In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
Einzigartige Weiterbildungsmöglichkeit für Wissenschaftler Zum Sommersemester 2002 wird das bestehende Weiterbildungsangebot für Nachwuchswissenschaftler an der Universität zu Köln durch einen einjährigen Bioinformatikkurs für graduierte Naturwissenschaftler, Informatiker und Mathematiker erweitert. Der Kurs findet am neugegründeten Cologne University Bio-Informatics Center (CUBIC) statt, dessen Aufbau als eines der neuen Bioinformatik-Kompetenzzentren durch das Bundesministerium für Bildung und
“Die aufgedeckten Probleme sind sehr ernst zu nehmen, die Ursachen aber noch unklar”, warnen die Erziehungswissenschaftler Hans Brügelmann und Hans Werner Heymann von der Universität Siegen. Sie kritisieren vorschnelle Folgerungen.
Vor allem in der Bildungspolitik hole jeder seine alt bekannten Vorschläge aus der Schublade und versuche, sie mit den Ergebnissen aus PISA neu zu rechtfertigen.
In einem Beitrag für die Zeitschrift “Pädagogik” (erscheint März 2002) weisen die beiden
Um die Zukunft der Arbeit und besonders die Arbeitsbedingungen von Beschäftigten in der zukünftigen Informationsgesellschaft zu erforschen, gründet sich am 17. Januar in Kassel das aus mehreren Institutionen bestehende und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanzierte Forschungsprojekt ’e-@rbeit’.
Geschäfte per Handschlag sind schon lange passé. In Zukunft werden Geschäftsleute nicht einmal mehr ihr Büro verlassen, geschweige denn zum Telefonhörer greifen müssen, um Ge
Zuwanderer in Berlin unterstützen demokratische Werte Umfrage zeigt, dass weder Parallelgesellschaft noch Kulturkampf zu befürchten sind Zuwanderer in Berlin zeigen eine ähnliche oder sogar größere Unterstützung für demokratische Werte, als dies bei den deutschen Berlinern der Fall ist. Eine im November 2001 durchgeführte repräsentative Umfrage des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB) erweist, dass sie sich meistens stärker mit der Stadt Berlin verbunden fühlen a
Die Massenproteste und die politisch instabile Lage in Argentinien haben die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit auf die noch immer ausstehende Lösung der internationalen Schuldenkrise gelenkt. Ein viel diskutierter Lösungsvorschlag ist die Einführung eines Insolvenzrechts für Staaten. Die Begründung und mögliche Ausgestaltungen einer solchen Regelung werden auf einer fachübergreifenden Tagung diskutiert, die das Institut für Christliche Sozialwissenschaften der Universität Münster in Kooperation
Internationales Doktoranden-Ausbildungszentrum in der Giessener Physik Wie sind die Elementarteilchen, aus denen unsere Welt im Kleinsten aufgebaut ist, beschaffen? Wie wirken sich die Quarks in ihnen aus? Und wie verhalten sich die Elementarteilchen, wenn sie im Inneren von Sternen stark verdichtet und aufgeheizt werden. Diesen Fragen gehen Wissenschaftler der Hadronen- und Kernphysik an der Justus-Liebig-Universität Gießen nach. Schon seit über zehn Jahren untersuchen sie die Eigenschaften
Wie können die Menschen mit Energie versorgt werden, ohne dass die Umwelt darunter leidet? Mit diesem Thema befasst sich der neue Sonderforschungsbereich (SFB) “Instationäre Verbrennung: Transportphänomene, Chemische Reaktionen, Technische Systeme”, der zum 1. Januar 2002 an der Universität Karlsruhe (TH) eingerichtet wurde. Bei der Energieumwandlung aus fossilen Brennstoffen entstehen (Schad-)Stoffe, wie zum Beispiel das Treibhausgas Kohlenstoffdioxid, das zu globalen Klimaveränderungen führt.
Expertenkommission des Stifterverbands kommt zu einer differenzierten Bewertung von 16 privaten internationalen Hochschulen Maßstab war der “Mehrwert” der privaten gegenüber den öffentlichen Hochschulen Stifterverband appelliert an die Politik, auch den staatlichen Hochschulen mehr Freiraum zu gewähren Die privaten Hochschulen und Hochschuleinrichtungen in Deutschland stellen eine Bereicherung des deutschen Hochschulsystems dar. S
Im Auftrages des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie hat die Beratungsgesellschaft KPMG ein Gutachten zu “Einsatzmöglichkeiten der elektronischen Signatur in öffentlicher Verwaltung und Wirtschaft” abgeschlossen. Als wichtiges Ergebnis stellt die Studie fest, dass ein genereller Einsatz der “qualifizierten E-Signatur” (nur diese ersetzt rechtlich gleichwertig die eigenhändige Unterschrift) im öffentlichen Bereich angestrebt werden sollte. Des weiteren fordern die Autoren der Studi
Einen enorme Stärkung der Kunststofftechnik erfährt die Montanuniversität Leoben mit dem kommenden Kompetenzzentrum für Kunststofftechnik und Polymerwissenschaften. Der Bund fördert das Zentrum mit 5 Millionen Euro. “Für die Montanuniversität Leoben, aber besonders auch für die Region Obersteiermark wird das Kunststofftechnik-Kompetenzzentrum eine immense Steigerung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit bringen”, ist Professor Reinhold Lang, Motor des Projektes und Vorstand des Instit
Mannheimer Wirtschaftswissenschaftlerin untersucht in ihrer Dissertation die Attraktivität deutscher Hochschulen für ausländische Studierende – Vorschlag eines umfassenden Marketingkonzepts zur Imageverbesserung Spätestens seit der Veröffentlichung der “Pisa-Studien” vor einigen Wochen ist der Bildungsstandort Deutschland ins Gerede gekommen. Nicht nur die Ausbildung an den Schulen ist immer häufiger Gegenstand von Diskussionen. Eine Reihe von Indizien nähren die Befürchtung, dass ein St
Die BMW AG hat ein neues Tochterunternehmen für Software- und IT-Entwicklung gegründet, die BMW Car IT, an dessen Vorbereitung Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) maßgeblich beteiligt waren. Unter der Leitung von Prof. Manfred Broy, Ordinarius für Software and Systems Engineering an der TUM, erarbeitete ein gemischtes Team aus TUM-Informatikern und Mitarbeitern der BMW Group AG das Businessmodell, die genaue Analyse und Notwendigkeitsbegründung des Unternehmens.
Austausch für Physiker der Justus-Liebig-Universität Giessen funktioniert bereits seit über 20 Jahren Die Großstadt Seattle im obersten Nordwesten der USA, dicht vor der kanadischen Grenze, gehört zu einer der attraktivsten amerikanischen Städte. Ihre Lage zwischen den aktiven Vulkanen der North Cascades Gebirgsgruppe und dem Pazifik ist spektakulär, ihr intellektuelles Klima, das seit dem Aufblühen von Microsoft dort durch eine Vielzahl von high tech-Dotcoms geprägt wird, zukunft
Das “strahlendste Glanzlicht” des vergangenen Jahres war aus Sicht der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster die Entscheidung der Max-Planck-Gesellschaft, in Münster ein Max-Planck-Institut für vaskuläre Biologie zu errichten. In einem kurzen Rückblick auf 2002 nannte der Rektor der Universität Münster, Prof. Dr. Jürgen Schmidt, beim Neujahrsempfang der Universität am Donnerstagabend (10. Januar 2002) in der Aula des Schlosses zu Münster weitere Erfolge und Fortschritte in Forschung und Lehre,
Der Wettbewerb um herausragende Wissenschaft wird zunehmend auch auf internationaler Bühne ausgetragen. Jetzt hat das Europäische Konsortium Innovativer Universitäten (ECIU) einen neuen Preis für junge Forscher ausgelobt. Das Thema der ersten Verleihung in diesem Jahr lautet “Research for a sustainable society – Forschen für eine nachhaltige Gesellschaft”. Nominierungen für die Vergabe sind bis Ende Januar möglich. Gesucht sind beim “Young Researchers Prize” hervorragende Wissenschaftler
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat die Förderung des Projekts Radiomondo übernommen. Mit 3,9 Millionen Euro sollen darin in den nächsten drei Jahren Entwicklungen für Digital Radio Mondiale (DRM) gefördert werden. An dem Projekt sind das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS-A, die Deutsche Telekom AG, die Robert Bosch GmbH, die Sony International (Europe) GmbH sowie die Halbleiterhersteller Micronas GmbH und Atmel Germany GmbH beteiligt. Das Fraunhofer IIS-A übern