Biowissenschaften Chemie

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Genetischer Schalter reguliert Pflanzenentwicklung

Aus einem Pflanzenembryo soll ein Keimling werden und dann eine Pflanze mit all ihren Organen: Wurzel, Stängel, Blättern und Blüten. Bereits in der frühen…

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Unwiderstehliche Düfte – Warum Mäuse und Elefantenspitzmäuse Pflanzen bestäuben

Cytinus visseri, eine im südlichen Afrika beheimatete Pflanzenart, verströmt mit ihrendunkelroten Blüten einen Duft, dem Mäuse und Elefantenspitzmäuse…

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Giftige Zwerge in der Umwelt?

Die Zukunftserwartungen an die Nanotechnologie sind hoch. Sie bringt Materialien mit neuartigen Eigenschaften hervor, gilt als energiesparend und…

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Eröffnung EU-Projekt NanoOnSpect: Kostensenkung durch Online-Charakterisierung von Nanokompositen

Die gemessenen und von neuronalen Netzwerk berechneten Informationen werden direkt an die Maschinensteuerung weitergegeben und der Herstellungsprozess wird…

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Blick über den Säulenrand

Mehr als 50 Jahre herrschte in der Hirnforschung die Vorstellung, dass sich die Nervenzellen in der Großhirnrinde in Form mikroskopisch kleiner Säulen…

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FAU-Neurowissenschaftler erforschen Nerven-Erkrankungen

Für die Betroffenen sind diese Erkrankungen besonders schlimm, da es noch keine wirksame Therapie gibt. Um ihnen zu helfen, wollen Neurowissenschaftler um Dr….

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Wegweiser für chemische Druckknöpfe

Wissenschaftler beneiden die Natur um ihre Fähigkeit, hochkomplexe Strukturen wie Organe und Gewebe von Lebewesen problemlos in geordneter Weise aufzubauen.Ihnen selbst gelingt es nur mit Mühe, definierte Strukturen auf Mikroebene herzustellen. Pierre Schaaf und ein Team von Wissenschaftlern aus Straßburg haben der Natur nun einen ihrer Tricks abgeschaut, um einen Polymerfilm gezielt auf eine Oberfläche „aufwachsen“ zu lassen. Wie die Forscher in der Zeitschrift Angewandte Chemie berichten, nutzen sie dazu wie die Natur so genannte Morphogene: Signalmoleküle, die der Reaktion den Weg weisen. …

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Urzeitkrebse überstehen lange Trockenzeiten

Es gibt eine Reihe von im Wasser lebenden Tieren, die es im Laufe der Evolution gelernt haben, mit verhältnismäßig schnell wechselnden Umweltbedingungen…

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Neue Antidepressiva-Zielstruktur in Sicht?

Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie in München haben die Genome von insgesamt 4088 Patienten und 11001 gesunden Kontrollpersonen aus aller…

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Schnelle Evolution bei Schnecken

Veränderungen bei Lebensräumen und Fressfeinden können Tiere zu schnellen evolutionären Anpassungen zwingen. Das schlussfolgert ein internationales…

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Ein wichtiger Schritt in der Antibiotika-Synthese gelingt im Labor

Viele antibiotisch wirksame Substanzen werden von Mikroorganismen produziert. Die Biosynthese einiger solcher Antibiotika findet an riesigen multifunktionalen…

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2-D schlägt 3-D

Dreidimensional ist nicht zwangsläufig besser als zweidimensional. Jedenfalls nicht, wenn es um Ceroxid geht. Ceroxid ist ein wichtiges Katalysatormaterial.Wegen seiner hervorragenden Fähigkeit, Sauerstoff zu speichern und wieder abzugeben, wird es vor allem bei Oxidationsreaktionen verwendet. Christopher B. Murray und ein Team von der University of Pennsylvania haben eine einfache Methode entwickelt, mit der sich Ceroxid in Form von Nanoplättchen herstellen lässt. Wie die Forscher in der Zeitschrift Angewandte Chemie berichten, erwiesen sich diese im Vergleich zu konventionellen dreidimensionalen Nanopartikeln als die besseren Sauerstoffspeicher. …

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Jenseits von Afrika: Wie Fruchtfliegen die Welt eroberten

Ein Team um Christian Schlötterer von der Vetmeduni Vienna hat nun erstmals nachgeweisen, dass Tiere mit unterschiedlichen Genversionen des so genannten…

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Schlauer als gedacht

Tiere, die höhere kognitive Leistungen erbringen und beispielsweise in der Lage sind, sich weit verstreute Nahrungsquellen zu merken, verfügen in der Regel,…

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Für Immunangriffe bei Multipler Sklerose braucht es GM-CSF

Das konnte eine Forschungsgruppe um den Immunologen Burkhard Becher an der Universität Zürich im Tierversuch nachweisen. Wie sie in der Fachzeitschrift «Nature…

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Naschen mit Nebenwirkung

Blatthaare, so genannte Trichome, dienen Pflanzen zur Abwehr von Schädlingen: als Bewegungshindernis, Falle oder Reservoir für giftige Substanzen. Die Härchen…

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