Medizin Gesundheit

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Inhalatives Insulin: Bislang kein Nachweis für therapeutischen Zusatznutzen

IQWiG legt Vergleichsanalyse von Exubera mit subkutan verabreichtem Insulin vor

Derzeit gibt es keine Beweise dafür, dass das inhalative Insulin Exubera für Diabetespatienten Vorteile gegenüber kurzwirksamen Humaninsulinen oder Insulinanaloga hat, die mittels Injektion verabreicht werden. Die vorliegenden Studien liefern keine Belege dafür, dass Exubera die Lebensqualität oder die Behandlungs- und Therapiezufriedenheit der Patienten in Deutschland verbessert. Sie geben aber Hin

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Neuer Impfstoff gegen Alzheimerkrankheit

Forscher aus Boston und Zürich haben einen neuen Impfstoff gegen Alzheimer erfolgreich bei Mäusen getestet. Der Impfstoff reduziert das krankmachende Eiweiss Beta-Amyloid, den wichtigsten Bestandteil der krankhaften Ablagerungen im Alzheimer-Gehirn. Die Studie wird am 3. Mai 2006 im “Journal of Neuroscience” publiziert.

Die Forscher zeigen in ihrer Studie, dass der neue Impfstoff, bestehend aus zwei aneinander gereihten Kopien des verkürzten Beta-Amyloid-Eiweisses, die so genannten Amylo

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Kardiale Stammzelltherapie erfolgreich bei Herzoperation

Studienergebnisse der Rostocker Stammzellstudie in USA präsentiert

Rostocker Herzchirurgen präsentierten am 1. Mai 2006 ihre klinischen Ergebnisse der kardialen Stammzelltherapie bei chronischer Herzinsuffizienz vor internationalem Publikum in den USA. Forum war der Kongress der Amerikanischen Gesellschaft für Thoraxchirurgie (AATS), der derzeit in Philadelphia tagt. Professor Dr. Gustav Steinhoff, Direktor der Klinik und Poliklinik für Herzchirurgie am Universitätsklinikum Rost

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HIV/AIDS in Deutschland weiter auf erhöhtem Niveau

Gemeinsame Pressemitteilung des Robert Koch-Instituts und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Die Zahl der neu diagnostizierten HIV-Infektionen ist nach dem soeben im Epidemiologischen Bulletin des Robert Koch-Instituts veröffentlichten HIV/AIDS-Halbjahresbericht im Jahr 2005 um 13 Prozent gestiegen (von 2.210 im Jahr 2004 auf 2.490 Neuinfektionen im Jahr 2005). Im ersten Halbjahr 2005 hatte der Anstieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum noch 20 Prozent betragen.

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Spiegeltherapie hilft gegen Phantomschmerzen: RUB-Mediziner patentieren Trainingsgerät

Optischer Impuls ruft im Gehirn Erinnerungen wach
RUB-Mediziner patentieren Trainingsgerät

Mit einem einfachen Trick überlisten Mediziner, Therapeuten und Patienten des RUB-Klinikums Bergmannsheil Phantomschmerzen: Durch einen geschickt platzierten Spiegel sieht es für den Patienten so aus, als sei die Spiegelung des gesunden das amputierte Körperglied. Dieser optische Eindruck ruft im Gehirn eine Erinnerung an den fehlenden Arm oder das Bein wach. Es hört auf, die nicht meh

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DEGUM: Ultraschall direkt am Krankenbett verbessert Diagnostik bei Lungenembolie

Lungenembolie: Ultraschall ermöglicht sichere Diagnose am Krankenbett

Verstopfungen der Blutgefäße in der Lunge, so genannte Lungenembolien, gehören zu den am meisten gefürchteten Komplikationen bei bettlägerigen Patienten im Krankenhaus. Früherkennung ist in diesen Fällen häufig lebensrettend. Eine Ultraschall-Untersuchung, die jederzeit am Krankenbett möglich ist, kann vielfach die Diagnose beschleunigen. Dies betont die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (D

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Allergiker aufgepasst: Höchste Birkenpollenkonzentration in Berlin gemessen

Momentan ist die Birkenpollen-Konzentration in Berlin so hoch wie nie zuvor: Nachdem Meteorologen der Freien Universität Berlin bereits am vergangenen Samstag, dem 22. April, mit etwa 8085 Birkenpollen pro Kubikmeter Luft den höchsten Wert seit dem 20-jährigen Bestehen des Polleninformationsdienstes gemessen haben, verzeichneten sie auch am gestrigen Mittwoch mit 6890 Birkenpollen pro Kubikmeter Luft einen überdurchschnittlich hohen Wert. Während der durchschnittliche Wert bei 2000 Birkenpollen

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Hoffnung für Brustkrebspatientinnen: Patienten-Tumorbank und Beratungszentrum werden am RUB-Klinikum eröffnet

Beste Therapieoptionen heute und in Zukunft

Gewebe aus Brusttumoren ist für die Forschung ein wichtiges Gut: Anhand der in Operationen entfernten Krebszellen können Wissenschaftler die Beschaffenheit des Tumors studieren und bessere Medikamente dagegen entwickeln. Gemeinsam mit der Stiftung PATH (Patients Tumorbank of Hope) bietet die Senologische Abteilung der Gynäkologie des Marienhospitals Herne (Klinikum der Ruhr-Universität Bochum und Standort des kooperativen Brustzentrum

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Hormonelle Verhütungsmittel: Männer bleiben fruchtbar

Nach Behandlungsende werden wieder normale Spermienzahlen erreicht

Bis jetzt liegt die Verantwortung der Empfängnisverhütung noch überwiegend bei Frauen. Doch Forscher auf der ganzen Welt arbeiten daran, ein Verhütungsmittel für Männer zu produzieren, das in Wirkungsweise und Anwendung “der Pille” ähnlich ist. Bisher angewendete Verhütungsmittel sind entweder nicht zuverlässig genug, wie Kondome, oder nicht umkehrbar, wie Vasektomie. Eine Studie des Los Angeles Biomedical Research

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"Feuer und Flamme" oder ausgebrannt?

In Zusammenarbeit mit der Bezirksregierung Münster hat das Institut für Arbeitsphysiologie an der Universität Dortmund (IfADo) ein Programm zur Vorbeugung des Burnout-Syndroms für Mitarbeiter entwickelt, die in ihrer Arbeit besonders eng mit Kunden in Kontakt stehen und dadurch besonderen psychologischen Belastungen ausgesetzt sind.

IfADo und Versorgungsverwaltung NRW erproben Burnout-Präventionsprogramm

Das Burnout-Syndrom galt lange als das “Stresssyndrom der pfleg

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Bonner Tropenarzt findet neue Therapie gegen Flussblindheit

Professor Dr. Achim Hörauf leitet das neu strukturierte Institut für Medizinische Mikrobiologie, Immunologie und Parasitologie des Universitätsklinikums Bonn. Bereits im Sommer 2003 erhielt der damals am Tropeninstitut in Hamburg beschäftigte Mediziner den Ruf nach Bonn. Sein Spezialgebiet “Tropische Wurmerkrankungen” führte den Nachfolger von Professor Dr. Klaus P. Schaal schon öfter nach Afrika, um beispielsweise an der Flussblindheit erkrankten Menschen zu helfen. Laut jüngsten Studien des 43-jäh

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Cholesterinsenker retten verletzte Nervenzellen

Jenaer Neurologen belegen Schutzfunktion von Statinen nach Schlaganfall und Hirnverletzung

Sie gelten weltweit als übliche Cholesterinsenker – die als “Statine” bekannten Cholesterin-Synthese-Enzym-Hemmer (CSE-Hemmer). Ihren Bluttfett senkenden Effekt verdanken diese Wirkstoffe der Blockierung der Cholesterinbildung in der Leber, indem das dafür notwendige Enzym in seiner Wirkung gehemmt wird. Mit der so erreichten Senkung der Blutfette wird auch das Risiko eines Herzinfarkts oder S

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Forscher züchten Blähungsfreie Bohnen

Neues Volksnahrungsmittel ist billig und nährstoffreich

Bohnen sind aufgrund ihrer Nährstoffe ein ideales Nahrungsmittel vor allem auch in ärmeren Ländern. Allerdings haben sie einen entscheidenden Nachteil: Sie führen zu Blähungen. Um diesem Umstand entgegenzuwirken, haben Wissenschaftler der Simon Bolivar Universität in Caracas eine nicht-blähende Bohnenart gezüchtet, berichtet das Wissenschaftsmagazin Journal of the Science of Food.

Das venezolanische Forscherteam unte

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Seltene Nebenwirkungen von Arzneimitteln früher erkennen

Arzneimittel sollen künftig wirksamer und sicherer werden. Mit diesem Ziel, haben sich Forscher aus der pharmazeutischen Industrie und aus Universitäten zu einem Konsortium zusammengeschlossen, das von der Europäischen Union gefördert wird. Mit dabei sind die Toxikologen Professor Wolfgang Dekant und Angela Mally von der Uni Würzburg. Ihr Projekt “InnoMed” wird mit 465.700 Euro gefördert.

Bevor ein neues Medikament auf den Markt kommt, müssen seine Wirksamkeit und Unbedenklichkeit eingehen

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Bluthochdruck und Diabetes gefährden auch die Nieren

Für jeden Patienten mit Bluthochdruck oder Diabetes sei auch der Besuch beim Nephrologen wichtig. Nur so lasse sich eine nachhaltige Schädigung der Nieren oder ein dauerhaftes Versagen dieser Organe verhindern. Das betont Professor Christoph Wanner, Leiter der Nephrologie an der Medizinischen Klinik I der Universität Würzburg, im Vorfeld einer Tagung.

Vielen Menschen ist der Nephrologe als Facharzt für Nieren- und Hochdruckerkrankungen noch kein Begriff. Gerade aber für Patienten mit Bluth

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"Waisen-Krankheiten" werden jetzt im europäischen Verbund erforscht

Menschen mit seltenen Krankheiten soll besser geholfen werden

Das Greifswalder Institut für Humangenetik wird sich an dem neu gegründeten und von der EU geförderten internationalen Netzwerk “EURO-Laminopathies” beteiligen. Laminopathien gehören zu den im Englischen treffend als Orphan-Diseases (Waisen-Krankheiten) bekannten Erkrankungen, die auf Grund Ihrer großen Seltenheit nur einen vergleichsweise geringen Stellenwert in der Forschung und Versorgung bei pharmazeutischen Fi

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