Studien Analysen

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Geisteskrankheit weltweit zu wenig behandelt

Über 60.000 Menschen in 14 Ländern untersucht

Eine weltweit angelegte Studie über Geisteskrankheiten ist zu dem Resultat gekommen, dass Geisteskrankheit weit verbreitet ist und zu wenig behandelt wird. Die Studie wurde von der Weltgesundheitsorganisation WHO gemeinsam mit der Harvard Medical School durchgeführt. Die Ergebnisse wurden im Journal of the American Medical Association veröffentlicht, berichtet die New York Times (NYT) in ihrer Mittwochsausgabe.

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RWI: Förderung regenerativer Energien bringt keine CO2-Minderung

Die staatliche Förderung erneuerbarer Energien bringt nach Ansicht von Wirtschaftsforschern keine Minderung des CO2- Ausstoßes und kostet bis zum Jahr 2010 rund 6000 Arbeitsplätze. Dies sind die Ergebnisse einer Studie des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) über die Auswirkungen des Erneuerbare-Energie-Gesetzes (EEG) ab dem Jahr 2004. «Bezogen auf das Inkrafttreten des Gesetzes im Jahr 2000 müssen wir sogar von einem Minus von 22 000 Arbeitsplätzen ausgehen», sagte der z

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Bankberater wollen zur Kasse bitten

Individuelle Finanzberatung bei Banken war bisher vor allem vermögenden Privatkunden vorbehalten. Zukünftig sollen auch die „einfachen“ Privatkunden in ihren Genuss kommen. Der Grund: Die Banken haben die Beratung ihrer Kunden als ertragreiches Geschäft entdeckt. Die Geldhäuser wollen daher künftig auch so genannten Affluent-Kunden eine individuell auf den Kunden zugeschnittene Finanzberatung anbieten und damit Geld verdienen. Nahezu 70 Prozent der Fach- und Führungskräfte deutscher Kreditinstitute e

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Zusammenhang zwischen Sinnen und Gedächtnis erwiesen

Bilder und Düfte rufen Vergangenheit wach

Britische Forscher haben eine Erklärung für das Phänomen gefunden, dass ein einzelner Duft oder Klang vollständige Szenen aus der Vergangenheit heraufbeschwören kann. Das berichtet das Magazin Nature.

Erinnerungen an ein Ereignis sind über die Sinneszentren des Gehirns verteilt, wobei eine Region, der so genannte Hippokampus, die Führungs- und Kontrollfunktion übernimmt. Wenn einer der Sinne stimuliert wird, werden auch Erinnerungen

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Neue Impulse für die strategische Unternehmensführung

Eine neue Studie, die jüngst im Campus Verlag erschienen ist, stellt Handlungsoptionen zur erfolgreichen Umsetzung der Innovations- und Technikanalyse im Management vor

Shareholder und Stakeholder fordern von den Unternehmen zunehmend mehr Verantwortlickeit, Partizipation und Nachhaltigkeit. Dies verlangt einen Wandel im Managementverständnis und den Einsatz neuer, innovativer Instrumentarien. Ein Instrument strategischer Unternehmensführung stellt die Innovations- und Technikanalyse

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Einstellung der Ärzte beeinflusst Art der Behandlung

Chronisches Erschöpfungssyndrom nicht anerkannt

Die Einstellung praktischer Ärzte gegenüber bestimmten Krankheiten kann die Art ihrer Behandlung negativ beeinflussen. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie des Medical Research Council gekommen, die Gruppendiskussionen zwischen 46 britischen Medizinern analysierte. Es zeigte sich, dass einige der Teilnehmer dazu tendierten, Patienten mit chronischem Erschöpfungssyndrom für “stressanfällig” zu halten. Im Gegensatz dazu wurden Patienten mit

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Mobilfunk hat keinen negativen Einfluss auf blutbildende Systeme

Deutsches Mobilfunk Forschungsprogramm veröffentlicht Literaturstudie

Immer wieder wird in der öffentlichen Diskussion Mobilfunk mit möglichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen in Verbindung gebracht. Als besonders besorgniserregend gilt in dieser Diskussion der mögliche Zusammenhang zwischen hochfrequenten elektromagnetischen Feldern, wie sie auch im Mobilfunk verwendet werden, und Leukämie. Deshalb hat das Deutsche Mobilfunk Forschungsprogramm im Rahmen einer bewertenden Literatu

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Internationale Vergleichsstudie zu Finanzierung und Qualitätssicherung veröffentlicht

Hochschulplanung Nr. 167: Staatliche Hochschulsteuerung durch Budgetierung und Qualitätssicherung

Die HIS Hochschul-Informations-System GmbH hat eine Studie veröffentlicht, in der Verfahren der Finanzierung und Qualitätssicherung in Hochschulsystemen aus 14 OECD-Ländern vorgestellt werden. Darin wird deutlich, in welcher Weise Budgetierung und Qualitätssicherung als Elemente neuer Steuerungsmodelle genutzt werden können.

In der Studie beleuchtet HIS die Hochschulsysteme von

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Mitarbeitersuche über Jobbörsen bevorzugt

Online-Jobbörsen haben dem traditionellen Rekrutierungsmedium Print bereits heute den Rang abgelaufen: Gegenwärtig veröffentlichen 23 Prozent der europäischen Personalmanager nahezu alle freien Stellen ihres Unternehmens über Online-Jobbörsen. Im direkten Vergleich dazu schreiben nur etwa acht Prozent alle zu besetzenden Positionen über eine klassische Printanzeige aus. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie, die das HR- und Karriereportal StepStone in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsins

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Höhere Sicherheit und Produktivität für Unternehmen

ISS ermöglicht Kalkulation der Kosten durch unproduktive Internet-Nutzung

ROI Calculator berechnet, ob sich der Einsatz des Proventia Web Filter zur Blockierung von Internet-Inhalten lohnt

Ab sofort bietet Internet Security Systems (ISS) die kostenlose Nutzung des neuen ROI Calculator . Damit können Unternehmen abschätzen, wie viel Verlust sie durch unproduktives Surfen ihrer Mitarbeit

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Endanwenderanalyse für Telematik in Nutzfahrzeugen

Potenzial von Telematiklösungen für Nutzfahrzeuge nur unzureichend bekannt

Rund 1,3 Millionen neue Nutzfahrzeuge sollen in Europa jährlich mit Telematiksystemen ausgerüstet werden. Damit entsteht ein Markt, dessen Volumen bereits im kommenden Jahr die Marke von einer Milliarde Euro überschreiten soll. Bis 2009 soll die Zahl telematikfähiger Nutzfahrzeuge 5,4 Millionen erreichen, was einem Umsatzpotenzial von 4,7 Milliarden Euro entspricht. Zwei Drittel dieses Umsatzes sollen dann mit

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Ergebnisse der GfK-Konsumklima-Studie im Mai 2004: Zurückhaltung dauert an

Nach leicht positiver Tendenz im vergangenen Monat geht es mit dem Konsumklima im Mai wieder bergab. Die deutschen Verbraucher zweifeln offensichtlich an der Fähigkeit von Politik und Wirtschaft, die Konjunktur wieder anzukurbeln und damit dem Arbeitsmarkt neue Impulse zu geben. Darauf weisen die für das Konsumklima bedeutsamen Indikatoren Konjunkturerwartung, Einkommenserwartung und Anschaffungsneigung hin, die im Mai allesamt Verluste hinnehmen mussten. Die Erwartungen der Verbraucher an d

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Telefonie braucht neue Ideen

Die Festnetztelefonie ist für die großen europäischen Konzerne der Telekommunikation immer noch der wichtigste Umsatzfaktor. Das wird sich nach einer Studie des Beratungsunternehmens Mercer in den nächsten Jahren jedoch grundlegend ändern. Die Konkurrenz gewinnt an Boden: Da sind vor allem Mobilfunk, Telefonieren übers Internet (Voice over IP) und die TV-Kabelbetreiber. Europaweit machte das Festnetz im vergangenen Jahr noch einen Umsatz von 115 Milliarden Euro. Aber die Gesprächsminuten schrumpfen e

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Umweltrisiken haben einen bedeutenden Einfluss auf Transaktionen

Wird eine geplante Unternehmenstransaktion auf Umweltrisiken hin überprüft, führt dies in der überwiegenden Zahl der Fälle (70 Prozent) dazu, dass der potenzielle Käufer neu verhandelt, die Transaktion neu strukturiert oder sogar sein Kaufangebot zurückzieht. So haben 60 Prozent der größten europäischen Unternehmen als Folge einer Umweltrisiko-Überprüfung (Environmental Due Diligence, EDD) in der Vergangenheit den Preis einer geplanten Transaktion neu verhandelt. Fast ebenso viele, nämlich 56 Prozent

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Festnetzbetreiber erhalten deutliche Wachstumssignale per SMS

Der westeuropäische Markt für SMS und MMS im Festnetzbereich

Stark rückläufige Umsätze und eine sich ständig verschlechternde Beziehung zu den Endkunden kennzeichnen derzeit den Markt für Festnetz-Telefonie. Ein wichtiger Schritt in Richtung Comeback könnte die Bemühung der Festnetz-Betreiber sein, mit der Funktionalität des Mobilfunks gleichzuziehen – vor allem, wenn es um den Short Message Service (SMS) und den Multimedia Messaging Service (MMS) geht. Die internationale Unternehmens

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Der westeuropäische Markt für mobile Videodienste

Mobile Videodienste sollen Mobilfunkbetreibern langfristig höheren Umsatz sichern

Attraktiv, aber zumindest bis 2007 noch nicht überzeugend genug sind die Umsatzchancen für mobile Videodienste (Telefonie, Messaging und Inhalte) in Westeuropa. Zu dieser Einschätzung kommt die Unternehmensberatung Frost & Sullivan, laut deren neuer Analyse der Markt zunächst ein eher ruhiges Wachstum verzeichnen dürfte. Im Jahr 2007 soll er ein Umsatzvolumen von knapp 1,6 Milliarden Euro erreichen.

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