Medizin Gesundheit

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Wirkstoffe gegen Krebs im Grauwal entdeckt

Substanzen werden bereits zu Arzneimitteln verarbeitet

Nach siebenjähriger Forschungszeit wollen chinesische Forscher jetzt im Grauwal (Eschrichtius robustus) Substanzen gegen Krebs entdeckt haben. Die aktiven Substanzen extrahierten die Wissenschaftler vom Institute of Naval Medical Science der People´s Liberation Army (PLA) und des Biotech-Unternehmens “Aobo” aus dem Gehirn des zwölf bis 14 Meter und 15 bis 35 Tonnen schweren Wals. Bei Kontakt mit einer Reihe von Krebszellen sollen

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Test erkennt Darmkrebs frühzeitig

Suche nach Schlüsselenzym im Tumorstoffwechsel

Die Gießener Firma ScheBo Biotech AG hat einen Test entwickelt, der Darmkrebs bereits frühzeitig erkennen soll. Der Stuhltest “Tumor M2-PK” erkennt laut Vorstands-Mitglied Ursula Scheefers-Borchel bei 85 Prozent bereits frühzeitig das Darmkrebsgeschehen. Bislang sollen nach Angaben des Unternehmens nur unspezifische Tests auf Blut im Stuhl zu etwa 30 Prozent Hinweise auf ein Darmkrebsgeschehen gegeben haben. “Der Test kommt heute, Mittwo

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Bewährtes Asthmamittel hat in den USA die Zulassung für das Anwendungsgebiet Heuschnupfen erhalten

Auch in Deutschland steht die Zulassung in Aussicht Whitehouse Station (New Jersey), USA (ots) – Das Asthmamittel Singulair(R) hat von der US-Gesundheitsbehörde FDA nun auch die Zulassung zur Therapie von Patienten mit Heuschnupfen (saisonale allergische Rhinitis) erhalten. Der in diesem Medikament enthaltene Wirkstoff Montelukast hemmt die Wirkung der sogenannten Leukotriene, die als Botenstoffe an verschiedenen allergisch und nicht-allergisch bedingten Entzündungsreaktionen beteili

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Titan gegen Eierstock-Krebs

Erste Versuche in britischen Labors erfolgreich

Titan könnte nach Ansicht britischer Wissenschaftler die Antwort auf eine erfolgreiche Behandlung gegen den gefürchteten Eierstockkrebs sein. Da die Resistenzen gegen herkömmliche Platin-Medikamente immer größer werden, sind die Wissenschaftler auf der Suche nach neuen Medikamenten, berichtet BBC-Online heute, Montag.

Patrick McGowan von der Leeds Universität hat in ersten Versuchen mit Titan-Medikamenten festgestellt, dass die

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Bandwurm-Trick für effizientere Medikamenten-Aufnahme

Signalmolekül könnte Verweildauer von Arzneimitteln im Dünndarm verlängern

Forscher der University of Wisconsin in Madison haben einen Weg für den effektiveren Transport von Medikamenten gefunden. Sie isolierten ein chemisches Signalmolekül des Bandwurmes. Das Molekül soll die Zeit, die Medikamente durch den Dünndarm benötigen, verlängern. Der Trick des Bandwurmes könnte zu niedrigeren Dosismengen und geringeren Medikamentenkosten bzw. -Abfall führen.

“Die meisten oralen M

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Infrarotlicht rettet Netzhaut bei Methanolvergiftung

Lichttherapie mit Leuchtdioden verhindert Erblindung bei Ratten

New York (pte, 4. Mär 2003 10:58) – Infrarotlicht verhindert bei Ratten eine durch Methanol bedingte Erblindung. Wurde die geschädigte Netzhaut mit Infratlicht bestrahlt, regenerierte sich die Netzhaut, berichtet die Toxikologin Janis Eells von der University Wisconsin in Milwaukee in der Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Science (PNAS). Eells hofft, dass die Lichttherapie auch bei Menschen mit einer

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Forscher finden Gendefekt, der Epilepsie verursachen kann

Weltweit leiden rund 70 Millionen Menschen an einer so genannten idiopathischen Epilepsie. Die Symptome können sehr unterschiedlich sein: Sekundenlange Bewusstlosigkeit, Zuckungen der Arme oder Beine, aber auch schwere Krampfanfälle. Forscher der Universitäten Bonn, Ulm und Aachen konnten nun ein Gen identifizieren, das – wenn es nicht richtig funktioniert – sämtliche Formen häufig vorkommender idiopathischer Epilepsien auslösen kann. Ihre Ergebnisse wurden soeben im renommierten Wissenschaftsmagazin

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Neues Epilepsie-Gen entdeckt

Fehlfunktion des Chloridkanals

Epileptische Anfälle können einen plötzlichen Verlust des Bewußtseins für Sekunden bis Minuten verursachen, häufig verbunden mit Zuckungen von Armen oder Beinen bis hin zu schweren generalisierten Anfällen mit Verkrampfungen des ganzen Körpers. Etwa 1% der Weltbevölkerung leidet an Epilepsie, und 40% aller Epilepsien haben eine erbliche Komponente. Drei Forscherteams in den Abteilungen Angewandte Physiologie und Neurologie der Universität Ulm, der Klini

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Nächtlicher Straßenlärm erhöht Blutdruck

Ab 55 Dezibel verdoppelt sich Risiko

Menschen aus stark mit Verkehrslärm belasteten Wohngebieten sind häufiger wegen Bluthochdrucks in ärztlicher Behandlung als jene, die an weniger belasteten Straßen wohnen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Robert Koch-Instituts (RKI) im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA). Besonders deutlich sei der Zusammenhang zwischen Bluthochdruck-Behandlungen und der nächtlichen Lärmbelastung. Demnach ist das Erkrankungsrisiko größer, wenn die Betrof

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Bypass-OP mit Roboter ohne Brustkorböffnung

Kombi-Eingriff am Herzen an Uniklinik Innsbruck

An der Innsbrucker Universitätsklinik ist erstmals eine komplizierte Bypass-Operation mit Hilfe eines OP-Roboters durchgeführt worden. Ohne Brustkorböffnung erfolgte eine endoskopische Bypass-Operation mit anschließender Stent-Implantation. Der 59-jährige Patient wurde bereits am vierten Tag nach dem Kombinationseingriff entlassen.

Der Eingriff wurde vom Herzchirurgen Johannes Bonatti von der Universitätsklinik für Chirurgie u

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Neue Studie bringt Hoffnung für Patienten mit Akromegalie

Aktuelle Publikation in Clinical Endocrinology

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die Haupttodesursache bei Patienten, die unter Akromegalie, einer seltenen Hormonstörung, leiden. Eine Studie, die kürzlich im Journal of Clinical Endocrinology veröffentlicht wurde, zeigt, dass mit Sandostatin® LAR® die akromegale Kardiomyopathie und die damit verbundene Krankheits- und Todesrate bei jungen Akromegalie-Patienten reduziert werden kann. Weltweit leiden schätzungsweise 244.000 Menschen an Ak

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Alarmierende Zunahme der Antibiotikaresistenzen Impfung kann Todesfälle verhindern

Die Zunahme von Antibiotikaresistenzen stellen eine gesundheitliche Bedrohung ersten Ranges dar.

“Die Resistenzen von Krankheitserregern gegen Antibiotika nehmen in alarmierendem Maße zu. In Deutschland sind schon bis zu zehn Prozent der Pneumokokkenstämme gegen Penicillin und bis zu 20 Prozent gegen Makrolide resistent,” sagte Ralf René Reinert, Leiter der Arbeitsgruppe Pneumokokken des Nationalen Referenzzentrums für Streptokokken in Aachen anlässlich des 7. Kongresses für Infektio

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Väterliche Gene können Schwangerschaftsdauer beeinflussen

Die Gene des Vaters können das Risiko einer übermäßig langen Schwangerschaft um 30 Prozent erhöhen. Diese Entdeckung machten Forscher der Universität von Aarhus in Dänemark bei der Analyse von späten Geburten.

Das Team unter der Leitung von Annette Wind Olesen ist das erste, das die Rolle der väterlichen Gene bei langdauernden Schwangerschaften, die sie als länger als 42 Wochen definierten, unter die Lupe nimmt.

Die Wissenschaftler gingen ursprünglich davon aus, dass Umweltf

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Mehr Verkehrslärm – höherer Blutdruck

Neue UBA-Studie bestätigt Zusammenhang zwischen Straßenverkehrslärm und Krankheitshäufigkeit

Menschen aus stark mit Verkehrslärm belasteten Wohngebieten sind häufiger wegen Bluthochdrucks in ärztlicher Behandlung als diejenigen, die an weniger belasteten Straßen wohnen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Robert Koch-Instituts (RKI) mit über 1.700 Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA). Besonders deutlich ist der Zusammenhang zwischen Bluthochdruck

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Ein Vitamin, das Blutfette senken kann

Heidelberger Wissenschaftler finden Rezeptormolekül für Nikotinsäure. Gezielte Suche nach neuen Medikamenten möglich.

Wissenschaftlern der Universität Heidelberg ist es gelungen, einen Eiweißstoff zu identifizieren, der große Bedeutung für die Behandlung von Störungen des Fettstoffwechsels hat. Dabei handelt sich um das Rezeptormolekül für Nikotinsäure, dessen Existenz seit über 20 Jahren postuliert wird. Die Entdeckung wird in der März-Ausgabe der britischen Fachzeitschrift “Nature

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Erdnüsse gegen Tuberkulose

Aminosäure Arginin als alternatives Chemotherapeutikum

Schwedische Wissenschaftler haben in Erdnüssen eine Substanz entdeckt, die eine neue Waffe gegen Tuberkulose sein könnte, berichtet Upi-Science News. Bei Untersuchungen in Äthopien haben die Forscher die Aminosäure Arginin, einen Stoff der in Erdnüssen vorkommt, getestet.

Nach Angaben des Forschungsteams unter Thomas Schön, Mikrobiologe an der Universität von Linköping, haben die 120 Tuberkulose Patienten, die an einer ak

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