Medizin Gesundheit

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CT-Bilder unterstützen SARS-Diagnose

Besonders wertvoll wenn Brustraum-Röntgenaufnahmen irren

Radiologen der Chinese University of Hongkong nutzen die Computertomographie (CT), um die Lungenkrankheit SARS besser definieren zu können. Gemeinsam mit Ärzten des Prince of Wales Hospital in Hongkong analysierten die Experten die CT-Bilder von 73 Patienten mit Symptomen und Anzeichen, die auf SARS hinweisen. Durch die CT-Schnittbilder konnte bei 17 Patienten eine Abnormalität in der Lunge festgestellt werden. Die Röntgenaufna

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Neue Therapie für die Volkskrankheit Tinnitus

Krefelder Modell an 700 Patienten mit Ohrgeräuschen getestet

Im Rahmen einer 3jährigen Studie des Tinnitus Therapie Zentrums Düsseldorf/ Krefeld in Zusammenarbeit mit der Universität Witten/Herdecke konnte bei 700 Patienten die Wirksamkeit des “Krefelder Modells”, einer neuen ambulanten Behandlungsmethode bei subakuten- und chronischen Ohrgeräuschen, nachgewiesen werden.

Diese ambulante Kurzzeittherapie basiert auf eigens entwickelten Behandlungsmethoden: dem psychologisch

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Ursache für seltene Erbkrankheit bei Kindern entdeckt

Wissenschaftler der Abteilung Biochemie II des Bereichs Humanmedizin der Universität Göttingen haben die Ursache einer selten auftretenden Erbkrankheit bei Kindern entdeckt.

Die so genannte “Multiple Sulfatase Defizienz” führt zu einer in der Regel im ersten Lebensjahrzehnt tödlich verlaufenden Krankheit, da lebenswichtige Enzyme fehlen. Bei ihren Forschungen unter Leitung von Prof. Dr. Kurt von Figura, Direktor der Abt. Biochemie II, entdeckten die Wissenschaftler nicht nur die Ursa

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Gesamteuropäische Kampagne gegen Gift am Arbeitsplatz

Millionen durch Gifte am Arbeitsplatz gefährdet

32 Mio. Menschen und damit ein Fünftel der Beschäftigten in der EU sind krebserzeugenden Agenzien ausgesetzt. 22 Prozent der Arbeitnehmer atmen zumindest während eines Viertels ihrer Arbeitszeit Rauche und Dämpfe ein und zwei Drittel der 30.000 gängigsten Chemikalien in der EU wurden keinen vollständigen und systematischen toxikologischen Tests unterzogen, zitiert die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitspla

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A new discovery at the Montreal Neurological Institute at McGill University may provide insights into MS

A new discovery by scientists at the Montreal Neurological Institute at McGill University may provide insights into Multiple Sclerosis. In a study published in the May issue of the Journal of Neuroscience (J. Neuroscience 2003 23: 3735-3744), Dr. Tim Kennedy and colleagues have discovered that a protein called netrin-1 directs the normal movement of the cells that become oligodendrocytes in the developing spinal cord. Oligodendrocytes are the cells that provide critical support for the nerve cells

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Deutschland: Schutz vor Aids stagniert

Kein Anstieg in der Verwendung von Kondomen seit sechs Jahren

In Deutschland stagniert der Schutz vor Aids durch Kondome. Dies geht aus neuen Studienergebnissen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) hervor. Der Anteil der unter 45-jährigen Alleinlebenden, die immer, häufig oder gelegentlich Kondome nutzen, hat 1996 71 Prozent erreicht und ist seitdem nicht weiter angestiegen. Auch die Benutzung von Kondomen bei Personen mit mehreren Sexualpartnern aber auch Jugendl

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Arzneistoffsuche im virtuellen Raum

ETH-Projekt mit Costa Rica zur nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressourcen

Mit einer neuen Strategie will die ETH Zürich zusammen mit Costa Rica natürliche Arzneistoffe finden und nutzen. Die Strategie baut auf einer Kommunikationsplattform – dem so genannten Vireal Lab – auf. Damit erhält der Partner einen direkten Zugang auf die an der ETH lokalisierte Hochtechnologie. Als erste Partnerorganisation wurde das Instituto Nacional de Biodiversidad (INBio), eine wissenschaftliche Non-Pr

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Krebspotenzial in afrikanischem Pflanzensaft vermutet

Der Pflanzensaft des afrikanischen Bleistiftstrauches Euphorbia tirucalli könnte laut Forschern der University of Michigan/Ann Arbor für den häufigsten Krebstod bei Kindern in Ländern südlich der Sahara verantwortlich sein.

Der Milchsaft des afrikanischen Strauches wird neben Spielzeug als Klebstoff in Schulbüchern und zur Herstellung von Pflanzenmitteln eingesetzt. Bereits in den 80er-Jahren brachten Forscher den Saft mit der Krebserkrankung Burkitt-Lymphom in Zusammenhang.

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Fortschritte in der Parkinsonforschung

Ursache schwerer Bewegungsstörungen auf der Spur /
Anwendung in wenigen Jahren möglich

Mit neuen Erkenntnissen zur Ausprägung einer der häufigsten neurodegenerativen Erkrankungen, dem Morbus Parkinson, wartet eine Gruppe von Pharmazeuten der Johann Wolfgang Goethe-Universität auf, die die Ergebnisse gemeinsam mit verschiedenen französischen Forschergruppen erarbeitet und publiziert hat (Nature Medicine 2003, Advance Online Publication (AOP) vom 12. Mai 2003; E. Bezard et al.).

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Telemedizin: Intelligente Multisensorik erspart Arztbesuch

Die ambulante Telemedizin steht an der Schwelle einer breiten Einführung in die Gesundheitsversorgung durch niedergelassene Ärzte. Mit Unterstützung der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen “Otto von Guericke” (AiF) haben Wissenschaftler der Forschungseinrichtung JENASENSORIC ein Kommunikationssystem namens Tele-Multi-Doctor entwickelt, mit dem der Arzt über das Telefonnetz Ferndiagnose und Ferntherapie organisieren und unterstützen kann.

Im Rahmen des Programms P

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Meeresbewohner liefern künstliches Blut

Die erhöhte Besorgnis über die Sicherheit von Bluttransfusionen hat zu einer Zurückhaltung geführt, was das Spenden und Annehmen von menschlichem Blut angeht.

Um dieses Problem zu beheben, wurde jetzt ein aus Meereswürmern extrahierter Blutersatzstoff entwickelt, der als Ersatz für menschliches Hämoglobin oder für die Aufbewahrung von Organen dienen könnte.

Blut ist eine unverzichtbare Körperflüssigkeit. Es transportiert Sauerstoff in das Körpergewebe und entzieht dem Körper

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Augenlösung verlängert pharmazeutische Wirkung

Eine Lösung, die die Aktivität von pharmazeutischen Augenbehandlungen verlängert, wurde jetzt von einem französischen Forschungsteam erfunden. Aufgrund dieser Lösung können Behandlungen des Auges über einen längeren Zeitraum aktiv bleiben, ohne dass sie durch die Reinigungswirkung der Tränenflüssigkeiten geschwächt werden.

Tränen in den Augen bedeuten nicht immer, dass etwas Schlimmes passiert ist. Ganz im Gegenteil: In den meisten Fällen sind Tränen in den Augen ein Schutzmechanism

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Attacke auf HIV-Erkrankungen

Das menschliche Immundefekt-Virus (Human Immunodeficiency Virus, HIV) ist die Hauptursache für AIDS, eine der lebensbedrohendsten Kranken weltweit. Im Rahmen der Schwerpunktentwicklung wirksamer Behandlungsmöglichkeiten wurde kürzlich eine sehr vielversprechende Anti-HIV-Verbindung synthesiert und unter Laborbedingungen erfolgreich getestet.

Nach neuesten Statistiken der Weltgesundheitsorganisation sind 42 Millionen Menschen, davon 38,6 Millionen Erwachsene, mit dem HI-Virus infizie

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Alkohol verdoppelt Risiko für Mastdarm-Krebs

Macht Wein ein Drittel des Konsums aus sinkt Erkrankungs-Wahrscheinlichkeit

Regelmäßige Trinker erhöhen ihr Risiko für Mastdarmkrebs deutlich. Das Risiko verringert sich aber, wenn Wein bis zu ein Drittel des wöchentlichen Konsums ausmacht. Dies geht aus einer Studie an mehr als 29.000 Dänen im Alter zwischen 23 und 95 Jahren hervor. Die Ergebnisse der über einen Zeitraum von 15 Jahren laufenden Studie wurden im Fachmagazin Gut publiziert.

Während des Beobachtungszeitraums

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Australische Forscher haben neue Form des Denguefiebers entdeckt

Forschungsarbeiten an der Queensland University of Technology (QUT) in Brisbane, Australien, haben ergeben, dass das Denguevirus sich schneller verändert als erwartet.

Dengue ist für eine hohe Zahl von Todesfällen und Behinderungen in den tropischen Regionen der Welt verantwortlich. Gegenwärtige Kontrollmechanismen scheinen sich dabei kaum auf die Zahl der Neuerkrankungen und die Ausbreitung der Epidemie auszuwirken.

Vor größeren Ausbrüchen der Epidemie beobachteten Forsc

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Wenn die Seele verhungert

Mit einem besonderen Konzept therapieren Max-Planck-Wissenschaftler Patienten mit Essstörungen / Neueste MaxPlanckForschung mit dem ersten TECHMAX erschienen

Etwa jedes zweite Mädchen und jeder dritte Junge im Alter zwischen 9 und 13 Jahren ist mit seiner Figur unzufrieden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Therapie-Centrums für Essstörungen (TCE) am Münchner Max-Planck-Institut für Psychiatrie. Nach Ansicht von Dr. Monika Gerlinghoff und Dr. Herbert Backmund vom TCE muss sich

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