In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
Für das Thema Agrarpolitik und Gesundheit: Eine qualitative Studie zurGesundheitsförderung von Bäuerinnen” ihrer kürzlichabgeschlossenen Diplomarbeit hat die Psychologin Johanne Venema neunVollerwerbsbäuerinnen zwischen 30 und 54 Jahren interviewt. Der 55-jährigenWissenschaftlerin ist das Arbeitsumfeld der Frauen vertraut. Siebewirtschaftet mit ihrem Man und ihrem ältesten Sohn selbst einen90-Hektar-Milchviehbetrieb im ostfriesischen Rheiderland.
Im Mittelpunkt der Befragung stand die Allt
Bergregenwälder gehören zu den artenreichsten Regionen der Erde: Hier
leben so viele Tier- und Pflanzenarten pro Quadratkilometer wie an kaum
einem anderen Ort. Zugleich werden tropische Bergregenwälder durch
Abholzung und Brandrodung dramatisch zerstört. Die Zeit drängt, will man
diese Ökosysteme verstehen lernen – und damit auch ihren Wert für die Länder,
in denen sie vorkommen. In zwanzig Forschungsprojekten wollen Botaniker,
Zoologen, Bodenkundler, Forstwissenschaftler, Geographen und Kl
SPINNOVA ist eine neue Methodologie, um akademische Forscher zur
Erzeugung von Nebenprodukten (SPIN-offs) und zu einem INNOvationsbeitrag
durch Technologietransfer anzuregen. SPINNOVA ist eines der ersten europäischen
Projekte, die die Kommerzialisierung von Forschungsergebnissen fördern.
Es beinhaltet sowohl ein Training als auch eine webbasierte
Implementierung und ein Ratgeber-Tool, spezifisch für Forscher an
Universitäten und Forschungszentren entworfen und basierend auf den
besten Prakt
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes erwarben in
Deutschland am Ende des Schuljahres 1999/2000 rund 346 900 Schülerinnen
und Schüler aus allgemein bildenden und beruflichen Schulen die
Fachhochschul- oder Hochschulreife; 2,1 % (7 000) mehr als im
vorhergehenden Schuljahr. Damit setzte sich der seit 1994 anhaltende Trend
steigender Abiturientenzahlen in Deutschland fort (seit 1994: + 19,5 %
oder 56 700).
In den neuen Ländern und Berlin verließen 700 (+ 0,
Ein breites fachliches Spektrum kennzeichnete die 60 Anträge, die in derfünften Auswahlrunde des Programms “Auslandsorientierte Studiengänge”miteinander konkurrierten. Für die Förderung wurden jetzt zehn Projekteausgewählt. Besonderes Augenmerk wurde auf bislang nicht ausreichendvertretene Fachrichtungen, vor allem aus den Geistes- undSozialwissenschaften, gelegt. Das Programm “AuslandsorientierteStudiengänge” verfolgt zwei wesentliche Ziele: * Förderungmodellhafter Studiengänge mit gestuften, in
Nanotechnologie in NRW gebündelt: Wissenschaftler der Unis Bochum,
Dortmund, Hagen, Paderborn, Wuppertal bilden schlagkräftigen
Hightech-Verbund – Miniaturmaschinen 50.000 kleiner als menschliches Haar
Kontakt: Prof. Dr. Ulrich Hilleringmann, Universität Paderborn,
Fachbereich Elektrotechnik-Informationstechnik, Fachgebiet Sensorik, Tel.:
05251-60-2225, Fax: -60-3743, Hilleringmann@sensorik.uni-paderborn.
Im Jahr 2000 hat der Vorstand eine gesamtheitliche Unternehmensstrategie mit dreijährigem Entwicklungs-Horizont vorgestellt. Sie wird jährlich angepasst und um ein Jahr ergänzt. So verfügt die Fraunhofer-Gesellschaft stets über eine aktuelle 3-Jahres-Perspektive. Die Fraunhofer-Gesellschaft baut ihre Kapazitäten marktentsprechend auf allen Forschungsfeldern, mit unterschiedlichen Wachstumsraten, aus. Signifikante zusätzliche Kapazitäten werden in den Bereichen Biotechnologie, Mo
“Europäische Partnerschaften, die sich rechnen” – diesen Titel trägt
eine neue, kostenlose Broschüre der Arbeitsgemeinschaft industrieller
Forschungsvereinigungen “Otto von Guericke” (AiF) zum
Forschungsförderprogramm CRAFT der Europäischen Union. Mittelständische
Unternehmen, die innovative Produkte oder Technologien gemeinsam mit
Firmen aus anderen europäischen Ländern entwickeln wollen, erhalten Hilfe
bei der Partnersuche und finanzielle Unterstützung ihrer
Forschungsprojekt
Das Bildung im globalen Umfeld ein erheblicher Wirtschaftsfaktor
geworden ist, zeigen Zahlen aus dem angloamerikanischen Raum. Die USA ist
zurecht stolz darauf, dass durch die 450.000 ausländischen Studierenden an
US Hochschulen, rund 13 Milliarden Dollar an Studiengebühren und
Lebenshaltungskosten in die US-Wirtschaft fließen. Ein Verlust der
Vormachtstellung des US-Bildungswesens wird jedoch von Regierungskreisen
in den USA befürchtet. Es wird deshalb eine Verstärkung der na
In Salamanca ist jetzt mit der European University Association (EUA)
erstmals eine umfassende Interessenvertretung der europäischen Hochschulen
gegründet worden. Sie entstand aus dem Zusammenschluss der Confederation
of EU Rectors Conferences und der Association of European Universities (CRE) und vertritt die Hochschulen gegenüber der Europäischen Kommission ,
dem Europaparlament, dem Europarat und anderen supranationalen
Organisationen. Wie zuvor die CRE organisiert die EUA
Junge Akademie stellt Thesenpapier zu den Reformplänen der
Bundesregierung im Internet zur Diskussion
Mit einem Positionspapier “Wie werde ich ProfessorIn?" nimmt Die Junge
Akademie an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und
der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina Stellung zum
Hochschulreformkonzept von Bildungsministerin Bulmahn. Die Thesen der
Jungen Akademiker zu den Themen Juniorprofessur, Promotion sowie Karriere
und
Wundervoller Wohlgeruch spielt in der Welt der Waren eine nicht zu
unterschätzende Rolle. Ein feines Näschen beweisen Produzenten, die den
richtigen Riecher für die Kundenwünsche haben. Das gilt nicht nur im
übertragenen Sinn, sondern ganz konkret: Gleich drei der bedeutendsten
französischen Markenartikler wurden deshalb jetzt neue Partner des
Fachbereichs Statistik der Universität Dortmund. Dekan Prof. Dr.
Joachim Kunert unterstützt die französischen Unternehmer beim Begu
Ein internetgestütztes Weiterbildungsangebot in Geoinformatik an der
Hochschule Vechta ist auf den stark gestiegenen Bedarf an Fachleuten für
Geographische Informationssysteme (GIS) zugeschnitten
VECHTA. In den letzten Jahren ist der Bedarf an Fachleuten für
Geographische Informationssysteme (GIS) in Wirtschaft und Verwaltung stark
gestiegen. Vor allem Naturwissenschaftler und Ingenieure mit
IT-Zusatzqualifikationen im Bereich der geographischen
Informationsv
Team- und Kommunikationsfähigkeit, Kreativität und Flexibilität sind
einige der Eigenschaften, die die Wirtschaft neben exzellenten
Fachkenntnissen von ihren Mitarbeitern fordert. Zusätzlich zum
"harten" Faktenwissen werden solche "weichen" sozialen
Fertigkeiten und Umgangsformen, so genannte soft skills, immer wichtiger.
In der Industrie existieren bereits verschiedene Methoden, wie diese außerfachlichen
Fertigkeiten ermittelt und trainiert werden können. Obwohl ih
Förderung mit voraussichtlich 6,6 Millionen Mark im Rahmen des
Nationalen Genomforschungsnetzes
Lübeck wird bundesweites Forschungszentrum für die Ursachen angeborener
Herzmissbildungen und der Herzmuskelschwäche. Die entsprechende
Forschungsinitiative von Wissenschaftlern der Medizinischen Universität zu
Lübeck wird mit voraussichtlich 6,6 Millionen Mark unterstützt. Die
Finanzierung des Lübecker Projekts erfolgt im Rahmen des von der
Bundesregierung gef
Stadt und
Universität Münster setzen ihre technologieorientierte Standortpolitik mit
einem weiteren Wissenschaftszentrum fort: Am 2. April 2001 gab
Staatssekretär Hartmut Krebs vom nordrhein-westfälischen
Wissenschaftsministerium die Einrichtung des ersten Deutsch-Chinesischen
Centrums für Nanowissenschaften (DCCN) im Centrum für Nanotechnologie (CeNTech) im münsterschen Technologiehof bekannt. Vertreter des
Landeswissenschaftsministeriums, der Stadt Münster und