Die deutsche Wirtschaft hat im vergangenen Jahr entgegen der Innovationsstrategie der rot-grünen Bundesregierung weniger für Forschung und Entwicklung (FuE) ausgegeben als 2002. Auch in diesem Jahr nehme die Innovationsdynamik weiter ab, geht aus einer Studie des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft hervor, die am Freitag in Berlin vorgestellt wurde. Als Gründe wurden die unsicheren Erwartungen an die Märkte, das weltpolitische Umfeld sowie die wirtschaftlichen Verhältnisse in Deutschland
Fraunhofer IAO und das IAT der Universität Stuttgart haben das Zukunftspotenzial der Mikro- und Nanotechnologie für die Umwelttechnik in Baden-Württemberg bewertet. Die Ergebnisse wurden in einer Studie für das Umwelt- und Verkehrsministerium zusammengefasst.
Die Mikro- und Nanotechnologie zählt zu den Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts. Die Erwartungen reichen von der Hoffnung, bestehende Produkte und Prozesse zu optimieren bis hin zur Vision, die Produktion und das gesellschaftlic
US-Forscher findet Zusammenhang zwischen Umweltgift und Geisteskrankheit
Forscher der Columbia Universität in New York haben Hinweise dafür gefunden, dass Bleibelastungen zu Schizophrenie führen können, berichten die Wissenschaftler beim Treffen der American Association for the Advancement of Scienes AAAS, das derzeit in Seattle stattfindet. Die Daten beziehen sich auf Untersuchungen von schwangeren Frauen in den 60-er Jahren, berichtet BBC-Online.
Ezra Susser von der Unive
Häufig beherrschen die Nutzer von Microsofts Bürosoftware Office 2003 nur einen Bruchteil der Funktionen der Programme. Der Grund: Die Bedienung der Anwendungen wie Word, Excel oder PowerPoint ist komplizierter als nötig. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung von SirValUse Consulting, die die so genannte Usability von Office 2003 unter die Lupe genommen hat. So bestehen beispielsweise nach wie vor Defizite beim Auffinden und Verstehen vieler Funktionen – vor allem für ungeübte Anwender ein Probl
Der Deutsche Technologiedienst sieht Nachholbedarf in Deutschland bei der Umsetzung von technischen Innovationen. «Es gibt genug Ideen, aber es fehlt an einer professionellen Vermarktung», sagte der Geschäftsführer des Deutschen Technologiedienstes (dtd), Markus Mann, in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in München. Forschung und Industrie würden nicht effizient genug zusammengebracht, vor allem die Bürokratie wirke als Hemmschuh. «Wenn man nicht gegensteuert, wird der Zug nicht n
Die Einführung erneuerbarer Energiequellen verläuft in Europa langsamer als gedacht. Damit gerät auch der Zeitplan zur Senkung des Kohlendioxid-Ausstoßes in Verzug. Deutschland liegt im Plan.
Die Europäische Union wird ihr ehrgeiziges Ziel, den Anteil erneuerbarer Energien zur Stromerzeugung bis 2010 auf 22 Prozent zu steigern, unter den momentanen Rahmenbedingungen nicht schaffen. Noch unrealistischer erscheint die Erhöhung des Anteils am Primärenergieverbrauch auf 12 Prozent. Zu di
Nur drei Prozent der Mails juristisch einwandfrei
Nur drei Prozent aller in den USA versendeten Massen-E-Mails entsprechen dem neuen, seit 1. Jänner geltenden Anti-Spam-Gesetz. Laut einer Analyse des Filtering-Spezialisten MX Logic aus Denver hat sich die Anzahl der “legalen” Massenmails damit in letzter Zeit nur geringfügig gesteigert. Als legal wurden jene kommerziellen elektronischen Nachrichten eingestuft, in denen eine gültige US-Postadresse sowie ein Link zum “Opt out” angegeben
Forscher der Deutschen Sporthochschule Köln führen derzeit eine Studie zur Rehabilitation nach Knorpeltransplantation im Kniegelenk durch. Wie Studien gezeigt haben, führt der Eingriff der körpereigenen Knorpelimplantation bei ca. 80% der Behandelten, die einen isolierten Knorpeldefekt aufwiesen, zur dauerhaften Verbesserung des Zustands. Trotz dieser guten Ergebnisse liegen bisher wenig fundierte Kenntnisse darüber vor, wie eine “optimale” Rehabilitation nach dem operativen Eingriff aussehen soll. D
Gemäß einer Studie, die voraussichtlich im April veröffentlicht wird, enthält eine Vielzahl der in Großbritannien verkauften organischen Lebensmittel oder Health Food-Produkte Spuren von gentechnisch veränderten Inhaltsstoffen.
Professor Mark Partridge und Professor Denis Murphy vom Fachbereich Biotechnologie der University of Glamorgan, Großbritannien, testeten 25 sojahaltige Produkte in einem von der EU genehmigten Verfahren zur Feststellung von Spuren gentechnisch veränderter Inhaltsstof
Google und Ebay mit den meisten Nutzern
Im Januar 2004 haben 55 Prozent der Bundesbürger, insgesamt 35,4 Millionen, das Internet genutzt. Das ergab die aktuelle Studie “@facts” Meinungsforschungs-Instituts Forsa . Dafür werden jeden Tag etwa 500 Personen ab 14 Jahren in Deutschland zu ihrem Internetverhalten befragt. 14,3 Mio. Deutsche surfen demnach täglich. Nur 4,9 Millionen nutzen das Internet weniger als einmal pro Woche.
Große Unterschiede beim Internet-Verhalten gibt e
Bereits zwei Drittel aller Internet-User nutzen Online-Banking. Dies zumindest hat eine großangelegte Umfrage von Hamburger Internetconsultern unter deutsprachigen Internet-Nutzern ergeben. Demnach ist das Potenzial von Web-Banking sogar noch höher: Denn satte 74 Prozent der Befragten haben grundsätzlich Interesse daran, ihre privaten Bankgeschäfte über das Internet abzuwickeln.
Das Neukundenpotenzial im Bereich Online-Banking wird von den Anbietern aber noch immer nicht ausgeschöpft. Laut e
Wirksamkeit des Medikaments beeinträchtigt
Ein Behandlungsansatz, der die Übertragung von HIV von Müttern auf ihre Kinder verhindern soll, hat laut neuen Forschungsergebnissen einen entscheidenden Nachteil. Das in Entwicklungsländern eingesetzte Verfahren könnte die Wirksamkeit des Medikaments beeinträchtigen, wenn es später von den Frauen selbst benötigt wird. In einigen verarmten Regionen wird HIV-positiven Schwangeren eine einmalige Dosis des Medikaments Nevirapine verabreicht. Auf
Die Robotik ist vielleicht eine der umstrittensten Technologien der Gegenwart. Das Tempo der Neuentwicklungen in der Robotik veranlasst so manchen zu Spekulationen über die genauen Auswirkungen dieser Technologie und das künftige Wachstum dieser Branche.
Die Robotik hat praktisch in allen bekannten Branchen Einzug gehalten. Der schnelle Vormarsch der Roboter hatte enorme Auswirkungen auf fast alle Wirtschaftszweige, in denen sie auftauchten. Doch wie einschneidend diese Auswirkungen sowohl
Am Klinikum der Universität München verfolgt ein psychoonkologisches Forschungsprojekt das Ziel herauszufinden, wie Betroffenen bei der Bewältigung von Belastungen durch die Krebserkrankung geholfen werden kann.
Jährlich erkranken in Deutschland etwa 350.000 bis 400.000 Menschen an Krebs. Zwischen drei bis fünf Millionen Betroffene befinden sich in Behandlung oder im Anschluss an eine Therapie in der Nachsorge. Die Konfrontation mit einer lebensbedrohenden Erkrankung stellt meist ein
Die meisten Krebserkrankungen treten sporadisch auf. Genetisch bedingte Tumoren machen dagegen nur 5,5% aller Tumorerkrankungen aus. In der Regel fallen sie dadurch auf, dass Verwandte ersten Grades an den gleichen Tumoren erkranken. Bisher ging man davon aus, dass es solche familiären Formen nur bei wenigen Tumorarten gibt. Professor Kari Hemminki, Abteilung Molekulargenetische Epidemiologie, Deutsches Krebsforschungszentrum, fand jedoch bei fast allen Tumoren familiäre Erkrankungsformen. In den be
Ratten, die extremen eletromagnetischen Feldern ausgesetzt werden, produzieren gefährliche Mengen giftigen Ozongases. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie des Pacific Northwest National Laboratory gekommen. Erstmals wurde bei Tieren ein schlüssiger Zusammenhang zwischen einem elektromagnetischen Feld und gesundheitsgefährdenden Folgen hergestellt. Die in dem Fachmagazin Bioelectromagnetics veröffentlichten Studienergebnisse dürften die Diskussion um die Sicherheit im Umfeld von Starkstromleitungen und