Biowissenschaften Chemie

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Durchbruch in der Forschung: "k.o.-Bibliothek" der Hefe

In der aktuellen Ausgabe der renommierten Wissenschaftszeitschrift “Nature” stellt eine internationale Arbeitsgruppe die Funktionsanalyse aller Gene der Bäckerhefe vor. Damit liegt erstmals eine vollständige Auflistung der Rolle jedes einzelnen Gens für das Wachstum der Hefe vor. Mit beteiligt an dieser bahnbrechenden Forschung ist ein Team der Heinrich-Heine-Universität unter der Leitung von Prof. Dr. Johannes Hegemann (Institut für Mikrobiologie).

Das Genom der Bäckerhefe ist bereits seit

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Automatische Spürnase für Chlorid

Nachdem technische Anlagen abgebaut wurden, bleibt nicht selten ein kontaminierter Boden zurück. Handelte es sich um Metall verarbeitende Betriebe, solche der Textilfertigung und -reinigung, Lackherstellung oder Tierkörperverwertung, so ist der Untergrund oft mit den zuvor verwendeten chlorhaltigen Lösungsmitteln verunreinigt. Um die Konzentration wieder unter den gesetzlich festgelegten Grenzwert zu senken, setzen Sanierungsbetriebe zunehmend elegante Verfahren ein, die mit Bakterien arbeiten. Ohne

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Riesentintenfische überschwemmen südkalifornische Küste

El Nino bringt neue Lebewesen und warmes Wasser Hunderte tote Tintenfische sind an die Küste vor der südkalifornischen Stadt San Diego geschwemmt worden, berichtet BBC-online. Kalifornische Forscher berichten, dass diese Art normalerweise nur im Ostpazifik vorkommt. Die Wissenschaftler glauben, dass der starke El Nino neue Arten in die sonst kalten Gewässer vor der kalifornischen Küste bringt, da sich das Wasser dort erwärmt hat. Nicht nur Tintenfische, sondern auch Thunfisch

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Wohnort an der Schwefelquelle, Arbeit bei der Müllentsorgung

FRANKEN BRUNNEN fördert Kooperation der AG Geobotanik mit der GSF München Kelten und Römer wussten ihre Heilkraft zu schätzen, und später lockte das Wasser aus eingefassten und umgeleiteten Schwefelquellen die Besucher in die Wild- und Kurbäder Bayerns. Namen wie “Stinkergraben” zeigen, dass solche Gewässer heute zumindest in naturnahem Zustand nicht sehr beliebt sind, um so weniger, wenn trübe Schlieren auf der Oberfläche treiben. An Orten, die auf uns nicht einladend wirken und für

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Jenaer Biologe enttarnt gefährliche Mikroben

Einen wesentlichen Beitrag zur Aufklärung des Krankheitsmechanismus der Lyme-Borreliose leistet Prof. Dr. Peter Zipfel, Leiter der Abteilung Infektionsbiologie am Jenaer Hans-Knöll-Institut für Naturstoff-Forschung. In Zusammenarbeit mit Frankfurter Forschern ist es ihm gelungen, die Erreger dieser Krankheit, Bakterien der Gattung Borrelia, zu enttarnen.  Die Borrelien verstecken sich vor den Angriffen des menschlichen Immunsystems wie der sprichwörtliche Wolf im Schafspelz, indem si

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Kugelfisch-Genom soll menschliche Genzahl endgültig klären

Ein internationales Forschungskonsortium unter der Leitung des Joint Genome Institutes (JGI) des U.S. Energieministeriums hat das Genom des japanischen Kugelfischs Fugu rubripes entschlüsselt und analysiert. Der Kugelfisch hat unter den Wirbeltieren das kleinste Genom. Die Sequenz beinhaltet aber eine ähnlich große Genanzahl wie das weitaus größere menschliche Genom, enthält aber keine “Junk”-DNA, die in der Sequenz des Menschen einen großen Bereich einnimmt. Fugu gilt in der japanischen Küche als De

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Dopamin erhöht Glaube an Paranormalität

Substanz L-Dopa öffnet auch Skeptikern die Welt der Zeichen und Wunder Der Glaube an paranormale Phänomene hängt aller Wahrscheinlichkeit nach mit der Gehirnchemie zusammen. Forscher um Peter Brugger von der Neurologischen Klinik des Universitätsspitals Zürich haben nachgewiesen, dass ein Dopamin-Überschuss im Gehirn den Glauben an eine Welt voll Wunder und Zeichen fördert. Aufgrund der geringen Probandenzahl ist der Zusammenhang aber noch nicht endgültig abgeklärt. Brugger präsentier

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Gen-Schnelltest bestimmt Haifischart

Methode auch an getrockneten Flossen auf Märkten anwendbar

Ein Gen-Schnelltest soll künftig zur Überwachung des weltweiten Handels von oftmals bedrohten Haifischarten herangezogen werden. Wie Forscher von der Nova-Southeastern-University in Dania Beach/Florida im Fachmagazin “Consveration Biology” berichten, kann mit dem Test auch die Haifischart von bereits getrockneten Flossen bestimmt werden. Bisher waren nur grobe Schätzungen darüber möglich, welche Arten hauptsächlich verspeis

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Schleichender Tod: Pilzgifte könnten das Leben von Millionen Menschen in Afrika bedrohen

Schlechte Lagerungsbedingungen von Agrarprodukten erweisen sich in vielen Ländern Afrikas als schwere Hypothek: Dabei entstehende Pilzgifte schwächen das Immunsystem von Menschen, verursachen schwere Krankheiten wie Leberkrebs und bedrohen das Leben insbesondere von Kleinkindern. Internationale Agrarforscher und Mediziner sehen einen Zusammenhang zwischen natürlichen Pilzgiften und lebensbedrohlichen Auswirkungen auf das Immunsystem von Kindern in Afrika / Das Bundesministerium für wirtsc

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Mit zweitem Verfahren zur Propylenherstellung erfolgreich

Lurgi baut Propylur®-Demonstrationsanlage zusammen mit BP Köln GmbH Ein weiteres neues Verfahren zur Erzeugung von Propylen wurde jetzt von Lurgi Oel · Gas · Chemie GmbH, Frankfurt am Main, einem Unternehmen des Lurgi-Konzerns, zur Marktreife gebracht. Es ist nach dem bereits im letzten Jahr ebenfalls eigenentwickelten Verfahren – dem MTP®-Prozess zur Herstel-lung von Propylen aus Methanol – ein Verfahren, das Propy-len aus olefinreichen Strömen aus Raffinerien beziehungs-weise Steamcr

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Asiatischer Süßwasserfisch frisst US-Seen und Flüsse leer

Amerikanische Regierung verschärft Kontrolle über importierte Arten In den Gewässern von sieben US-Bundesstaaten hat sich ein asiatischer Schlangenkopffisch eingenistet, der alles frisst, was kleiner ist als er selbst. Der Snakehead (Channa argus) wurde ursprünglich als Delikatesse in die USA geschmuggelt, da er bei den Chinesen als besondere kulinarische Mahlzeit gilt. Nun bedroht er die heimischen Arten, denn Feinde hat der Riese unter den Süßwasserfischen nahezu keine, berichtet BB

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Hoffnung für die seltenste Schlange der Welt

Naturschutzprogramm auf Antigua soll indigene Flora und Fauna retten

Die seltenste Schlange der Welt, der Antigua Racer (Alsophis antiguae), hat das Naturschutzprogramm, das 1995 von der britischen Umweltorganisation “Flora & Fauna International” zumindest geholfen die Population von 60 Schlangen auf 100 zu erhöhen. Dennoch bleibt das harmlose Reptil eine gefährdete Spezies und gemeinsam mit ihr viele andere Tiere der karibischen Insel.

Die Schlange ist ein Opfer von Ratten

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Angst reicht bis in die Gene

NIH-Forscher: Genvariation erhöht Aktivität in Amygdala Forscher des National Institute of Health haben eine Gen-Variation entdeckt, die die Aktivität des “Angstzentrums” im Gehirn erhöht. Es ist dies das erste Gen, das über das Gehirn eine menschliche Emotion beeinflusst. Das Gen aktiviert jenen Teil des Gehirns, den so genannten Mandelkern (Amygdala), der die Reaktion auf eine Schrecksituation steuert. Studienleiter David Weinberger vom NIH im Fachmagazin Science zu seiner Entdeckun

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Erste Sitzung der Zentralen Ethik-Kommission für Stammzellenforschung

Heute ist die Zentrale Ethik-Kommission für Stammzellenforschung zu ihrer konstituierenden Sitzung im Robert-Koch-Institut (RKI) zusammengetroffen. Sie hat den Philosophieprofessor Ludwig Siep zu ihrem Vorsitzenden sowie Medizinprofessorin Marion B. Kiechle und Biologieprofessor Henning M. Beier zu stellvertretenden Vorsitzenden gewählt und über ihre zukünftige Arbeitsweise beraten. Die Kommission hat die Aufgabe, Anträge auf Genehmigung der Einfuhr oder Verwendung menschlicher embryonaler Stammzelle

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Neuartige Kamera spürt Tiefsee-Organismen auf

“Eye in the Sea”-System erfasst Meeresbewohner mit Rotlicht Morgen, Dienstag, wird erstmals eine neuartige Kamera in den Tiefen des Monterey-Canyons vor der kalifornischen Monterey Bucht versenkt. Mit Hilfe der Tiefsee-Kamera “Eye in the Sea”, die, anders als bestehende Systeme, autonom am Meeresgrund arbeitet, erhoffen sich die Meeresforscher von der Harbor Branch Oceanopgraphic Institution spektakuläre Entdeckungen. Bis dato ist nur ein kleiner Prozentsatz erforscht. Man vermutet, d

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Genetische Verbindung zur Angst entdeckt

Angststörungen können zum Teil ein ererbtes Problem sein, das in Verbindung zu einem spezifischen Gen steht. Darauf deuten Ergebnisse von Forschern des National Institute of Mental Health in Bethesda, Maryland, hin. Wie die Wissenschaftler um Dr. Daniel R. Weinberger entdeckten, sind Menschen mit einer bestimmten Variante des Gens SLC6A4 anfälliger für Angststörungen. Das berichten sie in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift „Science“. Schätzungen zufolge ist einer von zehn Menschen von

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