In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
In allen gesellschaftlichen Zusammenhängen spielt sprachliche Kommunikation eine zentrale Rolle, Sprachkompetenz ist insbesondere an Bildungsprozessen…
Deregulierung, Marktkonzentration, Globalisierung – die Eisenbahnzulieferindustrie hat sich erfolgreich an die sich ändernden Marktbedingungen angepasst. Heute…
Naturwissenschaftlicher Unterricht (NWU) der Universität Duisburg-Essen nun herausfinden, was in Klassenzimmern von “Musterschülern” wie Finnland besser läuft…
Wie sieht die Klimabilanz von Atomstrom aus, wenn der gesamte Lebensweg inklusive Uranbergbau, Brennelementherstellung und Bau des Kraftwerks einbezogen wird?…
Elektromagnetische Abweiser könnten Fledermäuse vor dem Tod durch die Kollision mit Windrädern bewahren. Das ist das Ergebnis einer Studie schottischer…
Britische Wissenschaftler haben den Mechanismus entdeckt, mit dem das Gehirn auch bei lauten Hintergrundgeräuschen – etwa in Diskotheken oder in großen…
Fazit der Studie: Einkommen von IT-Führungskräften steigen in diesem Jahr um durchschnittlich 2,5 Prozent / Am meisten verdienen Bereichsleiter in der…
Abteilung Nephrologie und Rheumatologie an der Universitätsmedizin Göttingen koordiniert europaweite Studien über das “Alport Syndrom” bei KindernNierenforscher der Universitätsmedizin Göttingen erhalten rund 300.000 Euro Fördergelder für zunächst drei Jahre für die Entwicklung von Behandlungsmöglichkeiten der bisher unheilbaren, erblichen Nierenerkrankung “Alport Syndrom”. Ziel ist es, das Nierenversagen der betroffenen Kinder und Jugendlichen zu verzögern und damit ihr Leben zu verlängern. Der Studienleiter, Priv. Doz. Dr. Oliver Gross, aus der Abteilung Nephrologie und Rheumatologie (Direktor: Prof. Dr. Gerhard Anton Müller) der Universitätsmedizin Göttingen kooperiert in dem Projekt mit Priv. Doz. Dr. Hans-Joachim Anders vom Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München. …
Bremer Berufsbildner um Professor Felix Rauner brechen eine Lanze für die berufliche Ausbildung in Deutschland – und stehen damit in Widerspruch zum ersten…
Der Workshop gibt eine Einführung in das Urheberrecht unter besonderer Berücksichtigung der Novellierung des “1. Korbs” und “2. Korbs”. Es werden…
Alle reden über den Wandel der Familien- und Lebensformen – doch welches Gesicht hat Familie zu Beginn des 21. Jahrhunderts? Die Lebensformen sind zweifellos…
In sieben Vorträgen werden die wesentlichen Themen vorgestellt, mit denen sich die AG beschäftigen will und die in der Chemie zu den großen Herausforderungen…
Der 9. Göttinger Workshop “Internationale Wirtschaftsbeziehungen” findet vom 22. bis 24. März 2007 an der Georg-August-Universität statt. Zu der Veranstaltung…
Die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) fordert Ultraschall-Reihenuntersuchungen bei Säuglingen, um Risikokinder eines plötzlichen…
Österreichische Unternehmen reagieren nach wie vor zu langsam auf Krisensituationen, doch immer weniger von ihnen geraten in einen Liquiditäts-Engpass. Weiters…
Fast die Hälfte aller 18- bis 65-Jährigen nannte das Fernsehen als ihre Haupt-Nachrichtenquelle (44 Prozent), an zweiter Stelle rangieren, allerdings mit…