Studien Analysen

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Entdecken Sie bahnbrechende Forschung zur Regeneration der Achillessehne

Achillessehnenverletzungen sind häufig, aber aufgrund der Einschränkungen aktueller Bildgebungstechniken schwer während der Genesung zu überwachen. Forschende unter der Leitung von Associate Professor Zeng Nan von der International Graduate School in Shenzhen, Tsinghua University, haben die Mueller-Matrix-Polarimetrie, eine nicht-invasive Bildgebungsmethode, angewandt, um die Heilung von Achillessehnenverletzungen genauer zu beobachten und zu bewerten. Diese Technik ermöglicht einzigartige Einblicke, indem sie subtile Veränderungen im Sehnengewebe ohne die Verwendung von Markierungen oder Farbstoffen erfasst, was eine natürlichere Gewebedarstellung erlaubt. Ein Einblick in die Mueller-Matrix-Polarimetrie…

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Wie sicher ist die IT ambulanter Pflegedienste?

Fraunhofer SIT startet BSI-Studie. Projekt zur Sicherheit digitaler Pflegedokumentationssysteme: Das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT wird die Sicherheit digitaler Pflegedokumentationssysteme von ambulanten Pflegediensten untersuchen. Im Auftrag des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) werden die Fraunhofer-Forschenden praktische Software-Sicherheitstests durchführen. Hierfür suchen die Forschenden noch ambulante Pflegedienste, die die von ihnen genutzte Pflege-Software im Rahmen des Projektes testen lassen möchten. Mehr Infos zur Studie gibt es unter www.sit.fraunhofer.de/dips. Jeder kennt sie aus dem Stadtbild: kleine Autos mit Aufschriften wie „Pflegeengel“…

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Schluckstörungen nach einem Schlaganfall belasten die Psyche

Rund ein Viertel der Patienten mit akutem Schlaganfall erleben Schluckstörungen, medizinisch bekannt als Dysphagie. Zu den Bedingungen gehören Schwierigkeiten, Nahrung oder Flüssigkeiten in die Speiseröhre zu bewegen, was oft zu Verschlucken und anderen ernsthaften Komplikationen führt. In schweren Fällen können Nahrungsbestandteile, die in die Luftröhre gelangen, eine Lungenentzündung oder sogar Ersticken verursachen. Während die physischen Gefahren der Dysphagie bekannt sind, wird ihr psychologischer Einfluss auf Schlaganfallüberlebende zunehmend als ebenso dringendes Problem anerkannt. Die psychologischen Auswirkungen der Dysphagie Jüngste Studien zeigen…

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Gravierende Veränderungen bei Kontaktlinsen durch falsche Lagerung

Eine neue Studie der Ernst-Abbe-Hochschule Jena (EAH Jena) belegt, dass die unsachgemäße Lagerung von weichen Kontaktlinsen in Leitungswasser nicht nur zu schweren Augeninfektionen führen kann, sondern auch die Geometrie der Linsen deutlich verändert. Durch die Vergrößerung der Kontaktlinse und die Veränderung der Basiskurve, also der Krümmung, kann der Sitz am Auge beeinträchtigt werden, was sich zusätzlich negativ auf die Sehqualität und den Tragekomfort auswirkt. Die Studie unterstreicht die Notwendigkeit, bei der Aufbewahrung von Kontaktlinsen nur empfohlene Pflegemittel zu verwenden, um…

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Offshore-Aquakultur: Die Zukunft der Algenzucht

Forschende der TU Braunschweig testen neue Infrastruktur für den offenen Ozean. Die Aquakultur ist der weltweit am schnellsten wachsende Lebensmittelsektor. Um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden, sind Lösungen außerhalb der durch Schifffahrt, Tourismus und Ausbau von Küstenbauwerken belasteten Küstengewässer gefragt. Das internationale Verbundprojekt „Ngā Punga o te Moana – Anchoring Our Open Ocean Future“, an dem die TU Braunschweig beteiligt ist, setzt genau hier an. Es verfolgt das Ziel, die Aquakultur aus überlasteten Küstenregionen in offene, exponierte Offshore-Gebiete zu…

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Strategie gegen erhöhten Propofol-Abfall im OP

Bonner Forschende zeigen, welches Verfahren den Verwurf des Narkosemittels verringert: Propofol wird im OP zur Narkoseeinleitung verwendet. Um die Narkose aufrechtzuerhalten, folgt bei einer total intravenösen Anästhesie standardmäßig eine Dauerinfusion des Mittels über eine separate Spritzenpumpe. Ganz nachhaltig ist das nicht: Propofol produziert etwa 45 Prozent des Medikamentenabfalls im OP und ein Viertel des Mittels bleibt ungenutzt übrig. Forschende des Universitätsklinikums Bonn (UKB) und der Universität Bonn haben nun gezeigt, dass eine alternative Methode das Abfallaufkommen reduziert. Statt einer separaten…

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Placeboforschung

Neue Studie stellt die Rolle von Dopamin bei Schmerzlinderung in Frage. Eine neue Studie der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen und der Universitätsmedizin Essen liefert überraschende Erkenntnisse zur Rolle des Botenstoffs Dopamin bei der Entstehung von positiven Behandlungserwartungen und dem Placeboeffekt. Anders als bisher angenommen, konnte das Forschungsteam keinen direkten Einfluss von Dopamin auf diese beiden Effekte nachweisen. Ein Forschungsteam des Sonderforschungsbereichs „Treatment Expectation“ um Prof. Dr. Ulrike Bingel, Professorin für klinische Neurowissenschaften und Leiterin der universitären Schmerzmedizin an der…

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Europaweite Studie zu Herzrhythmusstörungen

CAU und UKSH übernehmen Führung bei europaweiter Studie zu Herzrhythmusstörungen Die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) und das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH), Campus Kiel, haben die Leitung des STOPSTORM-Konsortiums übernommen. Diese europaweite Initiative wird von der EU im Rahmen des Horizon 2020 Programms gefördert und untersucht die innovative Anwendung der stereotaktischen Strahlentherapie zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen. PD Dr. Oliver Blanck aus der Klinik für Strahlentherapie am Campus Kiel koordiniert das Projekt. Seit Ende 2022 untersucht das Konsortium im Rahmen einer europaweiten Registerstudie…

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Warum die Spinne im Keller mehr Angst macht als im Therapieraum

Wenn wir etwas lernen, können wir es normalerweise in jedem neuen Kontext wieder abrufen: Wer in Frankreich Autofahren gelernt hat, kann das auch in Deutschland. Der Kontext spielt dann eine Rolle, wenn es darum geht, Gelerntes wieder loszuwerden. „Wer in der Psychotherapiepraxis die Spinnenangst erfolgreich überwunden hat, ist oft doch wieder starr vor Angst, wenn er im eigenen Keller einer Spinne begegnet“, erklärt Prof. Dr. Nikolai Axmacher, Neuropsychologe an der Ruhr-Universität Bochum. Er und sein Team nutzen Einblicke in die…

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Mehr Wissenschaftsfreiheit führt zu mehr Innovation

Studie belegt erstmals Zusammenhang… Die Innovationskraft einer Gesellschaft hängt vom Grad ihrer Wissenschaftsfreiheit ab. Diesen Zusammenhang hat ein internationales Forschungsteam mit Beteiligung der Technischen Universität München (TUM) erstmals belegt. In ihrer Studie werteten die Forschenden Patentanmeldungen und -zitierungen im Zeitraum von 1900 bis 2015 in rund 160 Ländern aus und setzen sie mit den Indikatoren des Academic Freedom Index ins Verhältnis. Da der globale Grad der Wissenschaftsfreiheit in den vergangenen zehn Jahren zurückgegangen ist, prognostizieren die Forschenden einen Verlust an…

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Innovative Studie enthüllt neuen Weg in der Grünen Chemie

Eine kürzlich in Nature Communications veröffentlichte Studie von Forschenden der Abteilung Interface Science am Fritz-Haber-Institut stellt einen neuen Fortschritt im Kampf gegen den Klimawandel vor. Ihre Studie, „Reversible metal cluster formation on Nitrogen-doped carbon controlling electrocatalyst particle size with subnanometer accuracy”, präsentiert eine neuartige Methode zum Verständnis der Mechanismen der Kohlendioxid (CO2)-Reutilisierung, die zu Treibstoffen und Chemikalien führt. Diese Arbeit ebnet den Weg für die weitere Optimierung dieses durch erneuerbare Elektrizität angetriebenen katalytischen Prozesses. Im Kern dieser Entdeckung liegen die…

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Wahrnehmungstäuschung im Supermarkt

Farbassimilation macht unreife Orangen appetitlicher – Konfetti-Illusion mit erstaunlichen Effekten. Was sich im Obst- und Gemüsehandel längst herumgesprochen hat, steht offenbar auf einer soliden wissenschaftlichen Grundlage: Früchte verkaufen sich besser, wenn sie in einem Netz stecken, dass die Farbe von perfekten Exemplaren ihrer Sorte trägt. Dahinter steht eine Wahrnehmungstäuschung, die als so genannte Farbassimilation oder Konfetti-Illusion bekannt ist: Objekte nehmen dabei anscheinend den Farbton eines darüber gelegten Musters an. Das konnte Prof. Dr. Karl Gegenfurtner, Wahrnehmungspsychologe der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU),…

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„Immun-Narbe“ im Gehirn von COVID-19-Genesenen nachgewiesen

Neue Studie identifiziert anhaltende Aktivierung des angeborenen Immunsystems im Gehirn von COVID-19-Genesenen / Potentielle Bedeutung für langfristige neurologische Symptome von COVID-19 / Publikation in Acta Neuropathologica. Freiburger Forscher*innen haben wichtige Fortschritte im Verständnis der immunologischen Veränderungen im Gehirn von COVID-19-Genesenen gemacht. Im Gehirn von Personen, die eine SARS-CoV-2-Infektion überstanden haben, fanden sie Anzeichen einer anhaltenden Aktivierung des angeborenen Immunsystems, wie das Forschungsteam unter der Leitung von Prof. Dr. Marco Prinz, Ärztlicher Direktor am Institut für Neuropathologie des Universitätsklinikums Freiburg jetzt…

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Lungenkrebs-Screening rettet Leben

Etwa 90 Prozent aller Lungenkrebs-Fälle sind durch Rauchen bedingt. Lun-genkrebs ist einer der tödlichsten Krebsarten: nur etwa 15 Prozent der Männer (20 Prozent der Frauen) überlebt die ersten fünf Jahre nach der Diagnose. Kann das Leben dieser Menschen durch Früherkennung mittels Niedrigdosis-Computertomographie (kurz: LDCT)-Screening verlängert werden? Eine Flut von Artikeln aus der Medizintechnik-Branche und von medizinischen Fachgesellschaften der Pneumologie und Radiologie argumentierte, dass LDCT für aktive und ehemalige Raucher von den Krankenkassen bezahlt werden soll. „CT-Früherkennung ist eine wirksame, sichere…

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Große genetische Studie zu schwerem Covid-Verlauf

Ob man schwer an COVID-19 erkrankt oder nicht, hängt unter anderem auch von genetischen Faktoren ab. Unter diesem Aspekt untersuchten Forschende des Universitätsklinikums Bonn (UKB) und der Universität Bonn in Kooperation mit weiteren Forschungsteams aus Deutschland, Niederlande, Spanien und Italien eine besonders große Gruppe betroffener Personen. Sie bestätigten die zentrale, und schon bekannte Rolle des Gens TLR7 bei schweren Verläufen in Männern, konnten aber auch Hinweise für einen Beitrag des Gens in Frauen finden. Darüber hinaus konnten sie zeigen, dass…

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Regenwasser reduziert Schädigung bei Blitzeinschlägen in den Kopf deutlich

Forschungsarbeiten der Technischen Universität Ilmenau haben ergeben, dass Regenwasser auf der Kopfhaut bei direkten Blitzeinschlägen in den Kopf eine Schädigung reduzieren kann. Bei nasser Kopfhaut werden im Vergleich zu trockener Kopfhaut weniger starke Einschläge verzeichnet und die Nässe reduziert zudem den elektrischen Strom, dem das Gehirn ausgesetzt ist. Bei einem direkten Blitzeinschlag in den Kopf, so schlussfolgerten die Wissenschaftler, hätte ein Mensch eine deutlich höhere Überlebenschance. Die Ergebnisse der Forschungsarbeiten des Fachgebiets Biomedizinische Technik und des Fachgebiets Blitz- und Überspannungsschutz…

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