Biowissenschaften Chemie

Biowissenschaften Chemie

Wie Weißbüschelaffen ihr „Babysprech“ ablegen

Tübinger Neurowissenschaftler haben festgestellt, dass junge Weißbüschelaffen ihre Eltern brauchen, um ihre Babylaute abzulegen und wie ihre erwachsenen…

Biowissenschaften Chemie

Feinstaub weckt schlafende Viren in der Lunge

Um dem Immunsystem zu entgehen, verbergen sich einige Viren in Zellen ihres Wirtes und verharren dort. Im Fachjargon nennt sich dieser Zustand latente…

Biowissenschaften Chemie

Nervenkrankheit ALS: Mehr als nur ein Motor-Problem im Gehirn?

Stephen Hawking ist vielleicht ihr berühmtester Patient, doch insgesamt leiden weltweit ca. 150.000 Menschen an der ALS-Krankheit. Die Amyotrophe…

Biowissenschaften Chemie

Proteinforschung: Der Computer als Mikroskop

G-Proteine sind zum Beispiel am Sehen, Riechen, Schmecken und an der Blutdruckregulation beteiligt. Sie sind Angriffspunkt für viele Medikamente.

Biowissenschaften Chemie

Mit Bindfaden und Schere – die Chromosomenverteilung in der Meiose

Warum sehen Kinder eigentlich ihren Eltern ähnlich? Die meisten Zellen unseres Körpers sind diploid, d.h. sie besitzen zwei Kopien von jedem Chromosom – eine…

Biowissenschaften Chemie

Sinneseindrücke kontrollieren Dopamin im Gehirn

In einem lauten Flugzeug sitzen oder über eine stille Waldlichtung gehen: Abhängig von den Reizen in ihrer Umwelt nehmen Menschen ihre Umgebung unterschiedlich…

Biowissenschaften Chemie

Risiko der Zika-Übertragung durch Mücken in Deutschland analysiert

„Die Gefahr einer Zika-Übertragung ist als sehr gering einzuschätzen, da die Tigermücke in Deutschland bislang nur sporadisch gefunden wurde“, beruhigt Prof….

Biowissenschaften Chemie

Treteimer-Mechanismus bei Darmbakterien entdeckt

Die Forscher unter der Leitung von Professor Bert van den Berg von der Newcastle University und mit der Beteiligung von Professor Ulrich Kleinekathöfer und…

Biowissenschaften Chemie

Überlebenskünstler in der Antarktis

Den Einfluss des Klimawandels auf die Pflanzenwelt in der Antarktis verstehen: Der Rektor der Universität Freiburg, Prof. Dr. Hans-Jochen Schiewer, und der…

Biowissenschaften Chemie

Biodiversitäts-Hotspot in Flammen

„Eine Vielzahl von Pflanzen und Tieren kommen weltweit ausschließlich dort vor“, sagt Prof. Dr. Maximilian Weigend, Direktor der Bonner Botanischen Gärten, welcher selbst seit 20 Jahren regelmäßig Expeditionen in diese Region unternimmt. Für die Artenvielfalt des Gebietes befürchtet er aufgrund der Brände das Schlimmste. Eigentlich herrscht in den Wäldern ganzjährig feuchtes Klima. Selbst in der Trockenzeit bildet sich täglich Nebel, so die Forscher. Dies habe die Wälder über Jahrtausende vor Waldbränden geschützt. Jedoch wurde die Region 2016 von einer der…

Biowissenschaften Chemie

Bakterielles Pac-Man-Molekül schnappt nach Zucker

Zellen der Mund-, Nasen- oder Darmschleimhaut produzieren in großen Mengen Sialinsäure. Viele Bakterien verfügen über ein spezielles Transportsystem, mit dem…

Biowissenschaften Chemie

Wie weit reisen invasive Arten?

Aufgrund der Globalisierung des Handels und des Verkehrs haben sich in den letzten Jahrzehnten zehntausende Arten weltweit in Gebieten ausgebreitet, in denen…

Biowissenschaften Chemie

Harnblasenkrebs: Ultra-langsames Enzym erhöht Rückfallrisiko

Tabakrauch, Farben und Lacke: Das Entgiftungsenzym N-Acetyltransferase 2, kurz NAT2, inaktiviert krebserzeugende aromatische Amine. Diesen chemischen Stoffen…

Biowissenschaften Chemie

Pflanzen im Süden machen länger Siesta

Eines der Hauptziele moderner Genetik ist es zu verstehen, wie die Gene eines Individuums in ihren Phänotyp übersetzt werden – also wie ein Individuum…

Biowissenschaften Chemie

Entengrütze: Kleine Pflanzen, große Chancen

Wolffia globosa, eine kleine wurzellose Wasserlinse, hat offenbar das Zeug, ganz groß rauszukommen. Wissenschaftler der Universität Jena haben jetzt in…

Biowissenschaften Chemie

Dauerhafte Winterstarre „konserviert“ den Feuersalamander und sein Kurzzeitgedächtnis

Der Feuersalamander, Salamandra salamandra, gehört zu den Amphibien und damit den kaltblütigen Lebewesen. Anders als die warmblütigen Säugetiere verfallen…

Rückmeldung