Versorgungszuverlässigkeit und Spannungsqualität sind für den Industriestandort Deutschland entscheidende Faktoren. Um die künftigen Anforderungen an die Stromqualität zu erfüllen, müssen einer aktuellen Studie des VDE zufolge die Stromnetze ausgebaut und intelligenter werden.
Die deutschen Stromnetze und –leitungen werden zu einer zunehmend knappen Ressource der Energieversorgung. Zu diesem Ergebnis kommt die neue Studie „Versorgungsqualität im künftigen deutschen Stromversorgungssystem“
Jungakademikern fehlt unternehmerisches Wissen
Die Ausbildung des Informatiknachwuchses in Deutschland steht seit langem im Kreuzfeuer der Kritik. Nach einer Umfrage der Unternehmensberatung Accenture bei Führungskräften der 70 führenden IT-Unternehmen fällt das Ergebnis niederschmetternd aus: Der Pool an ausreichend qualifizierten Absolventen wurde als zu klein bewertet, die Unternehmensvertreter bescheinigen den Hochschulabsolventen mangelnde Fach- und Methodenkompetenz.
GlaxoSmithKline startet klinische Studien mit H5N1-Impfstoff
Auf der Suche nach einem Impfstoff gegen das gefürchtete Vogelgrippe-Virus unternimmt GlaxoSmithKline (GSK) nun weitere Schritte: In Deutschland und Belgien beginnen zwei Testreihen mit jeweils 400 gesunden Probanden. Die Studien sollen die Grundlagen für einen Pandemie-Impfstoff schaffen. Dabei forscht GSK parallel mit zwei unterschiedlichen Ansätzen, wobei ein breiter Schutz sowie eine möglichst hohe Impfstoff-Me
Tiefe Beinvenenthrombose und Lungenembolie betroffen
Bei Menschen, die an einer schweren Infektion leiden, entstehen eher gefährliche Blutgerinnsel. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie der London School of Hygiene and Tropical Medicine gekommen. Die Wissenschafter argumentieren, dass Patienten mit Infektionen der Atemwege und Harnwege zeitweise über ein doppelt so hohes Risiko verfügen, an einer tiefen Beinvenenthrombose zu erkranken. Dabei handelt es sich um eine potenziell tödl
Medien können Gefühle regulieren
US-Wissenschaftler von der Ohio State University haben herausgefunden, dass Männer, wenn sie wütend sind, im Gegensatz zu Frauen eher negative Nachrichten lesen. Dies gilt aber nur, wenn eine Aussicht auf Vergeltung besteht. Ergibt sich keine Gelegenheit zum Rückschlag, lesen sowohl Männer als auch Frauen lieber erfreuliche Nachrichten, um ihren Gemütszustand zu beruhigen. “Unsere Ergebnisse zeigen, dass die Nachrichtenauswahl nicht nur von den
Entscheidungsstau im Netzausbau Das deutsche Stromnetz muss “fit” für die Zukunft werden. Die Investitionen in die deutsche Stromversorgungssystem haben seit den 80er Jahren um circa 40 Prozent abgenommen. Die durchschnittliche Ausfallzeit ist 2004 von zuvor 15 Minuten auf 23 Minuten pro Jahr gestiegen. Durch den ansteigenden Einsatz regenerativer Energien erreichen die Netze zunehmend ihre Kapazitätsgrenze. Die Gefahr von Engpässen und Blackouts nimmt zu. Zu diesen Ergebnissen komm
Heidelberger Studie zu Folgen des Oberschenkelhalsbruches veröffentlicht / Fortbildung “Praktische Notfallmedizin” am 31. März 2006 befasst sich mit “Altersstürzen”
Schon leichte Stürze können älteren Menschen zum Verhängnis werden. Oberschenkelbrüche sind schmerzhaft, mitunter kompliziert und können letztlich Wegbereiter von dauerhafter Behinderung und Pflegebedürftigkeit sein. 20 Prozent der im Durchschnitt über 80-jährigen Patienten sterben innerhalb eines Jahres trotz opti
Die langsam erweiterten Schritte, auf denen die Natur ihre immerwährenden Kreise beschreitet, um das Gleichgewicht zu erhalten, müssen vor einer eventuellen Umsetzung zunächst verstanden werden. Eine neue Studie soll die historische Wichtigkeit der Landschaftsnutzung einschätzen.
Ein durch die EU-Kommission unterstütztes Projekt, das die Auswirkungen der Fragmentierung und Verbreitung von Spezies untersuchen soll, liefert neue Ergebnisse, anhand derer man den Naturschutz neu
Die Stimmung der Verbraucher bleibt im März im Großen und Ganzen stabil. Nachdem diese seit Mitte vergangenen Jahres ihre Erwartungen an die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland nach und nach erhöht hatten, scheint sich ihr Optimismus im Frühjahr 2006 dieses Jahres etwas zu verflüchtigen. Im März büßte der Indikator Konjunkturerwartung gut 8 Punkte ein. Mit 14 Punkten liegt sein Wert jedoch weiterhin über dem langjährigen Durchschnitt von 0 und mehr als 30 Punkte über dem ve
Welche Arbeiter gefährlich atmen
RUB-Studie zur PAK-Exposition in der Luft am Arbeitsplatz
Körperliche Belastung ist nachweisbar
Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe, kurz PAK, sind Verbindungen, die bei der unvollständigen Verbrennung von organischem Material freigesetzt werden. Sie zählen zu den klassischen krebserregenden Substanzen und finden sich in Ruß und Dieselabgasen, aber auch in Zigarettenqualm und im Rauch beim sommerlichen Grillen. Viele dieser PA
Körpereigenes Cortisol als alternatives Therapie-Element
Schweizer Wissenschaftler haben herausgefunden, dass das körpereigene Stresshormon Cortisol die Angst bei speziellen Phobien reduziert. Die angstlösende Wirkung zeigt sich bei der unverhältnismäßigen Angst vor Spinnen und der sozialen Phobie, die Angst von anderen Personen beobachtet und negativ bewertet zu werden. Ihre Ergebnisse hat das Forscher-Team um Dominique de Quervain von der Universität Zürich jetzt in der Online-
Zeitpunkt der Transplantation für Erfolg entscheidend
Stammzellen können helfen, einen Teil der Funktion bei Ratten mit Schädigungen der Wirbelsäule wieder herzustellen. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie des Toronto Western Research Institute gekommen. Das Team um Michael Fehlings setzte dafür Stammzellen ein, die aus Mäusegehirnen entnommen worden waren. Sie injizierten den fein abgestimmten Cocktail bestehend aus Wachstumshormonen, entzündungshemmenden Medikamenten und den
Studie: Drastische Steigerung der Produktivität als Basis
Die Staaten Zentral- und Osteuropas (CEE) haben in den vergangenen zehn Jahren kräftig aufgeholt und ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit stark gesteigert. So liegt etwa das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der neuen EU-Mitgliedstaaten dieser Region schon um rund 50 Prozent über dem Wert Mitte der 90er Jahre, wie eine gemeinsame Studie der BA-CA und des Wiener Instituts für internationale Wirtschaftsvergleiche ergeben hat. D
Wissenschaftler der Universität Zürich haben herausgefunden, dass das körpereigene Stresshormon Cortisol die Angst bei Spinnenphobie und sozialer Phobie reduziert. Die Ergebnisse der vom Schweizerischen Nationalfonds SNF unterstützten Studie erscheinen diese Woche in der Online-Ausgabe des Wissenschaftsjournals “Proceedings of the National Academy of Sciences” PNAS.
Phobien wie beispielsweise die Spinnenphobie oder die soziale Phobie sind weit verbreitet. Gemeinsames Merkmal aller Phobie
Deutsche Krankenhäuser sind auf dem richtigen Weg: so lautet das Fazit des diesjährigen “IT-Reports Gesundheitswesen”, für den Wissenschaftler der Fachhochschule Osnabrück alle deutschen Krankenhäuser befragt haben.
Ende 2005 – Anfang 2006 haben Wissenschaftler der Fachhochschule Osnabrück sämtliche deutschen Krankenhäuser zum Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologie (IuK) befragt. Das Augenmerk lag dabei auf Einrichtungen der Integrierten Versorgung – so bezeichnet
Gentechnisch veränderte Tiere produzieren Omega-3-Fette
Zahlreiche Studien legen nahe, dass Omega-3-Fette das Risiko einer Herzerkrankung verringern können. Ein Team unter der Leitung der University of Pittsburgh hat jetzt Schweine gezüchtet, die diese Fette produzieren. Die in Nature Biotechnology veröffentlichte Studie eröffnet die Aussicht auf eine neue Quelle für jene Fette, die der Mensch nicht herstellen kann. Derzeit können Omega-3-Fette nur über Nahrungsergänzungsmittel od