Studien Analysen

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Giftcocktail per Nabelschnur – Umweltgifte werden schon im Mutterleib auf Babys übertragen

Ungeborenes Leben ist bereits einer Vielzahl von Chemikalien ausgesetzt. Die heute veröffentlichte Studie “A Present for Life” (“Geschenk fürs Leben”) von Worldwide Fund for Nature (WWF) und Greenpeace belegt, dass Industriechemikalien über die Nabelschnur direkt in den Körper des ungeborenen Kindes gelangen können. Die in Blutproben gefundenen Substanzen können für Mutter und Kind gesundheitsschädlich sein oder die körperliche und geistige Entwicklung des Kindes beeinträchtigen. Greenpeace und

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Zukunft der Mobilität in Deutschland gefährdet?

Institut für Mobilitätsforschung (ifmo) stellt in Berlin Szenarien für Personen- und Güterverkehr von morgen vor

“Mobilität braucht Aktion”, das ist die Kernaussage einer Szenariostudie zur Mobilität im Jahr 2025, die das Institut für Mobilitätsforschung (ifmo) in Berlin heute vorstellt. “Der Verkehr wird auch im Jahr 2025 fließen – aber die Weichen dafür müssen heute gestellt werden”, so fasst Dr. Walter Hell, Leiter des ifmo, die Botschaft der Studie zusammen und ergänzt: “Um m

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Studie: Aufsichtsräte greifen zu wenig in Firmenentscheidungen ein

Macht und Einfluss – dies wird häufig mit einer Position im Aufsichtsrat verbunden. Doch eine Studie an der Universität Dortmund zeigt: Aufsichtsräte in Deutschland üben zu wenig Kontrolle aus. Werden Entscheidungen vielfach nur abgenickt und nicht – wie es der Funktion der Mitglieder entspräche – kritisch begleitet?

Für die Studie haben die Wirtschaftswissenschaftler Prof. Martin Welge und Dr. Philip Grothe 46 Aufsichtsräte großer deutscher Unternehmen befragt. Zu den Interview

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Genetisch bedingtes Krebsrisiko zu selten überprüft

Obwohl viele Tumorerkrankungen auf eine erbliche Veranlagung des Patienten zurückzuführen sind, wird dieser Zusammenhang nur selten untersucht. Dies geht aus einer Studie der Selbstständigen Abteilung für Sozialmedizin an der Universität Leipzig hervor.

Die vom BMBF im Rahmen des Förderschwerpunkts “Ethische, rechtliche und soziale Aspekte der Molekularen Medizin” geförderte Studie “Molekulargenetische Unter- und Überdiagnostik”, durchgeführt unter der Leitung von Prof. Dr. Reinho

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Erblindungsrisiko von Rauchern ist doppelt so hoch

Direkter Zusammenhang mit altersbedingter Makuladegeneration

Raucher sind doppelt so gefährdet im Verlauf ihres Lebens zu erblinden. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie der AMD Alliance UK gekommen. Der Zusammenhang zwischen der altersbedingten Makuladegeneration (AMD) sei nun so direkt nachgewiesen wie der Zusammenhang zwischen Rauchen und Lungenkrebs. Viele Raucher seien sich immer noch nicht bewusst, dass der Nikotinkonsum ihr Augenlicht kosten kann. AMD tritt in trockener und feu

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Jahresstudie bescheinigt Automobilindustrie weiterhin Probleme

Unternehmensberater sieht europäische Innovationsbereitschaft als Chance

Die aktuelle Jahresstudie der Top-Managementberatung A.T. Kearney zur Lage der Automobilindustrie kommt zu dem Schluss, dass jene sich vom Ertragseinbruch Anfang dieses Jahrzehnts noch immer nicht erholt hat. Ungeachtet ihrer Anstrengungen fährt die Automobilindustrie der Gesamtwirtschaft somit weiterhin hinterher, wobei Zulieferbetriebe mit ihren Restrukturierungsmaßnahmen offenbar erfolgreicher waren als Aut

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Telekommunikationsunternehmen sehen optimistisch in die Zukunft

Die optimistische Stimmung in der Telekommunikationsbranche hält an. Fast zwei von drei Fach- und Führungskräften der Telekommunikationsunternehmen in Deutschland und der Schweiz erwarten, dass ihr Unternehmen im kommenden Jahr erfolgreicher als in diesem Jahr sein wird. Rund ein Viertel der Befragten ist sogar der Meinung, dass sich ihre Aussichten im kommenden Jahr stark verbessern. Wachstumsmotor ist das Zusammenwachsen von IT, Telekommunikation und Entertainment. Trotz des Optimismus hält die Me

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Studie beziffert Anzahl der Tschernobylopfer

Chernobyl Forum geht von 4.000 Todesfällen aus

Die große Strahlungswolke, die 1986 durch den Reaktorunfall in Tschernobyl freigesetzt wurde, wird für den Tod von 4.000 Menschen verantwortlich sein. Zu diesem Ergebnis ist die bisher umfangreichste Studie zu diesem Thema gekommen. Die Strahlung verursachte zusätzlich 4.000 Fälle von Schilddrüsenkrebs bei jungen Menschen und verseuchte rund 200.000 Quadratkilometer von Europa radioaktiv. Der im Umfeld der Ereignisse entstandene Stress

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Trendstudie zu Notleidenden Krediten (Distressed Debt) aus Bankensicht

Das Transaktionsvolumen für Distressed Debt von Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz wird in den kommenden zwei Jahren bis zu 15 Milliarden Euro jährlich betragen

Banken schätzen ihre eigenen Erfahrungen beim Handel mit Distressed Debt als eher gering ein, betreiben das Geschäft überwiegend opportunistisch und nehmen erhebliche Preisabschläge in Kauf

Sie bevorzugen stattdessen Restrukturierung und vollständige Schuldentilgung

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Warum können wir uns meist so schwer von Dingen trennen, die wir besitzen?

Eine Studie von Prof. Jörg Oechssler (Universität Heidelberg) und Koautoren im renommierten Economic Journal erklärt nun zum ersten Mal, wie ein evolutionärer Prozess für solche Verhaltensweisen verantwortlich sein könnte

Warum können wir uns meist so schwer von Dingen trennen, die wir besitzen? Warum scheint für uns das alte Auto immer viel mehr wert zu sein, als uns der Händler dafür bieten möchte? Warum ziehen alte Leute nicht aus dem mittlerweile viel zu großen Haus in eine b

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Klimaänderung wird Erdbewohner hungriger machen

50 Mio. mehr Hungeropfer in den kommenden 50 Jahren

Die globale Klimaänderung wird auf die Lebensmittelversorgung der Erde schlimme Auswirkungen haben. Wissenschaftler haben ein tristes Bild über die Zukunft des Welthungers gezeichnet: In 50 Jahren könnten 50 Mio. mehr Menschen an Hunger leiden, wenn sich Temperaturen und Niederschläge verändern.

Die Situation könnte sich sogar noch verschärfen, wenn die wesentlichen Getreidesorten nicht jene Steigerungen erfahren, die di

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Neue Studie: Erfolgsmodell Vertragsnaturschutz soll auf Wälder übertragen werden

Beim Vertragsnaturschutz im Wald besteht ein erheblicher Nachholbedarf, so die Ergebnisse einer Studie vom Deutschen Verband für Landschaftspflege (DVL) im Auftrag des Bundesamtes für Naturschutz (BfN). Zwei Drittel der Waldfläche Deutschlands sind Privat- und Körperschaftswald und viele dieser Flächen haben eine hohe ökologische Bedeutung. Bislang werden aber jährlich nur ungefähr 4 Mio. € für die Kooperation von Waldbesitzern und Naturschutz in Deutschland ausgegeben. “Für den Artenschutz spielen

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Kopfrechenschwäche durch Sprachstörung

Studie untersucht die Verbindung von Zahlen- und Sprachverarbeitung

Menschen die unter der Sprachstörung Aphasie leiden sind oft schwach im Kopfrechnen. Dabei fällt ihnen die Addition noch am leichtesten, gefolgt von der Subtraktion, die Multiplikation bereitet die meisten Schwierigkeiten. Im Gegensatz zum Kopfrechnen sind die Leistungen im schriftlichen Rechnen überraschenderweise wenig beeinträchtigt. Dies geht aus einer Studie hervor, die Dr. Amina Elsner aus dem Zentrum

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Studie bringt menschliche Überreste mit BSE in Zusammenhang

Rohmaterialien für Futter und Dünger möglicherweise infiziert

Die ersten Fälle von BSE oder Rinderwahn könnten durch Futtermittel verursacht worden sein, die mit menschlichen Überresten verunreinigt waren. Die nicht unumstrittene Theorie geht davon aus, dass Rohmaterialien für Dünger und Futter, die in den 60er und 70er Jahren aus dem Indischen Subkontinent importiert wurden, menschliche Knochen und menschliches Gewebe enthielten. Waren diese sterblichen Überreste mit Prionenerk

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DFG fördert neun Klinische Studien

Sonderprogramm mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung

In einem 2003 erstmals ausgeschriebenen Sonderprogramm fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) nun die ersten neun Klinischen Studien. Dies beschloss der Hauptausschuss der DFG in seiner Sitzung am 2. September 2005. Das Programm ist ein Gemeinschaftsprojekt mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Es zielt darauf ab, die patientenorientierte klinische Forschung in Deutschland nachh

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Informationen richtig nutzen: Umfrage und Studie

Das Fraunhofer IAO führt eine Befragung zum Umgang mit Informationen und zur Kommunikation im Büroalltag durch. Die resultierende Studie zeigt, wie diese Tätigkeiten künftig besser gestaltet und unterstützt werden können. Die Studie wird im Rahmen des Forschungsprojekts Office 21® durchgeführt.

Informationen prägen unseren Arbeitsalltag: durchschnittlich 3,5 Stunden suchen, finden, lesen, schreiben und verwalten wir täglich verschiedenste Informationen und bis zu 60 Prozent der

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