen der Ruhr-Universität gemeinsam mit…
Die Therapie dieser Tumoren beschränkt sich neben der operativen Entfernung fast ausschließlich auf klassische Chemo- und Strahlentherapie. Zielgerichtete…
Seit 2010 betreibt die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) ein nationales Register, in dem urologische Studien aus Deutschland erfasst werden. Jetzt…
Daher ist es wichtig neue Biomarker und Angriffspunkte für zukünftige Therapien zu identifizieren. Es gibt Hinweise darauf, dass kleine regulatorische…
Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) und die Rentschler Biotechnologie GmbH haben einen Lizenzvertrag zur Kommerzialisierung eines Vektorsystems für die…
Aptio Laborautomation von Siemens Healthcare ist eine sehr flexible Lösung für mittlere bis große Labore. Sie lässt sich dank einer modularen Bauweise…
Eine nächtliche Paarung bei Fliegen führt nicht immer zur Vermehrung: Die Männchen geben durch schnelles Flügelschlagen Geräusche in Form von breitbandigen…
Insbesondere die Position von Kopf und Hals des Pferdes wird kontrovers diskutiert: Soll der Hals des Pferdes beim Training vorwärts-abwärts gestreckt sein,…
Forschungskoordination von renommierten internationalem Netzwerk für die Erforschung von DNA-Schäden geht an CECAD Nachwuchsgruppenleiter Dr. Björn SchumacherWeiterer Erfolg für NRW Innovationspreisträger Dr. Björn Schumacher vom Exzellenzcluster CECAD an der Universität zu Köln: Mit der Koordination des internationalen Netzwerks „CodeAge“ für Forschung und Training, getragen von der Marie Curie ITN (Initial Training Network) Initiative der Europäischen Union erhält Dr. Schumacher den Zuschlag für eine Fördersumme von 3,6 Mio EUR. Ziel ist zu erforschen, wie DNA Schäden die Alterung beeinflussen und welche Erkrankungen sie auslösen. Weitere nationale und internationale Partner im Projekt sind Universitäten, Forschungsinstitute und Biotech Firmen aus Europa….
Er ließ sich bisher nur aus dem Einjährigen Beifuß extrahieren. Der Artemisiningehalt der Pflanze ist jedoch gering; das macht das Mittel teuer und den Preis…
Welche Gehirnareale dazu beitragen, unsere Welt in einer selbstreflektorischen Art und Weise wahrzunehmen, lässt sich schwer messen. Im Wachen ist unser…
Neben den Maßnahmen zur Verbesserung der Überlebenschancen beinhaltet das Weißbuch nun auch Vorgaben zur Optimierung der langfristigen und besseren…
Das mit 4,4 Millionen Euro dotierte Forschungsprojekt wird vom Siebten Rahmenprogramm für Forschung und technologische Entwicklung der Europäischen Kommission…
Ein Team um Dr. Birgit Weinhold und Dr. Anja Münster-Kühnel, Institut für Zelluläre Chemie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), konnte zeigen, dass der…
Untersuchungen und Behandlungen des Gefäßsystems mittels bildgebender Methoden (Angiographie) gewinnen in der modernen Medizin immer stärker an Bedeutung. Mit…