Studien Analysen

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Studie: Schlafapnoe erhöht Risiko für Blutgerinnsel

Wer unter einer so genannten obstruktiven Schlafapnoe leidet, muss einer französischen Studie zufolge mit einem erhöhten Risiko für Blutgerinnsel rechnen.

Das berichten Dr. Isabelle Arnulf von der Universität in Paris und ihr Team in der Fachzeitschrift „JAMA“. Die Wissenschaftler untersuchten 68 Männer und Frauen zwischen 60 und 65 Jahren mit Blutgerinnseln in der Lunge (Lungenembolie) oder in den Beinen (tiefe Venenthrombose). Wie sich dabei zeigte, litten 63 Prozent von ihnen unt

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Neue Studie zur Wettbewerbsfähigkeit der polnischen Fleischindustrie erschienen

Die neueste Studie des Institutes für Agrarentwicklung in Mittel- und Osteuropa (IAMO) von Frau Dr. Agata Pieniadz beschäftigt sich erstmals systematisch auf breiter empirischer Basis mit den Ursachen für den Erfolg oder das Scheitern von Unternehmen in der polnischen Fleischindustrie. Hauptergebnis ist, dass der Wettbewerb in dieser wichtigen Branche funktioniert.

Die Einführung der Marktwirtschaft hat zahlreiche Unzulänglichkeiten in der gesamten polnischen Agrar- und Ernährungsw

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Kostenlos-Kultur bremst Web-Wirtschaft aus

Keine Versandkosten, keine Logistik: Digitale Gueter – etwa Musik, Texte, Software – koennten Konsumschlager im Internet sein. Doch bevor potenzielle Kunden zum Portemonnaie greifen, versuchen zwei von dreien zunaechst, das Gut woanders kostenlos zu erhalten. 21 Prozent verzichten sogar ganz auf den Einkauf im Web, wenn ihr Wunschprodukt nicht kostenlos erhaeltlich ist. Zugleich gibt es erste Anzeichen, dass der Trend sich aendert. Der Grossteil der Surfer ist grundsaetzlich bereit, digitale Gueter e

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Transaktionen deutscher Unternehmen reduzieren regelmäßig Shareholder Value

Bei der Mehrheit der Transaktionen deutscher Unternehmen (59 Prozent) wird der Shareholder Value regelmäßig reduziert. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Unternehmen als Erwerber oder als Zielunternehmen auftritt. In weiteren drei Prozent der Fälle kommt es zu keiner wesentlichen zusätzlichen Wertschöpfung, und nur 38 Prozent der untersuchten Transaktionen führen zu deutlichen Wertsteigerungen. Das ist das wichtigste Ergebnis einer Studie von KPMG, bei der 154 Transaktionen im Zeitraum von 1998 bi

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Telefonieren am Steuer gefährlicher als Alkohol

Mit 0,8 Promille Alkohol fährt man sicherer als beim Telefonieren selbst mit Freisprech-Anlage Studie belegt außerordentliche Beeinträchtigung der Fahrleistung Im Auto mit dem Handy telefonieren kann gefährlicher sein als Fahren nach Alkoholgenuss. Das belegt eine vom Telekommunikationsmagazin “connect” (Ausgabe 6, EVT: 16. Mai 2002) vorab veröffentlichte Studie des englischen Versicherers Direct Line. Dabei überraschte, dass selbst Fahrer mit einer Freisprech-Einrichtung (Ca

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Schweizer Krebsmedikament wirkt bei seltener Krebsform des Verdauungstrakts

60 Prozent der Patienten ein Jahr nach oraler Behandlung stabil Das Krebsmedikament Glivec hat sich laut einer Studie bei der Behandlung einer seltenen Krebserkrankung des Gastrointestinaltrakts als vielversprechend erwiesen. Bisher ist das Produkt des Schweizer Pharmakonzerns Novartis http://www.novartis.com/ hauptsächlich bei schwerkranken Leukämie-Patienten zum Einsatz gekommen. Die neuen Ergebnisse präsentierten die Forscher auf d

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Käufer von Investmentfonds sind gut informiert und renditebewusst

Studie des Instituts für Marktorientierte Unternehmensführung (IMU) der Universität Mannheim untersucht erstmals die Wünsche von Privatanlegern auf dem deutschen Markt für Investmentfonds

Investmentfonds stehen bei Anlegern hoch im Kurs. In Deutschland rangieren sie in der Gunst der Anleger mittlerweile hinter Spareinlagen bei Kreditinstituten und Lebensversicherungen gemeinsam mit Aktien an dritter Stelle. Rund 5.000 Euro pro Kopf waren zum Ende des letzten Jahres in Deutschland

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Kleinwaffen am Horn von Afrika

Zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik sind seit mehreren Monaten Marineeinheiten im Einsatz am Horn von Afrika. Das Operationsziel dieser Einheiten ist unter anderem Waffenschmuggel zu verhindern. Wie kaum eine andere Region in Afrika ist das Horn von Kleinwaffen überschwemmt. Sie bestimmen nicht nur Formen und Intensität von lokalen bewaffneten Auseinandersetzungen, sondern auch das Alltagsleben der Menschen. Seit 2000 betreibt das SALIGAD-Projekt (Small Arms and Light Weapons

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Bioinformatik als boomender Zukunftsmarkt

Studie: Höchstes Wachstum in Österreich zu erwarten – Fachleutemangel als Wachstumsbremse

Der noch relativ junge Wirtschaftszweig Bioinformatik, die Verschmelzung von Biotechnologie und Informationstechnologie, birgt enormes Zukunftspotenzial in sich. Die Steigerungsraten beim Umsatz liegen in diesem Teilbereich der Biotechnologie zwischen 20 und 25 Prozent pro Jahr. Insgesamt haben rund 15 Prozent der Bioinformatik-Unternehmen weltweit ihren Sitz in den Ländern Deutschland, Österr

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Lohnt die Riester-Rente? Wirtschaftstheoretiker erstellen Studie zur neuen Rentenversicherung

Die Riester-Rente – sie ist in aller Munde. Seit dem 1. Januar 2002 haben schon Viele einen Vertrag für die neue und freiwillige Form der Altersvorsorge abgeschlossen. Aber rentiert sich die Riester-Rente wirklich? Lohnt sie sich für jede Einkommensklasse und für jeden “Spartyp”? Bevor man sich für diese Rente entscheidet, sollten Alternativprodukte geprüft werden. Zu den dominanten Entscheidungskriterien zählt – neben Risiko und Verfügbarkeit – auch die Rendite einer Anlage. Deshalb haben unter

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Schlaganfallrisiko für Afro-Kariben höher

Bluthochdruck und Diabetes trifft Einwanderer aus Afrika und der Karibik hart Afro-Kariben erleiden nach Angaben von BBC doppelt so häufig Schlaganfälle wie Weiße. Die British Stroke Association warnt die Afrikaner und Kariben vor den Folgen der gefährlichen Krankheit, denn diese Bevölkerungsgruppe stirbt auch häufiger an den Folgen von Schlaganfällen und die Krankheit tritt bei jüngeren Menschen auf. “Bluthochdruck und Diabetes sind zwei der Hauptursachen für Schlaganfälle –

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Europäische Unternehmen publizieren Jahresabschlüsse im Schnitt nach 49 Tagen – Deutsche Unternehmen lassen sich Zeit

Unternehmen in Europa und Australien publizieren ihre Jahresabschlusszahlen 2001 durchschnittlich 48,5 Arbeitstage nach Geschäftsjahresabschluss und somit zwei Tage schneller als noch 1999. Allerdings liegt man damit deutlich hinter den eigenen Prognosen von 44,2 Tagen für das Jahr 2001. Das ist ein wesentliches Ergebnis der Studie “Fast Close 2002” von KPMG Consulting, bei der über 250 große Unternehmen in Europa und Australien Angaben zur Entwicklung des Finanz- und Rechnungswesens und insbesonde

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Der Europamarkt für Mikroverkapselungstechnologien

Markt für Mikroverkapselung sehr uneinheitlich Bekannt wurde die Technologie durch Anwendungen wie karbonfreies Papier oder in Drucklacke eingearbeitete und auf Papier gebrachte Duftöle (“scratch and sniff”), wie sie in der Parfümwerbung eingesetzt werden. Inzwischen hat sich das Einsatzgebiet der Mikroverkapselung auf eine breite Palette von Industrieanwendungen ausgedehnt. Zu den Endnutzermärkten zählen die Sektoren für Agrochemikalien, Kosmetika, Lebensmittel-Inhaltsstoffe, Druck-

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Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen Demenzrisiko

Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben einer neuen US-Studie zufolge ein erhöhtes Risiko, Alzheimer oder eine vaskuläre Demenz zu entwickeln. Dieses Ergebnis stellte Prof. Dr. Anne B. Newman von der University of Pittsburgh am 9. Mai bei der Jahrestagung der American Geriatric Society in Washington, D.C., vor. Vaskuläre Demenz entsteht, wenn das Gehirn nicht ausreichend mit Blut versorgt wird. In der aktuellen Studie war das Demenzrisiko von Menschen untersucht worden, bei de

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SMS-Nachfolger haben keine große Zukunft

Studie: Konsumenten bleiben SMS, IM und E-Mail treu – EMS und MMS könnten floppen Einer heute, Montag, vom Marktforschungsinsitut Forrester http://www.forrester.com veröffentlichten Studie zufolge dürften Messaging Systeme wie EMS (Enhanced Messaging Services – z.B. Verschicken von unbewegten Bildern via Mobiltelfon) oder MMS (Multimedia Messaging Services) keine große Zukunft haben. Die Entwicklung neuer Dienste wie mobiles Instant Messaging (IM) aber auch das klassische E-Mail hätte

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Cannabis gegen Multiple Sklerose

Holländische Studie verlief negativ, britischer Mediziner berichtet über Erfolg Eine britische Studie an MS-Patienten hat ergeben, dass Cannabis in der Therapie erfolgreich angewendet werden kann, berichtet BBC-online. Ein holländisches Forschungsprojekt verlief hingegen nicht so erfolgreich. Dennoch meinen die Patienten, dass Cannabis die Symptome der schmerzhaften Muskelstarre lindert. “Ich habe viele Patienten, die nach der Einnahme von Cannabis-Präparaten zu mir kommen un

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