Medizin Gesundheit

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Hauptsache Herzmassage

Internationale Experten empfehlen wichtige Änderungen bei der Ersten Hilfe durch Laien und professionelle Helfer / Heute Veröffentlichung in Fachzeitschrift / Heidelberger Anästhesist Mitglied des Expertengremiums

Mehr Menschenleben durch effektivere Erste Hilfe zu retten: Das ist das Ziel der neuen, überarbeiteten Richtlinien zur Notfallversorgung und Wiederbelebung, die heute von einer internationalen Expertenkommission in den Fachzeitschriften “Resuscitation” und “Circulation

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Ab 25. Nov. 2005 verbindlich: "Neues Lebensmittelrecht schützt Allergiker"

Ernährungsmediziner der Universität Hohenheim begrüßen neuen Deklarationsbedarf für Lebensmittel. Im Detail bleibt Forschungs- und Regelungsbedarf

Allergiker können aufatmen: Zwölf Stoffe, die die häufigsten Allergien auslösen, müssen ab Freitag auf allen Lebensmittelpackungen gekennzeichnet werden. “Ein Schritt in die richtige Richtung”, lobt Ernährungsmediziner Prof. Dr. Stephan Bischoff von der Universität Hohenheim. Forschungs- und Regelungsbedarf sieht der Ernährungsmedizi

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Multiple Sklerose und Fahrtüchtigkeit

Fortbildung für Ärzte und Pflegende im RUB-Klinikum Bergmannsheil
Fahrsimulator hilft bei der Einschätzung

Patienten mit Multipler Sklerose leiden besonders nach einem Schub der Krankheit häufig unter sensomotorischen Beeinträchtigungen und Konzentrationsstörungen. Diese Probleme wirken sich auch im Straßenverkehr aus: Studien zeigen, dass es zu Aufmerksamkeitsdefiziten kommt, die eine erhöhte Unfallgefahr mit sich bringen. Studienergebnisse und Möglichkeiten der Beurteilung d

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Den Umbau am Herzmuskel stoppen

Wie sich die chronische Herzschwäche nach einem Infarkt verhindern lässt, untersucht Dr. Alexander Deten vom Carl Ludwig-Institut für Physiologie der Universität Leipzig. Ihn zeichnet die Nürnberger Novartis-Stiftung für therapeutische Forschung mit einem Graduierten-Stipendium in Höhe von 8000 Euro aus.

Auf der Sitzung der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig am 24. 11.2005 überreicht ein Vertreter der Nürnberger Novartis-Stiftung für therapeutische Forschung Dr. Al

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Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen brauchen bessere Versorgung

DGPPN: Versorgungsengpass verschärft / Schere zwischen Bedarf und Finanzierung geht weiter auseinander

Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) fordert anlässlich ihrer Jahrestagung in Berlin bessere und eindeutigere Versorgungsstrukturen für die Therapie von Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen. Unser bisheriges Versorgungssystem zeigt nach Auffassung von Professor Dr. Mathias Berger, Ärztlicher Direktor der Abteilung für P

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Wenn das Stigma zur "zweiten Krankheit" wird

DGPPN-Vorstand Prof. Gaebel: Stigmatisierung von Menschen, die an Alkoholismus oder Schizophrenie leiden am stärksten

Stigma: zusätzliche Belastung für psychisch Erkrankte

Das Stigma psychischer Erkrankungen wird auch als “zweite Krankheit” bezeichnet. Dabei kann sich eine Stigmatisierung der Betroffenen auf Lebensqualität und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ebenso negativ auswirken wie die Beschränkung durch die psychische Erkrankung. Im Rahmen der diesjähr

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"Potenzmittel" therapiert Lungenkranke

Internistenkongress 2006 setzt auf regenerative Medizin: Neue Therapien für bislang unheilbar Lungenkranke

Ein ursprünglich als Potenzmittel entwickeltes Medikament (Sildenafil; Viagra®) hilft Patienten mit bislang nicht therapierbarem Lungenhochdruck. Dies zeigen Untersuchungen der Arbeitsgruppe von Dr. Ardeschir Ghofrani und Professor Friedrich Grimminger am Lungenzentrum Gießen (UGLC, University Giessen Lung Center). Weitergehende Untersuchungen belegen, dass unter diese

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Ausgezeichnetes Zahnimplantatsystem

PTB-Wissenschaftler erhält Technologietransferpreis der Industrie- und Handelskammer Braunschweig

Bei der Frage nach dem besten Zahnersatz lautet die Antwort immer häufiger “Zahnimplantat”. Doch Implantat ist nicht gleich Implantat. Über einhundert verschiedene Systeme sind derzeit auf dem Markt zu haben. Eines ist jedoch fast allen gemeinsam: Sie benutzen Verschraubungsmechanismen. Eine vollkommen neue Implantattechnik wird dieses Jahr von der Industrie- und Handelskammer Brau

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Den Ursachen der Herzschwäche auf der Spur

Emmy-Noether Programm der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)

Der neulich mit dem “Young Bioenergeticist Award” der Biophysical Society (USA) ausgezeichnete Homburger Mediziner Dr. Christoph Maack wird nun zum Aufbau einer Nachwuchsforschergruppe mit dem renommierten Emmy-Noether Programm der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) unterstützt. Hierzu finanziert die DFG neben seiner eigenen Stelle die von drei weiteren Wissenschaftlern für fünf Jahre sowie die notwendige tech

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Neuer Computer-Tomograph zeigt Drei-D-Bilder des Herzens

Optimierte Notfalldiagnostik für Patienten mit Brustschmerzen

Der modernste Computer-Tomograph (CT), ein so genannter 64-Zeiler (Volumen-CT), und neueste Rechnertechnologie machen es möglich: In der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) können nun Radiologen ihre Patienten noch genauer untersuchen. Erstaunliche Aufnahmen des Knochengerüstes, der Organe und Blutgefäße zeigen dreidimensionale Farbbilder des Körperinneren.

Der neue CT liefert gestochen scharfe dreidimensio

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Millionen für die Herz-Kreislauf-Forschung

Die Herz- und Kreislauf-Forschung an der Universität Würzburg wird weiter gestärkt: Rund 1,7 Millionen Euro pro Jahr lässt die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hier ab 1. Januar in einen neuen Sonderforschungsbereich fließen. Sprecher der Einrichtung ist Professor Ulrich Walter, Chef des Instituts für Klinische Biochemie und Pathobiochemie.

Damit sind an der Uni Würzburg ab Beginn 2006 insgesamt acht Sonderforschungsbereiche angesiedelt. Ein Expertengremium hatte den Antrag der

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Midkine kontrolliert die frühe Entwicklung des Rückenmarks

Wenn sich bei einem Embryo das Rückenmark bildet, so spielt der Wachstumsfaktor “Midkine” dabei eine wichtige Rolle – zumindest beim Zebrafisch. Das haben Wissenschaftler vom Biozentrum der Uni Würzburg herausgefunden. Ihre Forschungen könnten in Zukunft dazu beitragen, dass sich angeborene Fehlbildungen des Rückenmarks besser erklären lassen.

Das Rückenmark des Menschen ist eine hoch komplexe Struktur. In ihm sind Millionen von Nervenzellen verschaltet, die viele unbewusste Aktione

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Sportmediziner entwickeln Schuh zur Verminderung von Achillessehnenbeschwerden im Laufsport

Laufen ist ein Volkssport geworden. Umso wichtiger ist der richtige Laufschuh, abgestimmt auf den jeweiligen Läufer und seinen “Laufstil”, um nachfolgende Beschwerden zu vermeiden.

In den letzten Jahren gab es im Laufschuhbereich einen starken Trend hin zu Stabilitätslaufschuhen. In der Regel soll die Stabilität durch zwei Härten in der Zwischensohle und mediale Stabilisatoren im Obermaterial erreicht werden. Untersuchungen der Sportmedizin des Universitätsklinikums Tübingen zeigen

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Mittel gegen Impotenz hilft Patienten mit schweren Durchblutungsstörungen

Studienergebnisse der Homburger Kardiologischen Universitätsklinik von Professor Michael Böhm finden in der amerikanischen Fachpresse große Resonanz.

Erstmalig konnte in einer Studie der Homburger Klinik für Kardiologie und Angiologie gezeigt werden, dass Sildefanil, der Wirkstoff des Potenzmittels Viagra, bei Patienten mit einer besonderen Form von schweren Durchblutungsstörungen, dem so genannten Raynaud-Phänomen, zu einer deutlichen Besserung ihrer Beschwerden führt: Der Wirkstoff

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Neuer Schnell-Test verrät individuelles Infarktrisiko Typ D

Healthy Living berichtet: Persönlichkeiten mit viel Negativstress sind besonders gefährdet

Mit einem neuen Persönlichkeitstest kann jeder Mensch innerhalb weniger Minuten prüfen, wie hoch sein Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten ist, berichtet das Gesundheitsmagazin HEALTHY LIVING in seiner neuen Ausgabe (EVT 23.11.05).

Der aus 14 einfachen Fragen bestehende Check basiert auf aktuellen Studienergebnissen des Medizinpsychologen Prof. Dr. John Denollet von der niederlän

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Ärzte und Krebspatienten entwickeln Therapiepläne am besten gemeinsam

Wissenschaftler der Universität Leipzig wollen die Mitwirkung von Leukämie- und Lymphompatienten bei der Entscheidungsfindung und bei Therapieplänen stärken. Die Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung e. V. unterstützt dazu eine Studie mit 237.000 Euro.

Das partnerschaftliche Verhältnis zwischen Arzt und Patient gewinnt in der Krebstherapie immer mehr an Bedeutung. Je weiter die Krebsforschung voranschreitet, desto größer können auch die Behandlungsspielräume werden. Die Folge:

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