Medizintechnik

Medizintechnik

Neue Hoffnung für Rückenschmerzpatienten: Prodisc, die künstliche Bandscheibe, setzt sich durch

Implantat hält Wirbelsäule beweglich / Studie belegt Patientenzufriedenheit / Nach 15 Jahren Erprobung Aufbau eines bundesweiten Kompetenznetzwerkes für Bandscheibenchirurgie “87 Prozent der Patienten sind mit der künstlichen Bandscheibe Prodisc zufrieden”, sagt Andreas Schmitz, Neurochirurg aus Jena, auf einem Pressegespräch des Bochumer Implantate-Spezialisten Clinical House. “Im Vergleich: Bei der Versteifung der Wirbelsäule war das nur bei 62 Prozent der Fall. Der Patient erholt

Medizintechnik

PET revolutioniert die Diagnose

hightech presseclub lädt ein zum Besuch eines der weltweit ersten PET-Zentren Deutsche Medizintechnik ist weltweit vorn. Ein neues, vielversprechendes Gebiet ist die Positronen-Emissions-Tomographie, kurz PET. Sie bezeichnet ein nuklearmedizinisches Verfahren, mit dem Stoffwechselprozesse des Körpers in ihrer räumlichen Verteilung sichtbar gemacht und in 3D dargestellt werden können. Dieses Verfahren wird die Diagnose revolutionieren. Der hightech presseclub (hpc) lädt ein zu einem exklusiven Besuc

Medizintechnik

Gepulster Ultraschall verbessert Tumordiagnostik

Mit einer neuen Ultraschalltechnik erweitert Siemens die Möglichkeiten der Tumordiagnostik. Die Methode wurde speziell für den Einsatz von Kontrastmitteln entwickelt, die bei der Ultraschallbildgebung selbst kleinste Gefäße sichtbar machen – ein wichtiger Fortschritt beispielsweise bei der Diagnose von Lebertumoren und -metastasen. Auf dem Ultraschall-Kongress Euroson in Genf stellte Siemens jetzt mit dem Acuson Antares nach dem Acuson Sequoia ein weiteres Gerät vor, das über diese Technik verfügt.

Medizintechnik

Künstliches Hüftgelenk im Dauertest

Mit einem “Hüftsimulator” untersucht die Orthopädische Universitätsklinik Heidelberg Prothesen auf ihre Haltbarkeit

Zehn Jahre, 15 oder gar 20 Jahre? Wie lange hält ein künstliches Hüftgelenk? An der Orthopädischen Universitätsklinik Heidelberg untersucht jetzt ein “Hüftsimulator” im Dauertest, welchem Verschleiß Hüftendoprothesen durch ständige Belastung ausgesetzt sind. Das Gerät wurde – gemeinsam mit weiteren Laborgeräten zur Erforschung der Haltbarkeit von künstlichen Gelenken –

Medizintechnik

Neue implantierbare Hörtechnologien – Für mehr Lebensqualität und besseres Hören

In Deutschland leiden über 14 Millionen Menschen an einer Hörminderung. Im modernen Kommunikationszeitalter ist jedoch die Fähigkeit gut hören zu können eine notwendige Voraussetzung, um sich in unserer Gesellschaft zu behaupten und auch im privaten Kreis voll integriert zu sein. Heute gibt es eine große Auswahl an konventionellen Hörtechnologien, die den Hörverlust zu kompensieren versuchen. Aber nicht alle Betroffenen kommen mit ihrem Hörgerät zurecht. “Implantierbare Hörtechnologien bieten hier

Medizintechnik

Minimal – invasive Eingriffe gewinnen an Boden

Fast 13 Millionen Euro werden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in ein Großprojekt zur minimal-invasiven orthopädischen Chirurgie (OrthoMIT) investiert. Das Hauptziel des Projektes ist die Entwicklung einer integrierten Plattform für die schonende operative Therapie von Knochen- und Gelenkerkrankungen in Orthopädie und Traumatologie. Das Institut für Medizinische Physik der Universität Erlangen-Nürnberg unter der Leitung von Prof. Dr. Willi Kalender ist in dem OrthoMIT-Gesam

Medizintechnik

Verbesserte Diagnose von Hirnerkrankungen

Neue Kooperation zwischen Physikalischer und Klinischer Chemie an der Universität Jena

Hirnhautentzündungen schneller zu diagnostizieren und Fehler bei der Behandlung vermeiden zu können – das ist ein Ziel eines neuen interdisziplinären Projektes, für das der Jenaer Physikochemiker Prof. Dr. Jürgen Popp in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Thomas Deufel und Oberarzt Dr. Dr. Michael Kiehntopf vom Institut für Klinische Chemie und Laboratoriumsdiagnostik der Universität Jena umfangreiche

Medizintechnik

Deutschlandpremiere: Neuartiger Stent in Blutgefäß im Bein implantiert

Gefäßstütze aus Magnesium löst sich nach wenigen Monaten auf – Mainzer Radiologen zufrieden mit dem Eingriff

Radiologen des Universitätsklinikums Mainz haben erstmals in Deutschland einen neuartigen Stent – eine Gefäßstütze – in eine verengte Unterschenkelarterie eingesetzt. Der neue Stent besteht im wesentlichen aus Magnesium. Der Vorteil gegenüber herkömmlichen Implantaten: Der Magnesium-Stent baut sich im Körper innerhalb weniger Monate ab, es bleibt also kein Fremdkörper zurüc

Medizintechnik

Gut genagelt heilt besser

Wissenschaftler des Universitätsklinikums Mainz entwickeln einen optimierten Nagel für problematische Schienbeinbrüche.

Wissenschaftler der Klinik für Unfallchirurgie des Uniklinikums Mainz haben einen Titan-Nagel entwickelt, mit dem Schienbeinbrüche vor allem in der Nähe des Kniegelenkes und des Sprunggelenkes besser als bisher versorgt werden können. Dadurch heilt der gebrochene Knochen schneller und Fehlstellungen durch falsches Zusammenwachsen können weitgehend verhindert we

Medizintechnik

Deutsche Forscher präsentieren neuartige Stent-Generation

Europäischer Kardiologenkongress (ESC) in Stockholm (3.-7. September 2005)

Die rasche Weiterentwicklung von Gefäßstützen macht bei Gefäß-Verengungen oder -Verschlüssen die Anwendung solcher Stents heute sehr sicher und hat die Notwendigkeit von Bypass-Operationen drastisch reduziert. Mit den neuen Medikamenten beschichteten Stents (DES) kommt es inzwischen auch seltener als bei den herkömmlichen Metall-Gefäßstützen zu einem Wiederverschluss (“Restenose”) der Gefäße. Eine völlig neue

Medizintechnik

Tim (Total imaging matrix) beweist weltweit sein Können

Erste klinische Erfahrungen mit Total imaging matrix offenbaren neue Diagnosemöglichkeiten Im Jahr 2004 läutete Siemens Medical Solutions (Med) eine neue Ära in der Magnetresonanztechnologie (MR) ein: Unter dem Namen Tim (Total imaging matrix) hat das Unternehmen damals ein neuartiges Verfahren präsentiert, das erstmals Ganzkörperaufnahmen in exzellenter Bildqualität in nur einer einzigen Untersuchung ermöglichte. Mittlerweile sind weltweit fast 600 Tim-Systeme installiert und die e

Medizintechnik

HSG-IMIT: Wettbewerbsvorsprung durch neue Mikrotechnologien

Das Institut für Mikro- und Informationstechnik der Hahn-Schickard-Gesellschaft (HSG-IMIT) in Villingen-Schwenningen dehnt seine Aktivitäten auf neue, zukunftsträchtige Themenfelder aus. Damit will das Institut seine Spitzenstellung auf dem internationalen Markt behaupten und den Wettbewerbsvorsprung bei industrienahen, anwendungsorientierten Entwicklungsdienstleistungen wieder ausbauen. Dieses Ziel hat sich die neue Führung des HSG-IMIT zur Aufgabe gemacht. Ihr Konzept für die Zukunft des Inst

Medizintechnik

Optische Rheumadiagnostik durch Forschungsförderung aus den USA unterstützt

Rheumatische Gelenkentzündungen (Arthritis) zerstören auf schmerzhafte Weise Knorpel und Knochen der Gelenke. Um Patienten effizient behandeln zu können, ist es wichtig, die Erkrankung zeitig zu erkennen und eine sichere Therapiekontrolle zu haben.

Eine gemeinsame internationale Forschergruppe hat einen Geldgeber und eine Technologie gefunden, um die Geräte zur optischen Rheumadiagnostik als Prototypen klinisch zu testen. Die Arbeiten an der 2. Hochtechnologiegeneration werden

Medizintechnik

Weltweit erstes biplane FD-Kardiologiesystem für magnetgesteuerte Interventionen

Siemens Medical Solutions stellte mit dem Axiom Artis dBC Magnetic Navigation das weltweit erste biplane Kardiologiesystem mit digitaler Flachdetektor(FD)-Technologie und magnetischer Navigation von Herzkathetern vor. Auf zwei Ebenen vereint es erstmals die Vorteile der magnetgesteuerten Intervention mit der erprobten Technologie von Flachdetektoren. Eingriffe können mit diesem System einerseits schneller ausgeführt werden, andererseits erreicht man mit dem Katheter anatomische Regionen, die ohn

Medizintechnik

"Kühlschrankmedizin" nach Herzstillstand – neues Verfahren hilft Folgeschäden zu verhindern

Überleben mit Kälte – am Uniklinikum Greifswald werden Patienten nach Herz-Kreislauf-Stillstand jetzt auf 32 Grad Celsius abgekühlt

Ab sofort haben Notfall-Patienten, die mit einem plötzlichen Herz-Kreislauf-Stillstand in das Uniklinikum Greifswald eingeliefert werden, bessere Chancen, das Krankenhaus ohne Folgeschäden und wieder gesund zu verlassen. Ende August hat die Herzklinik ein neues viel versprechendes Temperatur-Management-System (CoolGard) installiert, das die gefürchteten

Medizintechnik

Computergestützte Anästhesie für Kinder und Neugeborene

Anlässlich des diesjährigen Kongresses der „“ (FEAPA) vom 1. bis 3. September in Köln, präsentiert die Dräger Medical AG & Co. KGaA ihre maßgeschneiderte Option für die Anästhesie von Kindern und Neugeborenen. Mit der neuen Software 3.05 erhält das Anästhesiesystem Zeus zusätzlich eine erweiterte, automatische Steuerung aller Anästhesiegase, die besonders für den Einsatz in der paediatrischen Ventilation geeignet ist. Zeus verfügt über ein Rückatemsystem mit einem der kleinsten Systemvolume

Rückmeldung