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Das neue Gesicht der MKG-Chirurgie

Aufgaben und Möglichkeiten der plastisch-rekonstruktiven und ästhetischen Gesichtschirurgie haben sich gewandelt Das neue Gesicht der Isabelle Dinoire ging um die Welt – als sensationelle Erfolgsmeldung für die Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (MKG). Das Team um den französischen MKG-Chirurgen Bernard Devauchelle hatte der 38-Jährigen im vergangenen Jahr erfolgreich Nase-, Mund- und Kinnpartie einer Toten transplantiert, nachdem ihr Gesicht durch Hundebisse zerstört worden war.

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Innovative Technik erübrigt Zähneziehen bei Fehlbiss

Meilenstein in der Ästhetischen Gesichtschirurgie: Kieferdehnung statt Zange Ein neues Therapiekonzept lässt Betroffene hoffen: Selbst bei ausgeprägten Missverhältnissen zwischen Zahn- und Kiefergröße, dem so genannten Kieferengstand, kann mit einem technisch relativ unkomplizierten Eingriff der Kiefer so gedehnt werden, dass auf Zähneziehen völlig verzichtet werden kann. Somit werden gesunde Zähne erhalten, die Behandlungszeit ist drastisch verkürzt und zusätzlich wird die Ästheti

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Patienten bleibt zweite Gesichts-Operation dank resorbierbarer Osteosynthesematerialien erspart

Nach erfolgreichen klinischen Anwendungen ist eine breitere Nutzung nun möglich

Eine neue Technik kann die Folgen von Operationen im Schädel- und Gesichtsbereich für die Patienten deutlich mindern, weil sie einen zweiten Eingriff erübrigt. Die Verwendung von resorbierbaren Osteosynthesematerialien hat sich im Fachgebiet der Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie in den letzten 15 Jahren immer mehr etabliert. Vorteil dieser Materialien ist, dass das Osteosynthesematerial nicht durch eine z

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Genitale Chlamydien weniger schädlich als angenommen

Nutzen von teuren Chlamydientests in Zweifel gezogen

Ein internationales Forscherteam unter der Leitung von Nicola Low des Instituts für Präventiv- und Sozialmedizin der Universität Bern hat entdeckt, dass eine genitale Chlamydieninfektion bei jungen Frauen seltener zu ernsthaften Komplikationen führt, als bisher angenommen wurde. In nur 2,7 Prozent der Fälle folgt auf eine genitale Chlamydieninfektion eine Eileiterschwangerschaft. Das Risiko der Unfruchtbarkeit liegt bei 6,7 Proze

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Film von Lernprozessen im Gehirn möglich

Forscher hoffen Veränderung von Hirnkarten während des Lernens zu erkennen

Mit einer neu entwickelten Software ist es Wissenschaftlern des Instituts für Neuroinformatik der Ruhr-Universität Bochum und der Universität Houston gelungen, einen Film der neuronalen Aktivierung während eines Lernprozesses aufzunehmen. Die Forscher erhoffen sich durch ihre Untersuchungen Antworten auf die weltweit untersuchte Frage, welche Gesetzmäßigkeiten hinter der Veränderung von Hirnkarten währen

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Graft-versus-host-disease: Immuntherapie mit speziellen Antikörpern

Die allogene Knochenmarkstransplantation ist die Therapie der Wahl bei vielen bösartigen Erkrankungen des blutbildenden und lymphatischen Systems, da spezielle Immunzellen im Transplantat restliche von der Chemotherapie verschonte Tumorzellen zerstören können. Sehr häufig attackieren allerdings diese Immunzellen auch gesundes Gewebe und Organe des Patienten und rufen damit die lebensbedrohliche Erkrankung “Graft-versus-host-disease” hervor. In einem von der Wilhelm-Sander-Stiftung geförderte

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Damit nur feine Narben an die Brustkrebsbehandlung erinnern

2. Jenaer OP-Workshop der Frauenklinik führte namhafte Experten zur Brustrekonstruktion aus dem In- und Ausland ans Universitätsklinikum Jena

Brustkrebs ist eine Erkrankung, die die betroffenen Frauen ganz betrifft. Die dadurch bedingten Veränderungen betreffen oft das Körperbild ebenso wie die seelische Verfassung. Mit jährlich ca. 47.000 Neuerkrankungen in Deutschland ist Brustkrebs die häufigste Krebserkrankung und ebenso die häufigste Todesursache bei Frauen zwischen 35 und 55

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Genitale Chlamydien sind weniger gefährlich als angenommen

Eine genitale Chlamydieninfektion kann bei jungen Frauen schwerwiegende Folgen haben wie eine Eileiterschwangerschaft oder Unfruchtbarkeit. Daher wird vielerorts für aufwendige Tests geworben. Eine Berner Studie hat nun Erfreuliches herausgefunden: Ernsthafte Komplikationen treten seltener auf als befürchtet. Damit stellt sich aber bei den teuren Chlamydientests die Kosten-Nutzen-Frage.

Gute Neuigkeiten von einem internationalen Forscherteam, das von Dr. Nicola Low vom Institut

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Risikostufen von Antibiotika in der Schwangerschaft festgelegt

Klassifizierung von Medikamenten oft unzureichend

Wissenschaftler der Universitätsklinik Heidelberg haben Studien, klinische Erfahrungen und Fachinformationen von Antibiotika bezüglich deren Einnahme in der Schwangerschaft und Stillzeit ausgewertet und entsprechende Risikostufen festgelegt. Untersucht wurden alle wichtigen Antibiotika, also rund 30 Substanzen, die während einer Schwangerschaft eingenommen werden können. Bisherige Klassifizierungen seien oft in mehrfacher Hinsi

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Gütesiegel für die größte Schlaganfallstation Europas

“Stroke Unit” der Neurologischen Universitätsklinik Heidelberg zertifiziert / Rasche und kompetente Diagnostik und Therapie durch erfahrenes Team rund um die Uhr

Wer einen akuten Schlaganfall erleidet, profitiert von der raschen und kompetenten Betreuung in einer Schlaganfallstation der Region. Die “Stroke Unit” der Neurologischen Universitätsklinik Heidelberg (Ärztlicher Direktor: Professor Dr. Werner Hacke) versorgt im Jahr rund 700 Patienten aus der Rhein-Neckar-Region und ist da

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Klammern mit gutem Gedächtnis bringen Wirbelsäule in Form

Neues schonendes Operationsverfahren für Kinder mit Skoliose erfolgreich an der Orthopädischen Universitätsklinik Heidelberg eingesetzt

Alina Schuldes (8 Jahre) ist eine der ersten Patientinnen in Europa, die von der Implantation der so genannten “Shape Memory Alloy Staples” (SMA) profitiert hat: Im Sommer 2005 wurde sie – nach bereits langjähriger Krankheit – in der Orthopädischen Universitätsklinik Heidelberg operiert. Heute ist ihre Wirbelsäule deutlich weniger gekrümmt und st

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Neue Chancen dank Chemotherapie bei Hirntumoren

Professor Herrlinger erweitert das Angebot der Universitäts-Neuroonkologie

Professor Dr. Ulrich Herrlinger leitet den Schwerpunkt Neuroonkologie an der Neurologischen Klinik des Universitätsklinikums Bonn. Der 41-jährige Nachfolger von Professor Dr. Uwe Schlegel will das Neuroonkologische Zentrum auf dem Venusberg weiter ausbauen. Ziel ist eine optimale Versorgung von Patienten mit Hirntumoren. Professor Herrlinger sammelte zuletzt als Oberarzt am Universitätsklinikum Tübingen Er

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Migräne: Erkrankung oft nicht korrekt diagnostiziert

Spannungskopfschmerz: 92 Prozent der Frauen leiden gelegentlich

In Lausanne wurde gestern, Mittwoch, der Kongress der European Neurological Society ENS beendet. Auf der Jahrestagung der Europäischen Neurologengesellschaft präsentierten die Forscher neue Daten über die Verbreitung von Kopfschmerzen. Festgestellt wurde, dass Migräne-Patienten oft unnötig leiden müssen, weil ihre Erkrankung nicht korrekt diagnostiziert wird. Eine norwegische Forschergruppe fand heraus, dass Frau

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Multiples Myelom/Plasmozytom: Studie zur optimalen Behandlung von Folgen der Intensivtherapie

Jährlich wird in Deutschland bei etwa 3.500 Personen ein Multiples Myelom (Plasmozytom) diagnostiziert, eine bösartige Erkrankung des Immunsystems. Intensive Therapien können zwar inzwischen die Überlebenszeit erhöhen, doch gilt die Erkrankung weiterhin als unheilbar. Das Multiple Myelom entwickelt zunehmend den Charakter einer chronischen Erkrankung. Die Betroffenen sind belastet durch erkrankungsbedingte Einschränkungen und durch zum Teil gravierende Therapiefolgen. Im Rahmen einer wissenschaft

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Welche Medikamente sind am besten geeignet?

An der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg wurden neue wissenschaftlich fundierte und praxisnahe Therapieempfehlungen für Antibiotika in der Schwangerschaft und Stillzeit entwickelt

Welche Medikamente sind für schwangere und stillende Frauen am ehesten geeignet? Wie hoch sind die Risiken im Vergleich zum Nutzen? Die Abteilung Klinische Pharmakologie und Pharmakoepidemiologie der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg hat am Beispiel von Antibiotika eine neue diff

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Forscher entwickeln Medikament gegen Alpha-Mannosidose

Anwendung in sechs Jahren denkbar

Ein europäisches Wissenschaftlerteam unter der Leitung des Biochemikers Paul Saftig der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel hat für die Erforschung der Krankheit Alpha-Mannosidose für die kommenden drei Jahren 2,4 Millionen Euro aus dem 6. Rahmenprogramm Life Sciences der Europäischen Kommission bewilligt bekommen. Aufbauend auf seine Grundlagenforschung in einem bereits abgeschlossenen EU-Projekt, will das Forscherteam im Rahmen des neuen P

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